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	<title>der Ende des Internets &#187; Alltag</title>
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		<title>Nach den ersten 4 Wochen: HTC Desire &#8211; ein technisches Highlight</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 11:01:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maddin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mobil]]></category>
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		<description><![CDATA[Hallo werte Leserschaft,
gut 4 Wochen ist es nun her, dass ich meinen T-Mobile Vertrag verlängerte und diese Gelegenheit nutzte, das leidige Kapitel Windows Mobile endlich hinter mir zu lassen&#8230;
Nach nicht mal 2 Jahren war ich meinem vorigen Modell HTC TouchDiamond und vor allem dessem Betriebssystem Windows Mobile 6.1 überdrüssig geworden. Das lag aber vor allem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo werte Leserschaft,<br />
gut 4 Wochen ist es nun her, dass ich meinen T-Mobile Vertrag verlängerte und diese Gelegenheit nutzte, das leidige Kapitel Windows Mobile endlich hinter mir zu lassen&#8230;<span id="more-403"></span><br />
Nach nicht mal 2 Jahren war ich meinem vorigen Modell HTC TouchDiamond und vor allem dessem Betriebssystem Windows Mobile 6.1 überdrüssig geworden. Das lag aber vor allem am Betriebssystem, das einfach nicht für Touchscreen-Bedienung geeignet war und zusammen mit der Hardware auch noch extrem langsam war.</p>
<p>Als mich dann vor einigen Monaten ein guter Freund auf das Desire aufmerksam machte, hab ich dann angefangen doch schon eher als zum regulären Vertragsende nach einem Nachfolger zu suchen. Ich hab viele derzeit hoch gepriesen Modelle in Betracht gezogen und letztendlich hab ich bei allen &#8211; mit Ausnahme des Desire &#8211; einen Punkt gefunden, der das jeweilige Gerät zum absoluten No-Go machte.</p>
<p>Das Desire blieb übrig. Und damit wieder ein Gerät ohne Tastatur, auf dem sich nur virtuell Tippen lässt. Gerade das war beim Vorgängermodell mit das größte Problem. Längere Texte waren kaum zu bewerkstelligen (vergleiche letzten Satz in meinem <a title="Gruß aus der Internetlosigkeit" href="http://endedesinter.net/2009/grus-aus-der-internetlosigkeit-282/" target="_self">ersten Beitrag und bis heute einzigen Beitrag vom Handy</a>), außer vielleicht noch mit dem Stylus. Doch in allen Kritiken hieß es: ausreichende Tastengröße, vor allem im Quermodus. Und so war ich bereit, mich auf dieses Gerät einzulassen. Zumal die einzige Alternative das Warten bis September gewesen wäre.</p>
<p>Jetzt, vier Wochen nach dem Kauf des HTC Desire bin ich froh, dass ich mich bezüglich Tastatur nicht hab abschrecken lassen. Auf der virtuellen Tastatur lässt es sich sowohl im Hoch- als auch Querformat sehr gut und flüssig tippen. Mein Favorit ist die Querformattastatur, da ich hier sehr bequem und treffsicher mit beiden Daumen tippen kann. Das geht wunderbar schnell und macht auch lange Texte möglich. Zudem können Wortvorschläge eingeblendet werden. Das erleichtert zum Einen das Tippen länger Worte, die Mann mit Drücken auf den Vorschlag vervollständigen kann. Zum Anderen werden leichte Tippfehler direkt korrigiert.</p>
<p>weiteres Plus der neuen Tastatur ist die Handhabung von Sonderzeichen. Beim TouchDiamond waren die Wichtigsten durch langes Drücken eines Buchstaben erreichbar. Alle anderen waren auf 9 Seiten aufgelistet und man suchte teilweise ewig. Beim Desire gibts nur noch eine separate Seite und der Rest ist über langes Drücken des Buchstaben erreichbar. Dabei blendet sich eine Leiste mit allen verfügbaren Varianten dieses Buchstabens an: z.B. ů,ü,ú,û usw. bei Drücken der u-Taste. Ich komm damit auf jeden Fall besser zurecht las vorher.<br />
Sehr angenehm wirkt sich auch die Simulation des haptischen Feedbacks aus. Bei jedem Tastendruck wird eine minimale Vibration ausgelöst. Dieses Feedback erleichtert das Tippen auf der virtuellen Tastatur erheblich.</p>
<p>Abgesehen von den guten Eindrücken hinsichtlich der Tastatur ist auch die allgemeine Bedienung des Geräts sehr einfach. Man kann das Gerät dank HTC Sense Oberfläche so gestalten, dass es für die eigenen Bedürfnisse optimiert ist. Auf den insgesamt sieben Screens lassen sich frei wählbar Widgeds oder Programm-Icons platzieren. Von der Wetteranzeige, über Aufgabenverwaltung bis hin zur Anzeige der neusten Nachrichten und Aktienkurse ist alles möglich: Eben so, wie man es am liebsten möchte. Sicherlich muss man einige Programme erst im Android Market herunterladen. Aber das Angebot der kostenlosen Software ist riesig.</p>
<p>Beeindruckend beim Desire ist auch die Schnelligkeit in der Reaktion. Angefangen bei Multitouch Bedienung, über das häufige Drehen des Geräts und den schnellen Wechsel zwischen Programmen bis hin zum schnellen Tippen mit Einblendung der Wortvorschläge. Es gab bisher keine Situation, in der sich das Desire mal eine Gedenksekunde gegönnt hat. Im Vergleich dazu: Häufiges Wechseln von Hoch- auf Querformat und zurück hat beim Vorgänger das Gerät auch mal bis zu 30 Sekunden blockiert. Ebenso der schnelle Programmwechsel (vor allem wenn das Gerät lange nicht durchgebootet wurde). Solche nervtötenden Ereignisse blieben bisher dank des GHz-Prozessor aus. Ich werde sie nicht vermissen.</p>
<p>Das AMOLED-Display des Desire ist ein weiteres Schmankerl! Die klare und farbkräftige Darstellung ist hervorragend und in jeder Situation gut erkennbar. Selbst im Freien bei starker Sonneneinstrahlung (z.B. beim Liegen am See) kann man alles gut erkennen und muss das Handy nicht abdecken.</p>
<p>Alles in allem bin ich hochzufrieden mit dem Desire! Eigentlich schon jetzt zufriedener als ich mit dem Vorgänger je war.<br />
Um zum Schluss nochmal auf die Tastatur zu kommen: Ich hab den kompletten Post auf meinem Desire mit Wordpress 1.3 getippt. Das sollte nochmal unterstreichen, wie einfach und gut sich auf dem Desire tippen lässt. Und sehr lang gedauert hat der Beitrag jetzt auch nicht&#8230;.</p>
<p>Einen schönen sonnigen Sonntag noch&#8230;<br />
Maddin</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Jag älskar sverige! :)</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 12:35:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maddin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Autostitch]]></category>
		<category><![CDATA[Ekopark Käringberget]]></category>
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		<description><![CDATA[Hallo zusammen!
