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	<title>der Ende des Internets &#187; Bücher</title>
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		<title>Rebecca Gablé: &#8220;Das Lächeln der Fortuna&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 10:11:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maddin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Gablé]]></category>
		<category><![CDATA[historischer Roman]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>

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		<description><![CDATA[Seid gegrüßt!
Bis vor kurzem habe ich &#8220;Das Lächeln der Fortuna&#8221; von Rebecca Gablé gelesen. Dieses Buch ist eines der Lieblingsbücher meiner Freundin. Durch ihre Empfehlung bin ich auf dieses Buch, das ich mir auch gleichzeitig von ihr geliehen habe, gekommen. Es handelt sich dabei um einen fast 1300-seitigen historischen Roman, der einen vollkommen in seinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.amazon.de/Das-Lächeln-Fortuna-Rebecca-Gablé/dp/3404139178/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1267952589&amp;sr=8-1"><img class=" " title="Rebecca Gablé &quot;Das Lächeln der Fortuna&quot; (Quelle: amazon.de)" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/61089TCFZML._SS500_.jpg" alt="Rebecca Gablé &quot;Das Lächeln der Fortuna&quot; (Quelle: amazon.de)" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Rebecca Gablé &quot;Das Lächeln der Fortuna&quot; (Quelle: amazon.de)</p></div>
<p>Seid gegrüßt!</p>
<p>Bis vor kurzem habe ich <strong>&#8220;Das Lächeln der Fortuna&#8221;</strong> von Rebecca Gablé gelesen. Dieses Buch ist eines der Lieblingsbücher meiner Freundin. Durch ihre Empfehlung bin ich auf dieses Buch, das ich mir auch gleichzeitig von ihr geliehen habe, gekommen. Es handelt sich dabei um einen fast 1300-seitigen historischen Roman, der einen vollkommen in seinen Bann zu ziehen vermag.</p>
<p>Wir schreiben England in Mitten des 100-jährigen Krieges.  Robin (eigentlich Robert), der letzte lebende Sohn des Earl of Waringham ist ein Junge von 12 Jahren und befindet sich in der Klosterschule. Dort zeigt er, dass er nicht nur recht gescheit ist, sondern wie ihm die Regeln und Einschränkungen der Klosterschule missfallen. Er hofft jeden Tag, dass sein Vater endlich aus dem Feldzug in Frankreich zurück kehrt und ihn aus dem Kloster holt. Doch dazu kommt es nie. Eines Tages wird ihm mitgeteilt, dass sein Vater in Frankreich gestorben ist. Doch er sei nicht im Krieg gefallen, sondern habe Verrat am Englischen König begangen und habe sich anschließend erhängt. Für Robin bricht eine Welt zusammen. Sein Vater ein Verräter und er dadurch praktisch ein Niemand. Titel und Lehen sind verwirkt. Er beschließt aus der Klosterschule zu fliehen und sein Leben selbst in die Hand zu nehmen&#8230;<span id="more-355"></span></p>
<p>Dies ist die Ausgangsituation des historischen Romans, der Robin auf den Wegen seines Lebens begleitet. In packender Art und Weise beschreibt Rebecca Gablé die Umstände die Robin widerfahren, während sich das Rad der Fortuna kontinuierlich dreht. Sie beschreibt, wie Robin wieder nach oben kommt und welche Rückschläge er, seine Freunde, Familie und Gönner hinnehmen müssen und mit welchen Intrigen seine Gegner versuchen ihm zu schaden. In beeindruckender Weise verflechtet Gablé die tragische Geschichte  von Robin mit der englischen Geschichte. Es gibt einen guten Eindruck des Lebens in den Kreisen sowohl des Adels, als auch der Bauernschaft, dem Zwiespalt zwischen Monarchie und Kirche, über die Machtspiele und Intrigen, die seinerzeit an der Tagesordnung waren.</p>
<p>Dabei erzählt Gablé auch die Geschichte des Hauses Lancaster, dessen Begründer John of Gaunt, der Duke of Lancaster, ist gleichzeitig der mächtigste Freund und Gönner Robins. So ergeben sich eine Reihe von Nebenhandlungslinien, die Rebecca Gablé ausgezeichnet in die Haupthandlung einflechtet und somit noch mehr Spannung erzeugt. Die Reihe der Englischen Königshäuser geht im Übrigen bis heute auf John of Gaunt zurück.</p>
