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	<title>der Ende des Internets &#187; Technik</title>
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		<title>Nach den ersten 4 Wochen: HTC Desire &#8211; ein technisches Highlight</title>
		<link>http://endedesinter.net/2010/nach-den-ersten-4-wochen-htc-desire-ein-technisches-highlight-403/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 11:01:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maddin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Mobil]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[AMOLED Display]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
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		<category><![CDATA[HTC Desire]]></category>
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		<description><![CDATA[Hallo werte Leserschaft,
gut 4 Wochen ist es nun her, dass ich meinen T-Mobile Vertrag verlängerte und diese Gelegenheit nutzte, das leidige Kapitel Windows Mobile endlich hinter mir zu lassen&#8230;
Nach nicht mal 2 Jahren war ich meinem vorigen Modell HTC TouchDiamond und vor allem dessem Betriebssystem Windows Mobile 6.1 überdrüssig geworden. Das lag aber vor allem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo werte Leserschaft,<br />
gut 4 Wochen ist es nun her, dass ich meinen T-Mobile Vertrag verlängerte und diese Gelegenheit nutzte, das leidige Kapitel Windows Mobile endlich hinter mir zu lassen&#8230;<span id="more-403"></span><br />
Nach nicht mal 2 Jahren war ich meinem vorigen Modell HTC TouchDiamond und vor allem dessem Betriebssystem Windows Mobile 6.1 überdrüssig geworden. Das lag aber vor allem am Betriebssystem, das einfach nicht für Touchscreen-Bedienung geeignet war und zusammen mit der Hardware auch noch extrem langsam war.</p>
<p>Als mich dann vor einigen Monaten ein guter Freund auf das Desire aufmerksam machte, hab ich dann angefangen doch schon eher als zum regulären Vertragsende nach einem Nachfolger zu suchen. Ich hab viele derzeit hoch gepriesen Modelle in Betracht gezogen und letztendlich hab ich bei allen &#8211; mit Ausnahme des Desire &#8211; einen Punkt gefunden, der das jeweilige Gerät zum absoluten No-Go machte.</p>
<p>Das Desire blieb übrig. Und damit wieder ein Gerät ohne Tastatur, auf dem sich nur virtuell Tippen lässt. Gerade das war beim Vorgängermodell mit das größte Problem. Längere Texte waren kaum zu bewerkstelligen (vergleiche letzten Satz in meinem <a title="Gruß aus der Internetlosigkeit" href="http://endedesinter.net/2009/grus-aus-der-internetlosigkeit-282/" target="_self">ersten Beitrag und bis heute einzigen Beitrag vom Handy</a>), außer vielleicht noch mit dem Stylus. Doch in allen Kritiken hieß es: ausreichende Tastengröße, vor allem im Quermodus. Und so war ich bereit, mich auf dieses Gerät einzulassen. Zumal die einzige Alternative das Warten bis September gewesen wäre.</p>
<p>Jetzt, vier Wochen nach dem Kauf des HTC Desire bin ich froh, dass ich mich bezüglich Tastatur nicht hab abschrecken lassen. Auf der virtuellen Tastatur lässt es sich sowohl im Hoch- als auch Querformat sehr gut und flüssig tippen. Mein Favorit ist die Querformattastatur, da ich hier sehr bequem und treffsicher mit beiden Daumen tippen kann. Das geht wunderbar schnell und macht auch lange Texte möglich. Zudem können Wortvorschläge eingeblendet werden. Das erleichtert zum Einen das Tippen länger Worte, die Mann mit Drücken auf den Vorschlag vervollständigen kann. Zum Anderen werden leichte Tippfehler direkt korrigiert.</p>
<p>weiteres Plus der neuen Tastatur ist die Handhabung von Sonderzeichen. Beim TouchDiamond waren die Wichtigsten durch langes Drücken eines Buchstaben erreichbar. Alle anderen waren auf 9 Seiten aufgelistet und man suchte teilweise ewig. Beim Desire gibts nur noch eine separate Seite und der Rest ist über langes Drücken des Buchstaben erreichbar. Dabei blendet sich eine Leiste mit allen verfügbaren Varianten dieses Buchstabens an: z.B. ů,ü,ú,û usw. bei Drücken der u-Taste. Ich komm damit auf jeden Fall besser zurecht las vorher.<br />
Sehr angenehm wirkt sich auch die Simulation des haptischen Feedbacks aus. Bei jedem Tastendruck wird eine minimale Vibration ausgelöst. Dieses Feedback erleichtert das Tippen auf der virtuellen Tastatur erheblich.</p>
<p>Abgesehen von den guten Eindrücken hinsichtlich der Tastatur ist auch die allgemeine Bedienung des Geräts sehr einfach. Man kann das Gerät dank HTC Sense Oberfläche so gestalten, dass es für die eigenen Bedürfnisse optimiert ist. Auf den insgesamt sieben Screens lassen sich frei wählbar Widgeds oder Programm-Icons platzieren. Von der Wetteranzeige, über Aufgabenverwaltung bis hin zur Anzeige der neusten Nachrichten und Aktienkurse ist alles möglich: Eben so, wie man es am liebsten möchte. Sicherlich muss man einige Programme erst im Android Market herunterladen. Aber das Angebot der kostenlosen Software ist riesig.</p>