Anderthalb Wochen ist es nun her, dass ich von meiner Schwedenreise zurückgekehrt bin. Es war die Vierte in den letzten 9 Monate und auch diesmal wieder eine wundervolle Zeit. Das lag natürlich auch daran, dass ich die Zeit mit meiner Freundin zusammen verbracht habe. Aber es lag auch an der Region.

Schwedisch-Lappland ist ein wunderbares [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen!</p>
<p>Anderthalb Wochen ist es nun her, dass ich von meiner Schwedenreise zurückgekehrt bin. Es war die Vierte in den letzten 9 Monate und auch diesmal wieder eine wundervolle Zeit. Das lag natürlich auch daran, dass ich die Zeit mit meiner Freundin zusammen verbracht habe. Aber es lag auch an der Region.</p>
<p><span id="more-389"></span></p>
<div id="attachment_393" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://endedesinter.net/wp-content/uploads/2010/06/stausee_fredrika.jpg"><img class="size-medium wp-image-393" title="Stausee bei Fredrika" src="http://endedesinter.net/wp-content/uploads/2010/06/stausee_fredrika-300x225.jpg" alt="Stausee bei Fredrika" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Stausee bei Fredrika</p></div>
<p>Schwedisch-Lappland ist ein wunderbares Stück Natur. Hier kann man die Natur noch in ihrer vollen Schönheit und Reinheit erleben. Das hilft dabei, von allem, was einen sonst belastet oder stresst, abzuschalten, die Zeit zu vergessen und einfach nur jeden Augenblick zu genießen. In den 2,5 Wochen, die ich zuletzt dort war, habe ich viel von den Wäldern und Seen gesehen. Wir sind mit dem Rad quer durch die Wälder und haben auch ein paar Einblicke in die Vergangenheit erhalten. Zum Teil durch Bauten, wie wasserbetriebene Mühlen und Hobel aus dem späten 19. bzw. der Mitte des 20. Jahrhunderts. Zum Teil aber auch einfach beim Durchstreifen von Waldgebieten, deren Bäume bereits mehrere Hundert Jahre alt sind. Auch beeindruckende Fotos sind entstanden.</p>
<div id="attachment_394" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://endedesinter.net/wp-content/uploads/2010/06/schleusen_bei_baksjöliden.jpg"><img class="size-medium wp-image-394" title="Schleusen für Wasserzuvur der alten Mühle bei Baksjöliden" src="http://endedesinter.net/wp-content/uploads/2010/06/schleusen_bei_baksjöliden-300x225.jpg" alt="Schleusen für Wasserzuvur der alten Mühle bei Baksjöliden" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Schleusen für Wasserzuvur der alten Mühle bei Baksjöliden</p></div>
<p>Besonders beeindruckend sind dabei die Panorama-Fotos, die ich von zwei Aussichtspunkten gemacht habe. Einer davon liegt im Naturpark Käringberget auf einem der höchsten Erhöhungen in der Gegend. Man blickt direkt nach Süden auf den Lögdeälven. Entstanden sind die Panorama-Bilder allerdings zunächst aus einer Sammlung Einzelfotos, die ich freihand mit meiner Kamera gemacht habe. Angeordnet und zusammengefügt habe ich sie dann mit Autostitch. Das lief völlig automatisch. Man musste nur zuvor einstellen, auf wieviel Prozent verkleinert werden soll. Wählt man 100% und verwendet 9MP-Bilder, erhält man dann auch gleich mal ein Panoramabild von 22500 x 2400 Pixeln.</p>
<div id="attachment_395" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://endedesinter.net/wp-content/uploads/2010/06/käringberget_panorama_klein.jpg"><img class="size-medium wp-image-395" title="Panorama Ekopark Käringberget" src="http://endedesinter.net/wp-content/uploads/2010/06/käringberget_panorama_klein-300x32.jpg" alt="Panorama Ekopark Käringberget" width="300" height="32" /></a><p class="wp-caption-text">Panorama Ekopark Käringberget, Blick auf den Lögdeälven</p></div>
<p>Durchaus gewöhnungsbedürftig empfand ich zunächst die Tatsache, dass es auch in der Nacht nicht dunkel wurde. Wenn gleich ich Mittsommer, dass wir ja nun erreicht haben, nicht miterlebt habe, war es dennoch durchgehend so hell, dass man draußen ohne elektrische Lichtquelle auskam. Ein Umstand der mir in den ersten 2 Nächten durchaus Schlafprobleme bereitete. Weiterer Nebeneffekt: Man verliert jegliches Zeitgefühl, wenn es permanent hell ist. Aber gerade das, so finde ich, trägt gut dazu bei, von allem &#8211; insbesondere Stress &#8211; abzuschalten.</p>
<div id="attachment_396" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://endedesinter.net/wp-content/uploads/2010/06/fredrika_lögdeälven_panorama_klein.jpg"><img class="size-medium wp-image-396" title="Blick nach Norden, auf den Lögdeälven" src="http://endedesinter.net/wp-content/uploads/2010/06/fredrika_lögdeälven_panorama_klein-300x49.jpg" alt="Blick nach Norden, auf den Lögdeälven" width="300" height="49" /></a><p class="wp-caption-text">Blick nach Norden, auf den Lögdeälven</p></div>
<p>Ich kann die Gegend jedem Naturbegeisterten nur empfehlen. Und wer es nicht ganz so abgeschieden mag, kann sich ja eine größere Stadt als Ziel aussuchen. Man muss ja nicht wie ich in einem 250-Seelen-Dorf Urlaub machen ;)</p>
<p>Bis bald&#8230;</p>
<p>Maddin</p>
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		</item>
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		<title>Schadsoftware in angeblicher T-Mobile Auslandsforderung</title>
		<link>http://endedesinter.net/2010/schadsoftware-in-angeblicher-t-mobile-auslandsforderung-385/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 04:17:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maddin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[gefälschte T-Mobile Mail]]></category>
		<category><![CDATA[infizierter Anhang]]></category>
		<category><![CDATA[Malware]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo zusammen,
nachdem ich jahrelang keine fingierten Mails mehr im Postfach hatte, war es heute morgen mal wieder soweit. Und auch wenn heutzutage auch der letzte sensibilisiert sein sollte, oder auch Anti-Virensoftware besitzen dürfte, die das erkennt&#8230; Ich möcht trotzdem auf die Gefahr hinweisen:
Die betreffende Mail schaut wie folgt aus:
Von:	support@t-mobile.de
An:	marshal.law@arcor.de
Datum/Uhrzeit:	18.06.2010 / 01:36 (Empfang)
Nachrichtenart:	E-Mail  20 KB
Betreff:	Reclamacion [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen,</p>
<p>nachdem ich jahrelang keine fingierten Mails mehr im Postfach hatte, war es heute morgen mal wieder soweit. Und auch wenn heutzutage auch der letzte sensibilisiert sein sollte, oder auch Anti-Virensoftware besitzen dürfte, die das erkennt&#8230; Ich möcht trotzdem auf die Gefahr hinweisen:</p>
<p><span id="more-385"></span>Die betreffende Mail schaut wie folgt aus:</p>
<blockquote><p>Von:	<strong>support@t-mobile.de</strong><br />
An:	<strong>marshal.law@arcor.de</strong><br />
Datum/Uhrzeit:	18.06.2010 / 01:36 (Empfang)<br />
Nachrichtenart:	E-Mail  20 KB</p>
<p>Betreff:	<strong>Reclamacion Movistar!</strong></p>
<p>Der sehr geehrte Kunde.</p>
<p><strong>Der Anspruch � 840084186019317</strong></p>
<p>Wir wollen Sie, von der existierenden Verschuldung,<br />
nach den internationalen Gesprachen in Kenntnis setzen.<br />
In die Ubereinstimmung mit jetzigen Schatzungen auf das<br />
Roaming sollen Sie 54,94 Euro.<br />
Das Ausdrucken Ihrer Gesprache im beigefugten<br />
Dokument gebracht zu werden.<br />
Anlagen 	Arcor prüft Ihre Mails bei Eingang auf Viren. Leider kann es aber passieren, dass neue Viren zu diesem Zeitpunkt noch nicht erkannt werden.<br />
Daher können Sie hier Ihre E-Mails nochmal prüfen lassen.</p>
<p>ANHANG:</p>
<p><strong>Forderung20.zip (20 KB)</strong><br />
&gt; VIRUS gefunden!<br />
&gt; Datei/Schädling:   Suspect.DoubleExtension-zippwd-9<br />
&gt; Wir empfehlen, diesen Anhang nicht zu öffnen oder herunterzuladen!</p></blockquote>
<p>Natürlich ist die Empfänger-Adresse nicht meine E-Mail-Adresse. Sowas und die unprofessionelle Gestaltung der Mail sollte jeden stutzig machen! Aber auch wenn teilweise die Mails professioneller aussehen: T-Mobile beispielsweise hat Anhänge allerhöchstens im PDF-Format. Außerdem sollte jeder wissen, ob eine derartige Forderung Sinn haben kann oder nicht. Wer sich nicht sicher ist, sollte lieber den Absender (z.B. T-Mobile) kontaktieren, bevor irgendwelche Anhänge geöffnet werden. Ein heute übliches AV-Programm sollte den Schädling aber auch automatisch erkennen.</p>
<p>Viele Grüße</p>
<p>Maddin</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hatten Sie vor Dateien anzuhängen?</title>
		<link>http://endedesinter.net/2010/hatten-sie-vor-dateien-anzuhangen-380/</link>
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		<pubDate>Sun, 23 May 2010 07:23:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maddin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[GoogleMail]]></category>

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		<description><![CDATA[Guten Morgen!
Dass GoogleMail (oder Google allgemein) für eine wilde Datensammelwut bekannt ist, ist nichts Neues. Ebenso nicht neu ist, dass bei GoogleMail die Mailtexte nach Signalwörtern gescannt werden, um passende Werbung einzublenden. Auch beim Verfassen von Mails war mir bekannt, dass geprüft wird, ob man vielleicht eine Mail mit leerem Inhalt und/oder ohne Betreff  versendet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Morgen!</p>
<p>Dass GoogleMail (oder Google allgemein) für eine wilde Datensammelwut bekannt ist, ist nichts Neues. Ebenso nicht neu ist, dass bei GoogleMail die Mailtexte nach Signalwörtern gescannt werden, um passende Werbung einzublenden. Auch beim Verfassen von Mails war mir bekannt, dass geprüft wird, ob man vielleicht eine Mail mit leerem Inhalt und/oder ohne Betreff  versendet und den Nutzer darauf hinweist. Heute Morgen durft ich jedoch eine neue Dimension des Mail-Scannings beim Absenden einer Mail erleben.</p>
<p><span id="more-380"></span>Ich habe eine Mail versendet, um jemandem einige Informationen zukommen zu lassen und verwendete dabei die Formulierung &#8220;&#8230;anbei die Flugnummern&#8230;&#8221;. Als ich dann meine Mail fertig geschrieben hatte, drückte ich auf &#8220;Senden&#8221; und erhielt folgende Abfrage.</p>
<div id="attachment_381" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://endedesinter.net/wp-content/uploads/2010/05/dateianhang_gmail.png"><img class="size-medium wp-image-381 " title="Abfrage GoogleMail: Hatten Sie vor Dateien anzuhängen?" src="http://endedesinter.net/wp-content/uploads/2010/05/dateianhang_gmail-300x93.png" alt="Abfrage GoogleMail: Hatten Sie vor Dateien anzuhängen?" width="300" height="93" /></a><p class="wp-caption-text">Abfrage GoogleMail: Hatten Sie vor Dateien anzuhängen?</p></div>
<p>Ich weiß nicht, ob es diese Funktion nicht vielleicht schon lange bei GoogleMail gibt und ich bisher nur noch nie drüber gestolpert bin. Aber ich finde doch, dass diese Art der Überprüfung etwas zu viel ist. Nur weil ich &#8220;anbei&#8221; verwende, muss ich nicht auch Dateien versenden wollen. Aber nun gut, mit dem muss man halt leben, wenn man Google Dienste verwendet.</p>
<p>In diesem Sinne: Anbei noch ein paar schöne Grüße ;)</p>
<p>Maddin</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Odyssee eines Pakets &#8211; oder: Warum man von DHL nicht zu viel erwarten sollte.</title>
		<link>http://endedesinter.net/2010/odyssee-eines-pakets-oder-warum-man-von-dhl-nicht-zu-viel-erwarten-sollte-370/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 20:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maddin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[DHL]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Paketzustellung]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo zusammen!