<p>Zusammenfassend kann ich dieses Buch jedem wärmstens empfehlen, der Spaß an umfangreichen Erzählungen und historischen Zusammenhängen hat. Man sollte sich nur nicht von der Unmenge an Personen verwirren lassen, die in der Handlung vorkommen. Für mich war es ein Lesespaß, der mich einige Wochen gefesselt und erfreut hat. Die Fortsetzung von Robins Geschichte bzw. der seiner Familie sowie der Geschichte des Hauses Lancaster erfolgt in Gablés Romanen <strong> &#8220;Die Hüter der Rose&#8221; </strong>und<strong> &#8220;Das Spiel der Könige&#8221;</strong>. Beide Romane stehen bei mir ganz oben auf der Liste der Bücher, die ich noch lesen will.</p>
<p>Ich hoffe ich konnte euch einen guten Eindruck geben und wer weiß? Vielleicht kommt ihr ja auch auf die Idee, euch das Buch oder gar die gesamte Trilogie selbst vorzunehmen :)</p>
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		<title>Von Zwiebelfischen, der Deutschen Sprache und einer unplanmäßigen Zugfahrt</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 11:28:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maddin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo liebe Lesergemeinde,
dieses Wochenende habe ich mal wieder in meiner Heimat verbracht. Dazu wollte ich, wie immer, am Freitag mit einer Mitfahrgelegenheit nach der Arbeit nach Hause fahren. So zumindest der Plan. Die Mitfahrgelegenheit ist nie aufgetaucht und war via Handy auch nicht zu erreichen. Ein netter Kollege hat mich nach einem kurzen Blick auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><img class=" " title="&quot;Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod - Folge 4&quot; (Quelle: amazon.de)" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51T6NasfwFL._SS500_.jpg" alt="&quot;Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod - Folge 4&quot; (Quelle: amazon.de)" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod - Folge 4&quot; (Quelle: amazon.de)</p></div>
<p>Hallo liebe Lesergemeinde,</p>
<p>dieses Wochenende habe ich mal wieder in meiner Heimat verbracht. Dazu wollte ich, wie immer, am Freitag mit einer Mitfahrgelegenheit nach der Arbeit nach Hause fahren. So zumindest der Plan. Die Mitfahrgelegenheit ist nie aufgetaucht und war via Handy auch nicht zu erreichen. Ein netter Kollege hat mich nach einem kurzen Blick auf den Bahnfahrplan mit zum Bahnhof genommen, damit ich nun von dort aus meine Heimreise antreten konnte. Natürlich war ich für eine Bahnfahrt nicht vorbereitet und hatte mein aktuelles Buch nicht dabei. Zum Glück gehören jedoch Buch- und Zeitschriftenverkaufsstellen mittlerweile zur Standardausstattung jedes Bahnhofs ab mittlerer Größe. So habe ich dort schnell geschaut, welches kleine Büchlein mich für die Fahrt beschäftigen könnte. Im Regal lachte mich die 2009 erschienene 4. Folge von Bastian Sicks Buchreihe <strong>&#8220;Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod</strong><strong>&#8220;</strong> an&#8230;<span id="more-350"></span></p>
<p>Mit knapp 200 Seiten ist das Buch klein genug, um sofort verschlungen zu werden, aber auch umfangreich genug um mir mindestens die gesamte mehrstündige Zugfahrt Lesespaß zu bringen. So begab ich mich gleichzeitig mit dem Zug über Nürnberg nach Leipzig und doch auch in die Welt der deutschen Sprache und einiger paradox erscheinender Regeln, Sprachkonstrukte und regionaler Sprachbesonderheiten.</p>