<p>Beeindruckend beim Desire ist auch die Schnelligkeit in der Reaktion. Angefangen bei Multitouch Bedienung, über das häufige Drehen des Geräts und den schnellen Wechsel zwischen Programmen bis hin zum schnellen Tippen mit Einblendung der Wortvorschläge. Es gab bisher keine Situation, in der sich das Desire mal eine Gedenksekunde gegönnt hat. Im Vergleich dazu: Häufiges Wechseln von Hoch- auf Querformat und zurück hat beim Vorgänger das Gerät auch mal bis zu 30 Sekunden blockiert. Ebenso der schnelle Programmwechsel (vor allem wenn das Gerät lange nicht durchgebootet wurde). Solche nervtötenden Ereignisse blieben bisher dank des GHz-Prozessor aus. Ich werde sie nicht vermissen.</p>
<p>Das AMOLED-Display des Desire ist ein weiteres Schmankerl! Die klare und farbkräftige Darstellung ist hervorragend und in jeder Situation gut erkennbar. Selbst im Freien bei starker Sonneneinstrahlung (z.B. beim Liegen am See) kann man alles gut erkennen und muss das Handy nicht abdecken.</p>
<p>Alles in allem bin ich hochzufrieden mit dem Desire! Eigentlich schon jetzt zufriedener als ich mit dem Vorgänger je war.<br />
Um zum Schluss nochmal auf die Tastatur zu kommen: Ich hab den kompletten Post auf meinem Desire mit Wordpress 1.3 getippt. Das sollte nochmal unterstreichen, wie einfach und gut sich auf dem Desire tippen lässt. Und sehr lang gedauert hat der Beitrag jetzt auch nicht&#8230;.</p>
<p>Einen schönen sonnigen Sonntag noch&#8230;<br />
Maddin</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schadsoftware in angeblicher T-Mobile Auslandsforderung</title>
		<link>http://endedesinter.net/2010/schadsoftware-in-angeblicher-t-mobile-auslandsforderung-385/</link>
		<comments>http://endedesinter.net/2010/schadsoftware-in-angeblicher-t-mobile-auslandsforderung-385/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 04:17:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maddin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[gefälschte T-Mobile Mail]]></category>
		<category><![CDATA[infizierter Anhang]]></category>
		<category><![CDATA[Malware]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo zusammen,
nachdem ich jahrelang keine fingierten Mails mehr im Postfach hatte, war es heute morgen mal wieder soweit. Und auch wenn heutzutage auch der letzte sensibilisiert sein sollte, oder auch Anti-Virensoftware besitzen dürfte, die das erkennt&#8230; Ich möcht trotzdem auf die Gefahr hinweisen:
Die betreffende Mail schaut wie folgt aus:
Von:	support@t-mobile.de
An:	marshal.law@arcor.de
Datum/Uhrzeit:	18.06.2010 / 01:36 (Empfang)
Nachrichtenart:	E-Mail  20 KB
Betreff:	Reclamacion [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen,</p>
<p>nachdem ich jahrelang keine fingierten Mails mehr im Postfach hatte, war es heute morgen mal wieder soweit. Und auch wenn heutzutage auch der letzte sensibilisiert sein sollte, oder auch Anti-Virensoftware besitzen dürfte, die das erkennt&#8230; Ich möcht trotzdem auf die Gefahr hinweisen:</p>
<p><span id="more-385"></span>Die betreffende Mail schaut wie folgt aus:</p>
<blockquote><p>Von:	<strong>support@t-mobile.de</strong><br />
An:	<strong>marshal.law@arcor.de</strong><br />
Datum/Uhrzeit:	18.06.2010 / 01:36 (Empfang)<br />
Nachrichtenart:	E-Mail  20 KB</p>
<p>Betreff:	<strong>Reclamacion Movistar!</strong></p>
<p>Der sehr geehrte Kunde.</p>
<p><strong>Der Anspruch � 840084186019317</strong></p>
<p>Wir wollen Sie, von der existierenden Verschuldung,<br />
nach den internationalen Gesprachen in Kenntnis setzen.<br />
In die Ubereinstimmung mit jetzigen Schatzungen auf das<br />
Roaming sollen Sie 54,94 Euro.<br />
Das Ausdrucken Ihrer Gesprache im beigefugten<br />
Dokument gebracht zu werden.<br />
Anlagen 	Arcor prüft Ihre Mails bei Eingang auf Viren. Leider kann es aber passieren, dass neue Viren zu diesem Zeitpunkt noch nicht erkannt werden.<br />
Daher können Sie hier Ihre E-Mails nochmal prüfen lassen.</p>
<p>ANHANG:</p>
<p><strong>Forderung20.zip (20 KB)</strong><br />
&gt; VIRUS gefunden!<br />
&gt; Datei/Schädling:   Suspect.DoubleExtension-zippwd-9<br />
&gt; Wir empfehlen, diesen Anhang nicht zu öffnen oder herunterzuladen!</p></blockquote>