&#8220;Einfach, günstig, zuverlässig:&#8221; So beschreibt DHL auf der eigenen Website den nationalen Paketversand. Die jüngste Erfahrung mit dem Paketdienst jedoch zeigt, dass das drittgenannte Attribut maßgeblich vom Erstgenannten abhängt. Denn &#8220;einfach&#8221; scheint nicht den Paketversand zu beschreiben, sondern eine Anforderung an die Versandbedingungen zu sein. Eine kleine Geschichte von der Unfähigkeit eines Paketdienstes&#8230; Ausgang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_371" class="wp-caption alignright" style="width: 144px"><a href="http://www.dhl.de"><img class="size-full wp-image-371" title="DHL-Logo (Quelle: www.dhl.de)" src="http://endedesinter.net/wp-content/uploads/2010/05/dhl_logo.gif" alt="DHL-Logo (Quelle: www.dhl.de)" width="134" height="42" /></a><p class="wp-caption-text">DHL-Logo (Quelle: www.dhl.de)</p></div>
<p>Hallo zusammen!</p>
<p>&#8220;Einfach, günstig, zuverlässig:&#8221; So beschreibt DHL auf der <a title="DHL-Website" href="http://www.dhl.de" target="_blank">eigenen Website</a> den nationalen Paketversand. Die jüngste Erfahrung mit dem Paketdienst jedoch zeigt, dass das drittgenannte Attribut maßgeblich vom Erstgenannten abhängt. Denn &#8220;einfach&#8221; scheint nicht den Paketversand zu beschreiben, sondern eine Anforderung an die Versandbedingungen zu sein. Eine kleine Geschichte von der Unfähigkeit eines Paketdienstes&#8230; Ausgang offen.<span id="more-370"></span>Wir schreiben den 30. April diesen Jahres.  Ich stöbere mal wieder im Fanshop meines Lieblingsfußballvereins und finde einige Artikel, die ich gern bestellen würde. Doch aufgrund der bestehenden Erfahrung mit dem Onlineshop war klar: eine Lieferung vor dem 7-tägigen Heimaturlaub wird knapp. Der findige Besteller hat aber auch sogleich einen Plan: &#8220;Ich lass es an die alte Heimatadresse liefern, dann kann ich es von dort mitnehmen!&#8221;</p>
<p>Was er nicht wusste: Es war der Anfang einer Odyssee. Warum? Er hatte einen Nachsendeauftrag nicht in seine Überlegung einbezogen. Welche Voraussetzungen liegen nun vor?</p>
<ul>
<li>eine Bestellung im Onlineshop</li>
<li>die alte Heimatadresse als Lieferadresse</li>
<li>einen bestehenden Nachsendeauftrag für Briefe von der alten auf die neue Adresse</li>
</ul>
<p>Dem Leser sei jetzt natürlich freigestellt sich selbst eine Vorstellung zu machen, wie die Geschichte ausgeht. Ich hatte mir 2 Szenarien ausgemalt, nachdem mir die Situation voll bewusst war. Und am Ende muss ich feststellen: Keine traf zu!</p>
<p><strong>Mein erwartetes Szenario 1: </strong></p>
<p>DHL stellt das Paket ganz normal an die von mir angegebene Lieferadresse (meine alte Heimatadresse) zu, denn schließlich gilt der Nachsendeauftrag nur für Briefe, nicht für Pakete.<br />
<span style="text-decoration: underline;">Problem:</span> DHL müsste das tun, was sie sollen und sich die Nachsendeaufträge genau anschauen.</p>
<p><strong>Mein erwartetes Szenario 2:</strong></p>
<p>DHL stellt das Paket aufgrund des Nachsendeauftrags an meine neue Adresse zu.<br />
<span style="text-decoration: underline;">Problem:</span> Es wäre ärgerlich. Da ich die Artikel auch in meinem Heimaturlaub brauchen könnte.</p>
<p>Wie bereits gesagt: kein Szenario trat ein, wie ein Blick auf den Sendungsstatus zeigt:</p>
<div id="attachment_372" class="wp-caption aligncenter" style="width: 276px"><a href="http://endedesinter.net/wp-content/uploads/2010/05/sendungsstatus_1.png"><img class="size-medium wp-image-372" title="Sendungsstatus der DHL" src="http://endedesinter.net/wp-content/uploads/2010/05/sendungsstatus_1-266x300.png" alt="Sendungsstatus der DHL" width="266" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Sendungsstatus der DHL</p></div>
<p>Besonders interessant, da widersprüchlich, sind die beiden eingerahmten Einträge. Denn zunächst schien Szenario 2 einzutreten. Als ich diesen Eintrag im Sendungsstatus sah, habe ich bei DHL angerufen, um eine Weiterleitung gegebenenfalls zu verhindern. Die Aussage der Hotline-Stimme: Der Absender würde gefragt, bevor eine Weiterleitung erfolgt. Ich solle mich doch mit ihm in Verbindung setzen. Gesagt getan: Die Shopbetreiber sagten mir, dass es noch nie vorgekommen sei, dass in so einem Fall nachgefragt würde. Sollte noch jemand fragen, wüssten Sie bescheid, aber vermutlich geht es an die neue Adresse. Womit auch sie sich irrten.</p>
<p>Mittlerweile einen Kollegen mit Vollmachten zur Abholung ausgestattet und in die Heimat gefahren, war ich das Wochenende unterwegs. Beim nächsten Blick in den Sendungsstatus am Sonntag Abend kam das böse Erwachen: Denn das angeblich weitergeleitete Paket ging mit der Feststellung &#8220;Empfänger unbekannt verzogen&#8221; zurück an den Absender.</p>