<p>Ich persönlich versuche die deutsche Sprache korrekt anzuwenden, so gut es mir möglich ist. Doch in einigen Bereichen, die Bastian Sick in diesem Buch anspricht, geriet auch ich aufs sprachliche Glatteis. Jedoch muss ich auch sagen, dass es bei manchen Themen (z.B. dem korrekten Einsatz des Ersatzinfinitivs beim Perfekt oder die grammatikalisch korrekte Zusammenführung mehrerer Personalpronomen) sogar hilfreich ist, die genaue Regel zu erfahren, um sich grammatikalisch richtig auszudrücken.  Natürlich gab es auch Punkte, bei denen man sich selbst ertappte, wie man sich seit Jahren grammatikalisch gesehen falsch ausgedrückt hat, aber dennoch von anderen richtig verstanden wurde.</p>
<p>Das gesamte Buch lässt sich gut lesen. Bastian Sick führt mit angemessenem Wortwitz und netten Wortspielen erneut durch den Irrgarten der deutschen Sprache. Dabei lässt er Leserbriefe, persönliche Erlebnisse und auch Pressemeldungen gekonnt einfließen und weist auf die Probleme mit der deutschen Sprache hin. Und nicht wenige Male entlockt die Beschreibung dem Leser ein Grinsen oder Lachen.</p>
<p>Ich habe jedenfalls meine Zugfahrt dank dieses Buchs als angenehm empfunden. Der kurzweilige Lesespaß trug dazu bei, dass die fast 4 Stunden Fahrt wie im Flug vergingen. Mit diesem paradox erscheinenden Satz möchte ich auch schon meinen Kurzbericht beenden&#8230;</p>
<p>Auf bald&#8230;</p>
<p>Maddin</p>
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		<title>Von der Vermessung der Welt in den Sonnenuntergang</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 20:38:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maddin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Kehlmann]]></category>
		<category><![CDATA[King]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen]]></category>

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		<description><![CDATA[Guten Abend Internetgemeinde!
Am heutigen Abend eröffne ich eine neue Kategorie dieses Blogs. Die Kategorie Bücher. Alle, die mich kennen, wissen, dass ich ein Freund der Bücher bin und gern die Zeit und alles Andere um mich herum vergesse, wenn ich meine Nase in ein spannendes Buch stecke. Aus diesem Grund habe ich mir gedacht, könnte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Abend Internetgemeinde!</p>
<p>Am heutigen Abend eröffne ich eine neue Kategorie dieses Blogs. Die Kategorie <strong>Bücher</strong>. Alle, die mich kennen, wissen, dass ich ein Freund der Bücher bin und gern die Zeit und alles Andere um mich herum vergesse, wenn ich meine Nase in ein spannendes Buch stecke. Aus diesem Grund habe ich mir gedacht, könnte ich euch doch auch etwas an meiner Begeisterung für das &#8211; für manch einen altmodisch anmutende &#8211; Buch teilhaben zu lassen.</p>
<p><span id="more-160"></span></p>
<div id="attachment_175" class="wp-caption alignright" style="width: 156px"><a href="http://www.amazon.de/Die-Vermessung-Welt-Daniel-Kehlmann/dp/3499241005/ref=sr_1_2?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1237750830&amp;sr=8-2"><img class="size-full wp-image-175" title="Daniel Kehlmann: &quot;Die Vermessung der Welt&quot;" src="http://endedesinter.net/wp-content/uploads/2009/03/kehlmann.jpg" alt="Daniel Kehlmann: &quot;Die Vermessung der Welt&quot;" width="146" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Daniel Kehlmann: &quot;Die Vermessung der Welt&quot;</p></div>
<p>Heute erst habe ich das Buch, das mich die letzten paar an einigen Abenden begleitet hatte, zu Ende gelesen. Es handelte sich dabei um einen Roman aus der Feder Daniel Kehlmanns. In <strong>&#8220;Die Vermessung der Welt&#8221;</strong> beschreibt er, verpackt in eine spannende Geschichte, das Leben zweier Personen, die jedem von uns bekannt sein sollten: Carl Friedrich Gauß und Alexander von Humboldt. Beide haben zu Ihrer Lebenszeit Hervoragendes geleistet und sich ihren dauerhaften Platz in der Geschichte verdient. Daniel Kehlmann setzt ihnen nun mit seinem Roman ein besonderes Denkmal. Denn er beschreibt in einer beeindruckenden und durchaus humorvollen Art das Leben dieser Genies in ihrer damaligen Zeit.  Sei es der oft mürrisch wirkende Gauß, der es zutiefst bedauert, dass er nicht in einer späteren Epoche der Menschheitsgeschichte lebt. Zweifelsohne ein Genie im Bereich der Mathematik und gleichzeitig fast überfordert mit dem schöden Alltag.</p>