<p>Natürlich ist die Empfänger-Adresse nicht meine E-Mail-Adresse. Sowas und die unprofessionelle Gestaltung der Mail sollte jeden stutzig machen! Aber auch wenn teilweise die Mails professioneller aussehen: T-Mobile beispielsweise hat Anhänge allerhöchstens im PDF-Format. Außerdem sollte jeder wissen, ob eine derartige Forderung Sinn haben kann oder nicht. Wer sich nicht sicher ist, sollte lieber den Absender (z.B. T-Mobile) kontaktieren, bevor irgendwelche Anhänge geöffnet werden. Ein heute übliches AV-Programm sollte den Schädling aber auch automatisch erkennen.</p>
<p>Viele Grüße</p>
<p>Maddin</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Test: Fotoverwaltung mit ACDSee Pro Foto-Manager 3.0</title>
		<link>http://endedesinter.net/2009/test-fotoverwaltung-mit-acdsee-pro-foto-manager-3-0-326/</link>
		<comments>http://endedesinter.net/2009/test-fotoverwaltung-mit-acdsee-pro-foto-manager-3-0-326/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 19:10:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maddin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[ACDSee Pro 3.0]]></category>
		<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Fotoverwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://endedesinter.net/?p=326</guid>
		<description><![CDATA[Guten Abend werte Internetfreunde,
seit kurzem ist die neuste Version der Fotoverwaltungssoftware ACDSee im Handel verfügbar. Ich selbst bin Hobbyfotograph und noch immer auf der Suche nach einer vernünftigen Software für diese Belange. Aus diesem Grund habe ich mir die 30-Tage-Demo Version von ACDSee Pro Foto-Manager 3.0 heruntergeladen und gleich mal ausprobiert.
Zunächst zur Installation und Einrichtung. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignright" style="width: 170px"><a title="ACDSee" href="http://de.acdsee.com/" target="_blank"><img title="ACDSee Logo" src="http://drh.img.digitalriver.com/DRHM/Storefront/Site/acd/cm/images/MainLayout/images/header-logo.jpg" alt="ACDSee Logo" width="160" height="58" /></a><p class="wp-caption-text">ACDSee Logo</p></div>
<p>Guten Abend werte Internetfreunde,</p>
<p>seit kurzem ist die neuste Version der Fotoverwaltungssoftware ACDSee im Handel verfügbar. Ich selbst bin Hobbyfotograph und noch immer auf der Suche nach einer vernünftigen Software für diese Belange. Aus diesem Grund habe ich mir die 30-Tage-Demo Version von <strong><a title="ACDSee Pro 3.0 Demo zum Download bei CHIP Online" href="http://www.chip.de/downloads/ACDSee-Pro_26598425.html" target="_blank">ACDSee Pro Foto-Manager 3.0</a></strong> heruntergeladen und gleich mal ausprobiert.<span id="more-326"></span></p>
<p>Zunächst zur <strong>Installation und Einrichtung</strong>. Diese verläuft eigentlich problemlos und bietet dem Benutzer die Möglichkeit selbst festzulegen, welche Dateierweiterungen direkt mit ACDSee verknüpft werden. Das ist für mich besonders wichtig, weil ich gern ein gewisses Selbstbestimmungsrecht von der Software zugesprochen haben möchte und nicht nach einer Installation immer mühsam alle Zuordnungen rückgängig machen möchte. Auch die automatische Erkennung und Einbindung von externen Speichermedien wie USB-Sticks geschieht auf Nachfrage, sodass man keine Befürchtung haben muss, dass Datenträger sofort unter Beschlag genommen und mit irgendwelchen Dateien / Ordnern vollgeladen werden, die man dort nicht haben möchte. Einziger Kritikpunkt was das Selbstbestimmungsrecht des Benutzers angeht: Ein Desktop-Icon wird ohne Nachfrage erstellt.</p>
<p>Kommen wir zur <strong>Programmstruktur</strong>. In der <a title="ACDSee Pro Foto-Manager 3.0 auf Heise.de" href="http://www.heise.de/software/download/acdsee_pro_foto_manager/32065" target="_blank">Vorstellung auf heise.de</a> wurde bereits eine im Vergleich zur Vorgängerversion deutlich strukturiertere Darstellung ähnlich der Branchenkonkurrenz, wie Lightroom, PS Elements, etc. hervorgehoben. Diesen Eindruck kann ich bestätigen. Es existieren 4 Reiter: Verwalten, Ansicht, Verarbeiten, Online.</p>
<div id="attachment_327" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://endedesinter.net/wp-content/uploads/2009/10/acdsee_verwaltung.png"><img class="size-medium wp-image-327" title="ACDSee Pro Foto-Manager 3.0: Verwalten-Ansicht" src="http://endedesinter.net/wp-content/uploads/2009/10/acdsee_verwaltung-300x176.png" alt="ACDSee Pro Foto-Manager 3.0: Verwalten-Ansicht" width="300" height="176" /></a><p class="wp-caption-text">ACDSee Pro Foto-Manager 3.0: Verwalten-Ansicht</p></div>