<p>An der DHL-Hotline konnte ich nur noch eine Beschwerde aufnehmen lassen und mir schnell bekundete Entschuldigungen anhören. Eine Erklärung für das plötzliche Vergessen meiner neuen Anschrift &#8211; dass innerhalb von 29 Stunden und 12 Minuten passierte &#8211; konnte man mir nicht geben. Doch wie kann es passieren, dass das Paket weder an der angegebenen Lieferadresse, noch an der per Nachsendeauftrag hinterlegten neuen Wohnanschrift ankommt? Das einfachste wär doch gewesen, das Paket auf gedeih und verderb an die alte Adresse zuzustellen. Und alle wären zufrieden gewesen. Aber ok, es besteht ein Nachsendeauftrag (wenn gleich nur für Briefe), dann ist doch die neue Adresse bekannt. Wieso geht das Paket dann zurück? Es ist ja auch nicht so, dass man unter meinem Nachnamen niemanden mehr unter der alten Adresse erreicht.</p>
<p>Ungeklärte Fragen. Und ich werde es wohl nie erfahren. Mittlerweile ist die erneute Lieferung meiner Bestellung wieder auf dem Weg. Diesmal gleich an die neue Anschrift (bis zur Lieferung, bin ich ja wieder dort). Wieder mit DHL. Und passend zur Vorgeschichte hat der Absender nun beim 2. Versuch den Hausnummernzusatz &#8220;a&#8221; vergessen. Stellt sich nun die Frage: Soll man auf das Vermögen zum Mitdenken der DHL vertrauen (schließlich ist es nicht das 1. Paket, dass an mich unter der neuen Anschrift zugestellt wird) oder gleich anrufen und den Adressfehler melden?</p>
<p>Aufgrund der Vorgeschichte, werde ich wohl auf die sichere Variante setzen&#8230; Ausgang?<br />
&#8220;Schaunwer mal&#8221;&#8230;.</p>
<p><strong>Update 13.5.</strong>: Nach eben erfolgtem Anruf bei DHL ist nun ein Hinweis an die Fahrer aufgenommen worden. Ob dieser die Fahrer noch rechtzeitig erreicht, konnte man mir nicht garantieren&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ein Jahr endedesinter.net und ein erfolgreiches Wochenende</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 11:18:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maddin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Einrichtung]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Wohnung]]></category>
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		<description><![CDATA[Noch ca. 10 Stunden, dann ist es soweit: der erste Post auf endedesinter.net ist exakt 1 Jahr alt. Einen kurzen Rückblick auf das vergangene Jahr habe ich bereits in meinem letzten Beitrag gegeben. Von der &#8220;Wohnungseinrichtungs-Front&#8221; gibts derweil neue Erfolgsmeldungen!
Am Montag erfolgte die Übernahme der neuen Wohnung. Nach einiger Messtätigkeit, die dank eines nützlichen, auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch ca. 10 Stunden, dann ist es soweit: der erste Post auf endedesinter.net ist exakt 1 Jahr alt. Einen kurzen Rückblick auf das vergangene Jahr habe ich bereits in meinem <a title="endedesinter.net: Neues Jahr, neue Motivation?" href="http://endedesinter.net/2010/neues-jahr-neue-motivation-337/" target="_self">letzten Beitrag</a> gegeben. Von der &#8220;Wohnungseinrichtungs-Front&#8221; gibts derweil neue Erfolgsmeldungen!</p>
<p><span id="more-343"></span>Am Montag erfolgte die Übernahme der neuen Wohnung. Nach einiger Messtätigkeit, die dank eines nützlichen, auf Ultraschall basierenden Werkzeugs doch recht schnell von statten ging, wurde sich ein Plan gemacht, wie man diese noch leeren Räumlichkeiten denn befüllen könnte.</p>
<p>Nach einigen Impressionen aus den Tiefen des WWW stand das Gestaltungsziel fest. Die Wohnung soll mit möblierungstechnisch in den Farben/Materialien Schwarz, Weiß, Alu und Glas gestaltet werden. Nun wurden konkrete, dem Ziel dienliche Möbelstücke im Onlinekatalog eines ansässigen Möbelmarktes ausfindig gemacht. Dabei war auch die beratende Tätigkeit meiner Freundin sehr hilfreich.</p>
<p>Alles säuberlich notiert und mit einem Plan der Wohnung ging es zur Filiale dieses Möbelmarktes. Schnell hatte man auch einige der unzähligen Berater auf sich aufmerksam gemacht. Ein besonders engagiertes Exemplar dieser Beraterspezies durfte  dann die beratende Rolle übernehmen und weitere Tipps zur Einrichtung geben.</p>
<p>Nach einigen Stunden des Anschauens, Nachmessens und Diskutierens stand dann die Liste derer Möbelstücke fest, die den Weg in mein Wohn- bzw. Schlafzimmer finden sollten. Der freundliche und engagierte Möbelmarkt-Berater hat hier und da noch ein paar Nachlässe gegeben, die sich am Ende sogar auf 11 % des Gesamtwertes bezifferten. Zufrieden konnte ich also den Kaufvertrag unterschreiben und eine nicht unbedeutende Summe von ca. 2/3 des Kaufpreises bereits anzahlen.</p>
<p>Nun erwarte ich mit Spannung den endgültigen Liefer-/Montagetermin (ja, ich hab mich für das Komplettpaket entschieden)! Anschließend dürfen die interessierten Leser hier dann auch Bilder bestaunen ;)</p>
