der Ende des Internets

Kurioses

Und die Welt ist mein….

by Maddin on Mar.31, 2009, under Kurioses

…zumindest ein Teil davon!

Nachdem ich ja fast schon jegliche Hoffnung verloren hatte, dass ich nach meiner Teilnahme an der Aktion “Domain-Weltkarte gratis für Blogger” noch meine eigene Weltkarte bekomme. So wurde ich heute erlöst. Was Brain immer verwehrt blieb, kann ich nun genießen:

der Herrscher himself

der Herrscher himself

Nun kann ich endlich meine Herrschaft über die Welt ausbreiten… *wahnsinnig grins*

Hehe, ich hoffe ihr habt kein allzu schlechtes Bild von mir! Eine tolle Aktion von United Domains. Vielen Dank für die Weltkarte.

Euer Maddin!

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Auf dem Weg zur Weltherrschaft

by Maddin on Mar.19, 2009, under Kurioses

Domain Weltkarte

Domain Weltkarte

Guten Morgen an meine Leser,

wer von uns hat nicht auch als Kind davon geträumt die Weltherrschaft an sich zu reißen. Ob man nun versucht die Pläne aus “The Pinky and the Brain” selbst umzusetzen oder sich neue teuflische Pläne ausdenkt. Ich hab für euch die Information, wie ihr zumindest ein Abbild der Welt an euch reißen und darüber herrschen könnt.

Ihr müsst nur bei der Aktion Domain-Weltkarte gratis für alle Blogger teilnehmen. Wie geht das? Ganz einfach! Ihr müsst dazu nur einen kleinen Blogeintrag über diese Aktion verfassen und einen Backlink auf die Seite von United-Domains setzen. Anschließend schickt ihr eine Mail mit dem Link zu eurem Blog-Eintrag an United-Domains. Und mit ein bisschen Glück, haben nicht schon zu viele vor euch versucht diesen Teil der Weltherrschaft an sich zu reißen und ihr erhaltet eine schöne große Domain-Weltkarte :)

Und das beste dabei? Ihr müsst dafür nicht mal zu einer Gattung von Labor-Versuchstieren gehören!

Gruß

Maddin

P.S.: Mein Dank geht an Xp und Jolle, durch die ich auf die Aktion aufmerksam wurde.

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Happy Pi-Day :)

by Maddin on Mar.14, 2009, under Kurioses

3.14159265358979....

3.14159265358979....

Hallo liebe Leserschaft,

wer mich kennt, weiß, dass ich gern mal dazu tendiere Freak zu sein und deswegen ist auch für mich der 14. März auch ein besonderer Tag. Nicht nur, weil sich heut beispielsweise auch der Geburtstag Albert Einsteins zum 130. Mal jährt oder heute auf den Tag genau vor 15 Jahren die Version 1.0.0 des Linux Kernel veröffentlicht wurde. Nein, es ist einfach Pi-Day. Und Pi ist eine tolle Zahl.

Der Brauch den Pi-Day zu feiern kommt natürlich aus den USA, denn deren Datumsnotation ergibt heute am 14. März: 3/14 und damit den Näherungswert von Pi. Die traditionelle Pi-Day Feier in San Francisco startet üblicherweise um 1:59:26 p.m. um mit dem Datum zusammen eine schon recht genaue Näherung von Pi zu erhalten.

Dann wünsch ich euch noch einen schönen Pi-Day…
Maddin

P.S.: Post published at 3/14 1:59:26 p.m. :)

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Sind Berliner unfreundlich?

by Maddin on Mar.13, 2009, under Alltag, Kurioses

Servus, da bin ich mal wieder!

Die Frage, die diesen Post betitelt, bezieht sich dabei auf die Bevölkerung der Stadt Berlin und keinesfalls auf die in manchen Teilen des Landes gleichnahmigen, faustgroßen, gefüllten Hefeteiglinge.

Ihr fragt euch sicherlich, warum ich mich mit dieser Frage beschäftige? Nun, der Auslöser ist zum Einen die landläufige Meinung, dass eben diese Bevölkerungsgruppe als besonders unfreundlich gilt. Der eigentliche Auslöser ist aber ein Video, dass mir mein Kollege gestern auf Spiegel Online gezeigt hat.