<p>Im &#8220;<em>Verwalten</em>&#8220;-Reiter präsentiert sich ACDSee gut strukturiert: Links der Ordnerbaum und eine Bildvorschau für das momentan angeklickte Bild inklusive den wichtigsten Parametern zu Blende, Belichtung, ISO-Wert etc. und einem RGB-Histogramm, für den schnellen Überblick.  Zentral angeordnet die Bilder des aktuell ausgewählten Ordners als Thumbnails, wobei sich bei Mouse-Over eine größere Vorschau einblendet. Die Unterstützung von Raw-Formaten gehört dabei natürlich zum Standard. Am rechten Rand finden sich einige Einstellmöglichkeiten zur Ordnung-/Sortierung, wie beispielsweise Bewertung, Themengruppierung, Kategorisierung usw.</p>
<div id="attachment_328" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://endedesinter.net/wp-content/uploads/2009/10/acdsee_ansicht.png"><img class="size-medium wp-image-328" title="ACDSee Pro Foto-Manager 3.0: Ansicht-Reiter" src="http://endedesinter.net/wp-content/uploads/2009/10/acdsee_ansicht-300x176.png" alt="ACDSee Pro Foto-Manager 3.0: Ansicht-Reiter" width="300" height="176" /></a><p class="wp-caption-text">ACDSee Pro Foto-Manager 3.0: Ansicht-Reiter</p></div>
<p>Per Doppelklick auf eines der Thumbnails gelangt man automatisch in den &#8220;<em>Ansicht</em>&#8220;-Reiter. Dort kann man sich dann die Bilder in großem Format betrachten, zoomen und bereits Drehungen vornehmen. Als Bilderleiste sind am unteren Rand nochmal alle Bilder des Ordners als Thumbnail verfügbar, um schnell zu einem anderen Bild springen zu können. Zudem lassen sich zahlreiche Detailinformationen, wie das Histogramm oder die EXIF-Parameter anzeigen. Am Histogramm im Screenshot sieht man, dass dieses als bewegliches Fenster eingeblendet wird. Man kann es jedoch auch an die Ränder des Hauptfensters docken. Dazu werdne beim Drag&amp;Drop entsprechende Icons eingeblendet, auf die man das Fenster ziehen muss, um ähnlich wie bei Visual Studio 2008 ein automatisches Andocken zu erreichen. Ein weiteres nettes Feature ist die Unterstützung bzw. das Abspielen von Videos in diesem Reiter.</p>
<div id="attachment_329" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://endedesinter.net/wp-content/uploads/2009/10/acdsee_verarbeiten.png"><img class="size-medium wp-image-329" title="ACDSee Pro Foto-Manager 3.0: Verarbeiten-Reiter" src="http://endedesinter.net/wp-content/uploads/2009/10/acdsee_verarbeiten-300x176.png" alt="ACDSee Pro Foto-Manager 3.0: Verarbeiten-Reiter" width="300" height="176" /></a><p class="wp-caption-text">ACDSee Pro Foto-Manager 3.0: Verarbeiten-Reiter</p></div>
<p>Doch Fotos sichten, verwalten und kategorisieren ist nur die halbe Miete, die eine derartige Software mitbringen muss. Für mich ist es auch wichtig grundlegende Bearbeitungen direkt durchführen zu können, ohne erst Photoshop zu starten, wie es bisher der Fall ist. ACDSee Pro Foto-Manager 3.0 bietet dazu den &#8220;<em>Verarbeiten</em>&#8220;-Reiter. Dieser nimmt das aktuelle Bild aus der Ansicht und bietet links zahlreiche Bearbeitungsoptionen an. Diese gliedern sich in die Unterbereiche Einstellen, Detail und Geometrie und bieten umfangreiche Funktionen zur Farb- und Sättigungskorrektur, Kontrast, Weißabgleich, Schärfe, Rauschunterdrückung, Verzerrung etc. Für einen Foto-Manager eine durchaus beachtliche Anzahl! Im unteren Bereich findet sich wie gehabt die Bilderleiste und bei Mouse-Over im Foto werden die RGB-Werte des aktuellen Pixels angezeigt. Hat man seine Bearbeitung abgeschlossen kann man entweder &#8220;Datei-&gt;Speichern als&#8221;  verwenden oder einfach unten auf &#8220;Fertig&#8221; drücken. Bei letzterer Variante werden die Änderungen unter dem originalen Dateinamen gespeichert. ACDSee legt aber gleichzeitig zwei versteckte Ordner an &#8220;[Entwickelt]&#8221; und &#8220;[Originaldateien]&#8220;. Man brauch also keine Angst um seine unbearbeiteten Originale haben. Diese werden gesichert. Außerdem bietet ACDSee über das Zahnrad-Icon neben &#8220;Entwickeln&#8221; die Option &#8220;Rückgängig auf Original&#8221;.</p>
<p>Der vierte Reiter &#8220;<em>Online</em>&#8221; bietet einem in der Vollversion die Möglichkeit seine Werke im Internet zu präsentieren. Dazu benötigt man einen ACDSee Online Account, mit dem man automatisch 2 GB Speicher erhält. Diese Funktion habe ich allerdings jetzt mit der Demo nicht weiter getestet.</p>
<p>Alles in Allem bin ich sehr positiv von der neuen Version des Foto-Managers beeindruckt. Denn neben der umfangreichen und leicht bedienbaren Funktionalität wird dem Benutzer eine klare Struktur und eine schnelle Reaktion auf seine Aktionen geboten. Das betrifft vor allem das Bearbeiten, bei dem man praktisch alle Änderungen sofort sieht, was einem die Bearbeitung natürlich erleichtert. Diese Leistung kostet aber auch. Die Vollversion ist für<strong> 125 €</strong> zu erwerben. Aufgrund der positiven Eindrücke muss ich jedoch gestehen: Eine Investition, die ich bereit wäre zu tätigen.</p>