<p>Und wie könnte man ein solch erfolgreiches Wochenende &#8211; wir rekapitulieren nochmals: Der Blog hat tatsächlich sein erstes Jahr überlebt und ich hab mein Schlaf- und Wohnzimmer größtenteils eingerichtet &#8211; besser feiern, als sich gleich ein Mittagessen beim ortsansässigen Griechen schmecken zu lassen?</p>
<p>Auf baldige neue Beiträge&#8230;</p>
<p>Maddin</p>
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		<title>Neues Jahr, neue Motivation?</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 10:12:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maddin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das neue Jahr ist nunmehr 10 Tage alt. Dennoch möchte ich nachträglich meiner doch recht überschaubaren Leserschaft noch ein frohes und vor allem erfolgreiches neues Jahr wünschen! Ich selbst habe den Jahreswechsel in Nordschweden verbracht und dort wundervolle 2 Wochen mit meiner Freundin verbracht. Das ist auch der Grund, warum ich erst jetzt dazu komme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das neue Jahr ist nunmehr 10 Tage alt. Dennoch möchte ich nachträglich meiner doch recht überschaubaren Leserschaft noch ein frohes und vor allem erfolgreiches neues Jahr wünschen! Ich selbst habe den Jahreswechsel in Nordschweden verbracht und dort wundervolle 2 Wochen mit meiner Freundin verbracht. Das ist auch der Grund, warum ich erst jetzt dazu komme meine Leserschaft im neuen Jahr zu begrüßen.<span id="more-337"></span></p>
<p>Der 10. Januar 2010 bedeutet aber nicht nur den gerade überwundenen Beginn eines neuen Kalenderjahres, sondern bedeutet auch, dass der erste Geburtstag dieses Blogs unmittelbar bevor steht. In einer Woche, am 17. Januar jährt sich <a title="mein erster Blogeintrag: Der Anfang vom Ende?" href="http://endedesinter.net/2009/der-anfang-vom-ende-10/" target="_self">mein erster Post</a> zum ersten Mal.</p>
<p>Das vergangene Blog-Jahr war gezeichnet von schwankender Schreibmotivation. Vor allem in den ersten 4 Monaten, die zumeist in eine der letzten Praxisphasen meines Studiums fielen entstanden insgesamt 24 Einträge. In den folgenden 8 Monaten kam ich trotz der doppelten Zeit gerade einmal auf die Hälfte der Beiträge. Dies war in den Monaten Mai, Juni, August und September vor allem der Prüfungszeit im letzten Studiensemester und der Bachelorarbeit geschuldet.</p>
<p>Hoffnung regte sich bei mir nach erfolgreichem Studienabschluss, dass ich nun wieder mehr schreiben würde und meine Leser mit neuem interessanten Beiträgen erfreuen könnte. Doch letztendlich wurde die Situation sogar noch schlechter! Nach 2 Beiträgen im Oktober kam eine lange Durststrecke, der ich heute endlich ein Ende setze!</p>
<p>Doch warum kam es zu dieser Schreibpause? Eigentlich sollte ich doch mehr Zeit gewonnen haben nach Abschluss des Studiums, oder nicht? Aber die Schnelllebigkeit lies die Zeit wie im Zeitraffer an mir vorbeiziehen. Nach einem Kurztrip nach Schweden Anfang November erfolge ein mehrtägiger Besuch meiner Freundin in Bayern. In der Außerdem verschlangen Wohnungssuche und diverse organisatorische Dinge eine Menge Zeit. Kaum hatte man sich versehen, war schon Weihnachten.</p>
<p>Nun beginnt ein neues Jahr und ich hoffe wirklich, dass ich endlich diese Schreibfaulheit überwinde und auch die wenigen freien Minuten zwischen Arbeit, Umzug und Einrichtung meiner neuen Wohnung dafür nutze über ein paar interessante Themen zu schreiben. Außerdem will ich mir auch wieder mehr Zeit nehmen, um selbst etwas im Bereich Software zu tun und vielleicht das eine oder andere nützliche Tool zu Stande zu bringen. Es ist ja nicht so, als hätte ich keine Ideen. ;)</p>
<p>Also wenn doch noch der ein oder andere hin und wieder hier hereinschaut: Zeigt mir mit euren Kommentaren, dass ich nicht ganz für umsonst schreibe. Dann werde ich auch wieder mehr Motivation finden, euch etwas zu lesen zu geben.</p>
<p>Dann genießt mal das aktuelle Winterwetter und schaut wieder herein.</p>
<p>euer Maddin</p>
<p>P.S.:  Demnächst werde ich wohl wieder über ein Buch schreiben, dass ich bald fertig gelesen habe.</p>
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		<title>Licht am Ende des Tunnels und ein Fundstück</title>
		<link>http://endedesinter.net/2009/licht-am-ende-des-tunnels-und-ein-fundstuck-318/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 17:43:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maddin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Duale Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Kina Grannis]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Heut Abend gibts nach langer Abstinenz mal wieder ein Lebenszeichen von mir.