Dort wollte man genau dieser Frage auf den Grund gehen. Anlass dafür ist eine 200.000 € teure Kampagne des Berliner Senats für mehr Freundlichkeit. Das unten verlinkte Video zeigt den Versuch einer Straßenumfrage.

Ich hab mich köstlich amüsiert! Vor allem über den einen Herrn mit seiner ganz besonderen Einstellung (wer das Video gesehen hat, weiß welchen ich meine). Beeindruckend finde ich in dieser Szene jedoch auch die Schlagfertigkeit der Journalistin.

Nun aber genug gequatscht:

>> Zum Video <<

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Wenn angehende Ingenieure sinnieren…

by Maddin on Feb.14, 2009, under Alltag, Kurioses

Hallo meine treuen Leser!

Heute gibts mal wieder eine kleine Story aus dem Alltagsleben von angehenden Ingenieuren. Es trug sich gestern in einer der diversen Kaffeepausen zu, dass ich mich mit einem anderen Ingenieursstudenten über Kaffeeverteilungsmechanismen unterhielt. Wir kamen auch schnell auf die Idee, dass eine Art Pipelinesystem praktisch wäre, was den Kaffee direkt zum Arbeitsplatz liefert.

Unsere Vorstellung war dann so, dass man eine Art Interface hat, über das man die Bestellung abgibt. Anschließend stellt man seine Kaffeetasse in den entsprechenden Auslass und der Kaffee wird vorn in der Teeküche zubereitet und dann per Pipeline an den Arbeitsplatz transportiert.

Doch damit ergibt sich auch schon das nächste Problem: Woher weiß der Kaffee zu welchem Auslass er soll bzw. was ist wenn 2 Leute gleichzeitig Kaffee unterschiedlicher Stärke anfordern? Welcher wird zuerst durch die Leitung geschickt usw.? Um den Aufwand an Rohrleitungen zu minimieren, hatten wir uns dann überlegt, dass es eine Art Mechanismus, wie Voice over IP, nur halt Coffee over IP geben müsste, sodass man den Kaffee richtig adressieren kann.

Coffee over IP Logo

Coffee over IP Logo

Ein kurzer Blick ins Internet lies uns dann aber auch erkennen, dass wir nicht die ersten mit der Idee des CoIP waren.  Allerdings bezieht sich diese CoIP-Idee mehr darauf die Kaffeemaschine vom Arbeitsplatz aus zu bedienen bzw. Pflegeprogramme zu starten. Somit wäre damit nur die Hälfte unserer Idee umgesetzt. Der Kaffee müsste immernoch selbst geholt werden.

Soviel von den zu viel Kaffee trinkenden Ingenieursstudenten ;)

Maddin
PS: Über Anregungen zur Umsetzung der Kaffeeverteilung bin ich gern offen! :)

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Alles hat seine guten Seiten…

by Maddin on Jan.31, 2009, under Kurioses

… so heißt es zumindest immer wieder, wenn versucht wird jemanden aufzumuntern, dem etwas missglückt ist. Im vergangenen Jahr ist ziemlich vielen etwas missglückt. Auch einen Monat nach Beginn des neuen Jahres werden die täglichen Nachrichten dominiert von Schlagwörtern, wie “Finanzkrise”, “Bankenkrise”, “Wirtschaftskrise”, “Rettungsfond”, “Rettungspaket”, “Konjunkturpaket” usw. Aber auch diesen krisen- und paketgeprägten Problemen können Menschen etwas Gutes abgewinnen.

Johannes Kreidler tut dies auf seine ganz eigene Art und Weise. Er nimmt sich die Software “Songsmith” aus der Schmiede von Microsoft und verwandelt stürzende Aktienkurse in mehr oder weniger harmonische Klangfolgen. heise.de titelte heut “So klingt die Finanzkrise: Musik aus Aktienkursen” und verwies auf die Seite von Johannes Kreidler. Er selbst beschreibt das Stück als:

Melodien aus Aktienkurven, arrangiert mit der Microsoft Komponiersoftware “Songsmith”.
Der Billion-Dollar-Song zur Finanzkrise, ein vorfinanzierter Hörsturz.

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