<p>Soviel von meiner Seite. Ich wünsch ein schönes Wochenende,</p>
<p>euer Maddin</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Windows Mobile 6.5: Warten, dass sich nicht gelohnt hat?</title>
		<link>http://endedesinter.net/2009/windows-mobile-6-5-warten-dass-sich-nicht-gelohnt-hat-321/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 08:10:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maddin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[HTC Touch Diamond]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Phone]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Mobile]]></category>

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		<description><![CDATA[Guten Morgen Internetgemeinde,
es ist nun ca. 13 Monate her, dass ich mir mein HTC Touch Diamond mit Windows Mobile 6.1 zugelegt habe. In diesen 13 Monaten hab ich durchaus Vorzüge festgestellt, gegenüber meinen vorherigen Handys, die keine Smart Phones darstellten. Das betrifft zum Beispiel die bessere Terminkoordination und -darstellung im Wochenüberblick, sowie die detaillierteren Kontaktprofile. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Morgen Internetgemeinde,</p>
<p>es ist nun ca. 13 Monate her, dass ich mir mein HTC Touch Diamond mit Windows Mobile 6.1 zugelegt habe. In diesen 13 Monaten hab ich durchaus Vorzüge festgestellt, gegenüber meinen vorherigen Handys, die keine Smart Phones darstellten. Das betrifft zum Beispiel die bessere Terminkoordination und -darstellung im Wochenüberblick, sowie die detaillierteren Kontaktprofile. Doch ebenso habe ich auch viele störende Eigenschaften an diesem Betriebssystem festgestellt. Auch unabhängig von dem einen Hard-Reset der nach 7 Monaten nötig war, da keinerlei Dateien mehr bearbeitet, umbenannt, kopiert usw. werden konnten.<span id="more-321"></span></p>
<p>Die Bedienung von WM 6.1 ist an vielen Stellen einfach nur extrem mühsam, wenn man nicht ständig zum Stylus greifen möchte. Ich erinnere da nur an die Weckzeit-Übersicht oder die Aufgabenverwaltungsliste mit ihren Mini-Checkboxen, die man nur mit sehr viel Übung und einer kleinen Portion Glück zielsicher mit dem Finger trifft. Weitere Problemstellen sind die Kontakteingabe, die man irgendwann freiwillig auf dem Notebook im Outlook macht und dann synchronisiert, sowie die mitunter langsame Reaktion des Systems. Letzteres kann natürlich auch zu einem gewissen Anteil am Branding des Netzanbieters liegen.</p>
<p>Aus diesem Grund war natürlich die Hoffnung da, dass mit dem Nachfolger, Windows Mobile 6.5, alles besser würde. Zumal dieses System neben neuen IE-Mobile-Technologien als &#8220;optimiert für Touchscreenbedienung&#8221; beworben war und dafür <strong><span style="color: #ffcc00;"><a title="Heise: Windows Mobile 6.5 kommt Anfang Oktober" href="http://www.heise.de/mobil/meldung/Windows-Mobile-6-5-kommt-Anfang-Oktober-754065.html" target="_blank">eine fingerfreundlichere Oberfläche</a> </span></strong>versprach. Einige Screenshots zeigten eben dieses neue Bedienkonzept, was durchaus Grund zur Hoffnung gab.</p>
<div id="attachment_322" class="wp-caption alignright" style="width: 190px"><a href="http://www.heise.de/mobil/meldung/Sechs-und-ein-halbes-Microsofts-neues-Mobilbetriebssystem-813821.html"><img class="size-medium wp-image-322  " title="Heute-Ansicht bei WM 6.5" src="http://endedesinter.net/wp-content/uploads/2009/10/heuteWM65-225x300.jpg" alt="Heute-Ansicht bei WM 6.5" width="180" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Heute-Ansicht bei WM 6.5</p></div>
<p>Nun sind die ersten Modelle mit Windows Mobile 6.5 verfügbar und schon zeigen Testberichte, dass die beworbene Optimierung nur oberflächlich durchgeführt wurde. So zum Beispiel bei der neuen Heute-Ansicht (siehe Bild). Kaum geht man etwas tiefer in die Menüpunkte hinein, landet man wieder im gewohnten WM 6.1-Layout mit Bedienelementen, die ohne Stylus nur schwer zu bedienen sind. Somit kommt auch<span style="color: #ffcc00;"> </span><strong><span style="color: #ffcc00;"><a title="Angefasst: Windows Mobile 6.5 und die Fingerfertigkeit" href="http://www.spiegel.de/video/video-1025521.html" target="_blank">dieser Testbericht von Spiegel Online</a></span></strong> zu dem Schluss, dass sich das Warten auf das neuste mobile Betriebssystem aus Redmond nicht gelohnt hat und man nur hoffen kann, dass mit der Version 7.0, sofern sie denn 2010 kommt, nun wirklich der Anschluss an die Branchenkonkurrenz geschafft wird.</p>