Leider waren die letzten Wochen sehr stressig und ich habe viel Zeit und Arbeit in meine Abschlussarbeit investiert. Diese ist nun fertig gestellt und bereits auf dem Weg zur DHBW. Nun steht einzig die Präsentation noch an. Deshalb bin ich guter Dinge, dass es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heut Abend gibts nach langer Abstinenz mal wieder ein Lebenszeichen von mir.<br />
Leider waren die letzten Wochen sehr stressig und ich habe viel Zeit und Arbeit in meine Abschlussarbeit investiert. Diese ist nun fertig gestellt und bereits auf dem Weg zur DHBW. Nun steht einzig die Präsentation noch an. Deshalb bin ich guter Dinge, dass es bald wieder mehr an dieser Stelle gibt.</p>
<p>Außerdem schreib ich heute, weil ich grad in den endlosen Tiefen des Internets mal wieder auf ein kleines eingebettetes Youtube-Video gestoßen bin. Dieses abgespielt hört man Kina Grannis ein Cover von Colbie Caillats &#8220;Bubbly&#8221; singen. Beeindruckt von diesem Gesangstalent habe ich mir mal <a title="Kina Grannis Official Youtube" href="http://www.youtube.com/user/kinagrannis" target="_blank">ihren Youtube-Channel</a> angeschaut. Dort finden sich noch diverse andere Cover-Songs und ein paar eigene Lieder. Ich habe mir ein paar angehört und war so positiv beeindruckt, dass ich hier kurz darüber berichten möchte. Also hört euch ihre Lieder ruhig mal an. An dieser Stelle gibts jedenfalls das Video, mit dem ich auf sie Aufmerksam wurde:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/7XcriB8EDMw" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/7XcriB8EDMw"></embed></object></p>
<p>Schönen Abend noch&#8230;</p>
<p>Euer Maddin</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ordnungsliebe vs. Faulheit &#8211; Das Ergebnis</title>
		<link>http://endedesinter.net/2009/ordnungsliebe-vs-faulheit-das-ergebnis-313/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 21:34:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maddin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[MP3Tag]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>

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		<description><![CDATA[Nabend zusammen,
heute ist es mal wieder an der Zeit ein paar Worte hier zu schreiben und etwas über eine Beschäftigung zu erzählen, die mich die letzten 18 Tage mal mehr, mal minder beschäftigt hat.
Wer mich kennt weiß, dass ich eigentlich ein ordnungsliebender Zeitgenosse bin. Und genau aus diesem Grund störte mich schon seit geraumer Zeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nabend zusammen,</p>
<p>heute ist es mal wieder an der Zeit ein paar Worte hier zu schreiben und etwas über eine Beschäftigung zu erzählen, die mich die letzten 18 Tage mal mehr, mal minder beschäftigt hat.</p>
<p>Wer mich kennt weiß, dass ich eigentlich ein ordnungsliebender Zeitgenosse bin. Und genau aus diesem Grund störte mich schon seit geraumer Zeit ein riesiger Schandfleck auf meiner Festplatte. Dieses Übel fand sich im Ordner<em> &#8220;Musik&#8221;</em> und war mit <strong>&#8220;nicht_einsortiert&#8221;</strong> tituliert.</p>
<p><span id="more-313"></span></p>
<p>Wie es oft so ist, wenn man mal irgendwo Ordnung geschaffen hat, so kommt der Tag &#8211; die Stunde, der Moment -, in dem man beginnt, diese Ordnung zu untergraben. Die eigene Faulheit versteckt sich dann meist hinter Ausreden wie<strong> &#8220;Ich mach jetzt mal eine Ausnahme.&#8221;</strong>, <strong>&#8220;Ich hab grad keine Zeit das richtig zu ordnen&#8221;</strong> oder dem Klassiker: <strong>&#8220;Das ordne ich beim nächsten Mal mit ein!&#8221;</strong>. Dieses Schauspiel, das sich im Nachhinein eher als Trauerspiel entpuppt, wiederholt sich immer und immer wieder. Und mit jedem weiteren Male sinkt die Hemmschwelle es erneut zu tun.</p>
<p>So geschehen auch bei mir vor einigen Jahren. Meine mp3-Sammlung war sauber geordnet, einheitlich benannt und auch die Metainformationen waren vernünftig gesetzt. Doch die Zeit nagte an dieser Ordnung, CD für CD kam hinzu und landete in diesem ominösen Ordner namens &#8220;nicht_einsortiert&#8221;.  In der Zwischenzeit war die Welt in diesem Ordner zu identischer Größe angewachsen, wie die Musikwelt außerhalb des Ordners.  Die Erkenntnis zur Lösung des Problems war dabei die ganze Zeit klar: <em>&#8220;Ich muss das irgendwann endlich mal einsortieren&#8221;</em>. Aber auch dieser Satz ist nichts anderes als Schall und Rauch. Zumindest war er das bis vor 18 Tagen.</p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 262px"><a href="http://www.mp3tag.de/"><img title="MP3Tag-Logo" src="http://www.mp3tag.de/images/logo4.gif" alt="MP3Tag-Logo" width="252" height="68" /></a><p class="wp-caption-text">MP3Tag-Logo</p></div>
<p>Ich hatte einen Anflug von Tatendrang und begann eine Odysee von (zu diesem Zeitpunkt) unbekannter Länge. Ich lud mir das Tool <a title="MP3Tag: the universal tag editor" href="http://www.mp3tag.de/" target="_blank">&#8220;MP3Tag&#8221;</a> in der Version 2.43 herunter. Es war eine Empfehlung meines Mitbewohners und zugleich der erste Schritt. Das Tool bot eine schnell verständliche Bedienung und passenderweise eine Anbindung an Datenbanken wie freedb oder amazon, um Tracklisten bzw. Album-Cover zu erlangen. Diese Verbindung sollte es enorm vereinfachen den Berg an Arbeit zu erklimmen und zu besiegen. Nach einigen ersten Versuchen, machte das Tool einen angenehmen Eindruck und die letzte Hürde auf dem Weg zum Gipfel viel: Die Entscheidung das jetzt wirklich durchzuziehen!</p>
<p>Nun, 18 Tage später blicke ich vom Gipfel des Berges herab auf eine saubere und erneuerte Ordnerstruktur, einheitliche Dateibenennung, einheitliche Metainformationen zu Künstler, Album, Jahr und Titel und auf die entsprechenden Albumcover in geschätzt 90% der Dateien. Jetzt, in diesem Augenblick fühlt man Genugtuung beim Löschen des ungeliebten und mittlerweile geleerten &#8220;nicht_einsortiert&#8221;-Ordners, man ist froh es endlich hinter sich gebracht zu haben. Stolz auf sein Durchhaltevermögen und schlicht und einfach zufrieden.</p>
<p>Doch irgendwo im Hinterkopf, da schreit eine manisch lachende Stimme:<br />
<strong>&#8220;Bald kommt eine neue CD&#8230;&#8221;</strong></p>
<p>In diesem Sinne&#8230; schönen Abend und auf bald</p>
<p>euer Maddin!</p>
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		</item>
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		<title>100 Jahre Vorsprung durch Technik: Audi feiert Geburtstag</title>
		<link>http://endedesinter.net/2009/100-jahre-vorsprung-durch-technik-audi-feiert-geburtstag-295/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 16:16:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maddin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[100 Jahre Audi]]></category>
		<category><![CDATA[Abschlussfeuerwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Audi]]></category>
		<category><![CDATA[Donauring]]></category>
		<category><![CDATA[Festwochenende]]></category>
		<category><![CDATA[S1 "Pikes Peak"]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo Internetgemeinde,
heut gibts tatsächlich zwei Posts, denn ich wollte die beiden nicht mischen. Im gerade veröffentlichten Beitrag gings ja nochmals um das Geburtstagskind RauteMusik. Jetzt dagegen geht es um einen etwas älteren Jubilar. Audi feierte am Wochenende in Ingolstadt seinen 100. Geburtstag und hatte dazu einiges an Aktionen aufgeboten.