<blockquote><p>&#8220;Wenn man schon auf der Welt sein müsste, gefragt habe einen ja keiner, könne man auch versuchen etwas zustande zu bringen. Zum Beispiel die Lösung der Frage, was eine Zahl sei. Die Grundlegung der Arithmetik.</p>
<p>Ein Lebenswerk, sagte Bartels.</p>
<p>Gauß nickte. Mit etwas Glück werde er in fünf Jahren fertig sein.&#8221;</p></blockquote>
<p>Oder sei es auf der anderen Seite der unstete Humboldt, der nicht ruhen kann, bis er jede Kleinigkeit genaustens vermessen hat.</p>
<blockquote><p>“Ein Hügel, von dem man nicht wisse, wie hoch er sei, beleidige die Vernunft, mache ihn unruhig. Ohne stetig die eigene Position zu bestimmen, könne ein Mensch sich nicht fortbewegen. Ein Rätsel, wie klein auch immer, lasse man nicht am Wegesrand.“</p></blockquote>
<p>Sehr unterhaltsam beschreibt Kehlmann auch das Zusammentreffen dieser beiden Berühmtheiten, sowie ihren weiteren Lebensweg zwischen Berühmtheit und Lächerlichkeit.</p>
<p>Alles in Allem finde ich diesen Roman einen gelungenen Umriss der beiden Biographien. Kehlmann hat eine wirklich unterhaltsame Erzählung daraus gemacht und hat eine ausgewogene Mischung aus Fakten und Fiktion, sowie einer guten Portion Ironie geschaffen. Sehr empfehlenswert. Ein Klick auf das Bild führt Interessenten zu neuen Welten.</p>
<div id="attachment_176" class="wp-caption alignright" style="width: 159px"><a href="http://www.amazon.de/Sunset-Stephen-King/dp/3453266048/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1237753387&amp;sr=1-1"><img class="size-full wp-image-176" title="Stephen King: Sunset" src="http://endedesinter.net/wp-content/uploads/2009/03/king_sunset.jpg" alt="Stephen King: Sunset" width="149" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Stephen King: Sunset</p></div>
<p>Mein neues Buch ist, wie sollte es auch anders sein, mal wieder ein King. Für die, die mich nicht so gut kennen: Ich bin absoluter Fan der Werke von Stephen King und es gibt in den letzten Jahren fast kein Buch von ihm, das ich net direkt nach dem Erscheinen gekauft und gelesen hab.</p>
<p>Das aktuellste Buch <strong>&#8220;Sunset&#8221;</strong> ist im Gegensatz zu den Vorgängern<em> &#8220;Puls&#8221;</em>, <em>&#8220;Love&#8221;</em> und <em>&#8220;Wahn&#8221;</em> kein Roman sondern eine Sammlung von 13 Kurzgeschichten.</p>
<p>Im Vorwort schreibt King etwas über seine schritfstellerische Anfangszeit, als er noch sein Geld als Englischlehrer verdiente und ihm und seiner frisch gegründeten Familie der Verkauf von Kurzgeschichten einen gern gesehenen Zusatzverdienst brachte. Er schreibt über die Kunst des Kurzgeschichtenschreibens, die er im Laufe der Zeit verlernt hatte und nun wiederzufinden versucht hat. Ob es ihm gelungen ist, kann jeder in &#8220;Sunset&#8221; selbst erfahren.</p>
<p>Ich habe heute die erste Kurzgeschichte <strong>&#8220;Willa&#8221;</strong> bereits gelesen. Sie handelt von einer Gruppe Reisender, die nach einer Zugentgleisung an einem Bahnhof in der Einöde Wyomings festsitzt und auf den Ersatzzug wartet. Als David sich auf die Suche nach seiner Verlobten Willa macht, kommt jedoch eine erschreckende und unerwartete Wahrheit ans Licht.</p>
<p>Mehr kann ich zum aktuellen Buch nicht schreiben, da ich es wie gesagt erst begonnen hab. Ich werde hoffentlich nun öfters mal Posts in dieser Kategorie einstellen. Vielleicht auch über Bücher, die ich schon vor längerer Zeit gelesen habe. Oder aber über meine absoluten Lieblingsbücher von Stephen King. Die Zeit wird es zeigen.</p>
<p>Bis dahin wünsche ich allen Lesebegeisterten weiterhin viel Spaß&#8230;.</p>
<p>Euer Maddin</p>
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