<p>Ich jedenfalls muss mich im September 2010 entscheiden, ob ich mir wieder ein neues Gerät zulege. Ich kann nur hoffen, dass sich bis dahin in Redmond einiges tut, ansonsten könnt ich mich doch in Zukunft eher mal bei den Konkurrenzsystemen umschauen&#8230;</p>
<p>Soviel von meiner Seite,</p>
<p>euer Maddin</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ordnungsliebe vs. Faulheit &#8211; Das Ergebnis</title>
		<link>http://endedesinter.net/2009/ordnungsliebe-vs-faulheit-das-ergebnis-313/</link>
		<comments>http://endedesinter.net/2009/ordnungsliebe-vs-faulheit-das-ergebnis-313/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 21:34:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maddin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[MP3Tag]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://endedesinter.net/?p=313</guid>
		<description><![CDATA[Nabend zusammen,
heute ist es mal wieder an der Zeit ein paar Worte hier zu schreiben und etwas über eine Beschäftigung zu erzählen, die mich die letzten 18 Tage mal mehr, mal minder beschäftigt hat.
Wer mich kennt weiß, dass ich eigentlich ein ordnungsliebender Zeitgenosse bin. Und genau aus diesem Grund störte mich schon seit geraumer Zeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nabend zusammen,</p>
<p>heute ist es mal wieder an der Zeit ein paar Worte hier zu schreiben und etwas über eine Beschäftigung zu erzählen, die mich die letzten 18 Tage mal mehr, mal minder beschäftigt hat.</p>
<p>Wer mich kennt weiß, dass ich eigentlich ein ordnungsliebender Zeitgenosse bin. Und genau aus diesem Grund störte mich schon seit geraumer Zeit ein riesiger Schandfleck auf meiner Festplatte. Dieses Übel fand sich im Ordner<em> &#8220;Musik&#8221;</em> und war mit <strong>&#8220;nicht_einsortiert&#8221;</strong> tituliert.</p>
<p><span id="more-313"></span></p>
<p>Wie es oft so ist, wenn man mal irgendwo Ordnung geschaffen hat, so kommt der Tag &#8211; die Stunde, der Moment -, in dem man beginnt, diese Ordnung zu untergraben. Die eigene Faulheit versteckt sich dann meist hinter Ausreden wie<strong> &#8220;Ich mach jetzt mal eine Ausnahme.&#8221;</strong>, <strong>&#8220;Ich hab grad keine Zeit das richtig zu ordnen&#8221;</strong> oder dem Klassiker: <strong>&#8220;Das ordne ich beim nächsten Mal mit ein!&#8221;</strong>. Dieses Schauspiel, das sich im Nachhinein eher als Trauerspiel entpuppt, wiederholt sich immer und immer wieder. Und mit jedem weiteren Male sinkt die Hemmschwelle es erneut zu tun.</p>
<p>So geschehen auch bei mir vor einigen Jahren. Meine mp3-Sammlung war sauber geordnet, einheitlich benannt und auch die Metainformationen waren vernünftig gesetzt. Doch die Zeit nagte an dieser Ordnung, CD für CD kam hinzu und landete in diesem ominösen Ordner namens &#8220;nicht_einsortiert&#8221;.  In der Zwischenzeit war die Welt in diesem Ordner zu identischer Größe angewachsen, wie die Musikwelt außerhalb des Ordners.  Die Erkenntnis zur Lösung des Problems war dabei die ganze Zeit klar: <em>&#8220;Ich muss das irgendwann endlich mal einsortieren&#8221;</em>. Aber auch dieser Satz ist nichts anderes als Schall und Rauch. Zumindest war er das bis vor 18 Tagen.</p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 262px"><a href="http://www.mp3tag.de/"><img title="MP3Tag-Logo" src="http://www.mp3tag.de/images/logo4.gif" alt="MP3Tag-Logo" width="252" height="68" /></a><p class="wp-caption-text">MP3Tag-Logo</p></div>
<p>Ich hatte einen Anflug von Tatendrang und begann eine Odysee von (zu diesem Zeitpunkt) unbekannter Länge. Ich lud mir das Tool <a title="MP3Tag: the universal tag editor" href="http://www.mp3tag.de/" target="_blank">&#8220;MP3Tag&#8221;</a> in der Version 2.43 herunter. Es war eine Empfehlung meines Mitbewohners und zugleich der erste Schritt. Das Tool bot eine schnell verständliche Bedienung und passenderweise eine Anbindung an Datenbanken wie freedb oder amazon, um Tracklisten bzw. Album-Cover zu erlangen. Diese Verbindung sollte es enorm vereinfachen den Berg an Arbeit zu erklimmen und zu besiegen. Nach einigen ersten Versuchen, machte das Tool einen angenehmen Eindruck und die letzte Hürde auf dem Weg zum Gipfel viel: Die Entscheidung das jetzt wirklich durchzuziehen!</p>
<p>Nun, 18 Tage später blicke ich vom Gipfel des Berges herab auf eine saubere und erneuerte Ordnerstruktur, einheitliche Dateibenennung, einheitliche Metainformationen zu Künstler, Album, Jahr und Titel und auf die entsprechenden Albumcover in geschätzt 90% der Dateien. Jetzt, in diesem Augenblick fühlt man Genugtuung beim Löschen des ungeliebten und mittlerweile geleerten &#8220;nicht_einsortiert&#8221;-Ordners, man ist froh es endlich hinter sich gebracht zu haben. Stolz auf sein Durchhaltevermögen und schlicht und einfach zufrieden.</p>