Während am Freitag ein Konzert der Fantastischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Internetgemeinde,</p>
<p>heut gibts tatsächlich zwei Posts, denn ich wollte die beiden nicht mischen. Im gerade veröffentlichten Beitrag gings ja nochmals um das <a title="Schon beinahe vergessen: Das RauteMusik-Geburtstagsgewinnspiel" href="http://endedesinter.net/2009/schon-beinahe-vergessen-das-rautemusik-geburtstagsgewinnspiel-288/" target="_self">Geburtstagskind RauteMusik</a>. Jetzt dagegen geht es um einen etwas älteren Jubilar. Audi feierte am Wochenende in Ingolstadt seinen 100. Geburtstag und hatte dazu einiges an Aktionen aufgeboten.</p>
<p><span id="more-295"></span>Während am Freitag ein Konzert der Fantastischen Vier wegen eines aufziehenden Unwetters abgebrochen wurde, konnte am Samstag das <a title="100 Jahre Audi am Donauring" href="http://www.audi.de/de/brand/de/tools/calendar/pool/2009/07/100_jahre_audi_am.html" target="_blank">Show-Event auf dem historischen Donauring</a>, wenn auch bei immer wiederkehrenden Regenschauern, durchgeführt werden.  Ich war einen Großteil der Zeit auch vor Ort und hatte auch meine Kamera dabei.</p>
<div id="attachment_296" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://endedesinter.net/wp-content/uploads/2009/07/DSCF8473.JPG"><img class="size-medium wp-image-296" title="Historische Rennwagen auf dem Donauring" src="http://endedesinter.net/wp-content/uploads/2009/07/DSCF8473-300x225.jpg" alt="Historische Rennwagen auf dem Donauring" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Historische Rennwagen auf dem Donauring</p></div>
<p>Die Läufe der Rennwagen aus Vergangenheit und Gegenwart war ein Genuss für Augen und Ohren. Denn vor allem die Rally-Fahrzeuge haben eine gute Show abgeliefert und sind teilweise schön um die Kurven der Altstadtstrecke gedriftet.</p>
<div id="attachment_297" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://endedesinter.net/wp-content/uploads/2009/07/DSCF8637.JPG"><img class="size-medium wp-image-297" title="Rally-Action im Regen für die Zuschauer" src="http://endedesinter.net/wp-content/uploads/2009/07/DSCF8637-300x225.jpg" alt="Rally-Action im Regen für die Zuschauer" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Rally-Action im Regen für die Zuschauer</p></div>
<p>Besonderes Highlight war natürlich die Fahrt des <strong>Audi Sport quattro S1</strong> und des <strong>S1 &#8220;Pikes Peak&#8221;</strong>, der von <em>Walter Röhrl</em> persönlich gesteuert wurde. Der Klang des &#8220;Pikes Peak&#8221; ist so unbeschreiblich genial, dass man gar nicht genug bekommen konnte.</p>
<div id="attachment_298" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://endedesinter.net/wp-content/uploads/2009/07/DSCF8650.JPG"><img class="size-medium wp-image-298" title="Walter Röhrl am Steuer des S1 &quot;Pikes Peak&quot;" src="http://endedesinter.net/wp-content/uploads/2009/07/DSCF8650-300x225.jpg" alt="Walter Röhrl am Steuer des S1 &quot;Pikes Peak&quot;" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Walter Röhrl am Steuer des S1 &quot;Pikes Peak&quot;</p></div>
<p>In Anbetracht des eher schlechten Wetters hat es dennoch viele Zuschauer zum Donauring gezogen. Meine Kamera hats zum Glück auch überlebt, dank meines Kollegen, der so nett war den Schirm die ganze Zeit zu halten! ;) Neben der wiederbelebten Rennstrecke konnte man auch das Fahrerlager erkunden, wo man dann auch mal ganz nah an die Wagen heran durfte.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/0wVQnBS22ps&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/0wVQnBS22ps&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Den Abschluss des Festwochenendes bildete am gestrigen Sonntag dann Beethovens neunte Sinfonie als Open Air Konzert, dem besseres Wetter als seinen vorangegangenen Veranstaltungen bestellt war. Gespielt wurde bis Einbruch der Dunkelheit, um das Wochenende kurz vor halb 11 am Abend mit einem prachtvollen Feuerwerk ausklingen zu lassen. Ich bin allgemein ein großer Fan von Feuerwerken, war sehr beeindruckt. Begonnen wurde das Feuerwerk begleitet von <strong>&#8220;O Fortuna&#8221;</strong> aus der <em>Carmina Burana</em>. Die anderen Musikstücke konnte ich leider nicht so sicher erkennen. Die Abstimmung von Feuerwerk und Musik war jedoch annähernd perfekt und die Effekte am Himmel wundervoll. Die Wahl einer Festungsanlage als Kulisse für das Spektakel war mehr als gelungen. Doch seht und hört selbst:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/M1_icilXn-8&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/M1_icilXn-8&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Bis bald,<br />
Maddin</p>
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