<p>Doch irgendwo im Hinterkopf, da schreit eine manisch lachende Stimme:<br />
<strong>&#8220;Bald kommt eine neue CD&#8230;&#8221;</strong></p>
<p>In diesem Sinne&#8230; schönen Abend und auf bald</p>
<p>euer Maddin!</p>
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		<title>100 Jahre Vorsprung durch Technik: Audi feiert Geburtstag</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 16:16:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maddin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[100 Jahre Audi]]></category>
		<category><![CDATA[Abschlussfeuerwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Audi]]></category>
		<category><![CDATA[Donauring]]></category>
		<category><![CDATA[Festwochenende]]></category>
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		<description><![CDATA[Hallo Internetgemeinde,
heut gibts tatsächlich zwei Posts, denn ich wollte die beiden nicht mischen. Im gerade veröffentlichten Beitrag gings ja nochmals um das Geburtstagskind RauteMusik. Jetzt dagegen geht es um einen etwas älteren Jubilar. Audi feierte am Wochenende in Ingolstadt seinen 100. Geburtstag und hatte dazu einiges an Aktionen aufgeboten.
Während am Freitag ein Konzert der Fantastischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Internetgemeinde,</p>
<p>heut gibts tatsächlich zwei Posts, denn ich wollte die beiden nicht mischen. Im gerade veröffentlichten Beitrag gings ja nochmals um das <a title="Schon beinahe vergessen: Das RauteMusik-Geburtstagsgewinnspiel" href="http://endedesinter.net/2009/schon-beinahe-vergessen-das-rautemusik-geburtstagsgewinnspiel-288/" target="_self">Geburtstagskind RauteMusik</a>. Jetzt dagegen geht es um einen etwas älteren Jubilar. Audi feierte am Wochenende in Ingolstadt seinen 100. Geburtstag und hatte dazu einiges an Aktionen aufgeboten.</p>
<p><span id="more-295"></span>Während am Freitag ein Konzert der Fantastischen Vier wegen eines aufziehenden Unwetters abgebrochen wurde, konnte am Samstag das <a title="100 Jahre Audi am Donauring" href="http://www.audi.de/de/brand/de/tools/calendar/pool/2009/07/100_jahre_audi_am.html" target="_blank">Show-Event auf dem historischen Donauring</a>, wenn auch bei immer wiederkehrenden Regenschauern, durchgeführt werden.  Ich war einen Großteil der Zeit auch vor Ort und hatte auch meine Kamera dabei.</p>
<div id="attachment_296" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://endedesinter.net/wp-content/uploads/2009/07/DSCF8473.JPG"><img class="size-medium wp-image-296" title="Historische Rennwagen auf dem Donauring" src="http://endedesinter.net/wp-content/uploads/2009/07/DSCF8473-300x225.jpg" alt="Historische Rennwagen auf dem Donauring" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Historische Rennwagen auf dem Donauring</p></div>
<p>Die Läufe der Rennwagen aus Vergangenheit und Gegenwart war ein Genuss für Augen und Ohren. Denn vor allem die Rally-Fahrzeuge haben eine gute Show abgeliefert und sind teilweise schön um die Kurven der Altstadtstrecke gedriftet.</p>
<div id="attachment_297" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://endedesinter.net/wp-content/uploads/2009/07/DSCF8637.JPG"><img class="size-medium wp-image-297" title="Rally-Action im Regen für die Zuschauer" src="http://endedesinter.net/wp-content/uploads/2009/07/DSCF8637-300x225.jpg" alt="Rally-Action im Regen für die Zuschauer" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Rally-Action im Regen für die Zuschauer</p></div>
<p>Besonderes Highlight war natürlich die Fahrt des <strong>Audi Sport quattro S1</strong> und des <strong>S1 &#8220;Pikes Peak&#8221;</strong>, der von <em>Walter Röhrl</em> persönlich gesteuert wurde. Der Klang des &#8220;Pikes Peak&#8221; ist so unbeschreiblich genial, dass man gar nicht genug bekommen konnte.</p>
<div id="attachment_298" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://endedesinter.net/wp-content/uploads/2009/07/DSCF8650.JPG"><img class="size-medium wp-image-298" title="Walter Röhrl am Steuer des S1 &quot;Pikes Peak&quot;" src="http://endedesinter.net/wp-content/uploads/2009/07/DSCF8650-300x225.jpg" alt="Walter Röhrl am Steuer des S1 &quot;Pikes Peak&quot;" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Walter Röhrl am Steuer des S1 &quot;Pikes Peak&quot;</p></div>
<p>In Anbetracht des eher schlechten Wetters hat es dennoch viele Zuschauer zum Donauring gezogen. Meine Kamera hats zum Glück auch überlebt, dank meines Kollegen, der so nett war den Schirm die ganze Zeit zu halten! ;) Neben der wiederbelebten Rennstrecke konnte man auch das Fahrerlager erkunden, wo man dann auch mal ganz nah an die Wagen heran durfte.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/0wVQnBS22ps&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/0wVQnBS22ps&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Den Abschluss des Festwochenendes bildete am gestrigen Sonntag dann Beethovens neunte Sinfonie als Open Air Konzert, dem besseres Wetter als seinen vorangegangenen Veranstaltungen bestellt war. Gespielt wurde bis Einbruch der Dunkelheit, um das Wochenende kurz vor halb 11 am Abend mit einem prachtvollen Feuerwerk ausklingen zu lassen. Ich bin allgemein ein großer Fan von Feuerwerken, war sehr beeindruckt. Begonnen wurde das Feuerwerk begleitet von <strong>&#8220;O Fortuna&#8221;</strong> aus der <em>Carmina Burana</em>. Die anderen Musikstücke konnte ich leider nicht so sicher erkennen. Die Abstimmung von Feuerwerk und Musik war jedoch annähernd perfekt und die Effekte am Himmel wundervoll. Die Wahl einer Festungsanlage als Kulisse für das Spektakel war mehr als gelungen. Doch seht und hört selbst:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/M1_icilXn-8&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/M1_icilXn-8&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Bis bald,<br />
Maddin</p>
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		<title>Livescribe &#8211; das Schreiben der Zukunft?</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 18:10:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maddin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Duale Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Ideen]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Livescribe]]></category>
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		<description><![CDATA[Hallo Internetgemeinde,
lange war es ruhig von diesem Ende des Internets. Aber heut gibts mal wieder was Erwähnenswertes.  Im Rahmen des T-City Programms in Friedrichshafen erhielt unser Studiengang an der DHBW heute die Gelegenheit den Livescribe Smartpen in einer Vorlesung zu testen. Wir erhielten einen Kurssatz der Smartpens mit dem zugehörigen Spezialpapier und sollten testen, inwiefern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Internetgemeinde,</p>
<p>lange war es ruhig von diesem Ende des Internets. Aber heut gibts mal wieder was Erwähnenswertes.  Im Rahmen des T-City Programms in Friedrichshafen erhielt unser Studiengang an der DHBW heute die Gelegenheit den Livescribe Smartpen in einer Vorlesung zu testen. Wir erhielten einen Kurssatz der Smartpens mit dem zugehörigen Spezialpapier und sollten testen, inwiefern man diese für Vorlesungsmitschriften nutzen kann.</p>
<p>Ich persönlich muss sagen, dass es sich schon mitschreiben lies und dass grad die Tonaufzeichnung durchaus praktisch sein kann, wenn man nicht schafft alles mitzuschreiben. Denn im Nachhinein kann man einfach mit dem Stift auf das geschriebene Wort klicken und der Stift spielt automatisch die hinterlegte Audiodatei an der richtigen Stelle ab. Zusätzlich wird das Geschriebene 1:1 aufgezeichnet. Wie das dann digital aussieht, weiß ich noch nicht, da die Aufzeichnungen noch nicht online sind. Der Stift ist relativ leicht zu bedienen und hat einige Spielereien, wie die Pianofunktion. Aber gerade diese Spielereien bieten natürlich auch Potenzial zum Ablenken. Leider benötigt man spezielles Papier für den Livescribe Pen. Das bringt natürlich hinsichtlich papierlosem Arbeiten gar nichts.</p>
<p>Ich schreib vielleicht nochmal was, wenn wir die Ergebnisse sehen. Wer interesse bekommen hat, kann sich <strong><a title="Livescribe Smartpen" href="http://www.livescribe.com/smartpen/index.html" target="_blank">hier</a></strong> weiter informieren.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Hütten-Review: Ameisen-Invasion in Österreich</title>
		<link>http://endedesinter.net/2009/hutten-review-ameisen-invasion-in-osterreich-216/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Apr 2009 11:35:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maddin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[AntMe!]]></category>
		<category><![CDATA[C#]]></category>
		<category><![CDATA[Duale Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Team Foundation Server]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo werte Leserschaft,
in den letzten Tagen habt ihr leider vergeblich auf Neuigkeiten vom Ende des Internets gewartet. Ich war 4 Tage lang vom Internet abgeschnitten und das diesmal sogar ganz freiwillig. Warum und wie ich das überlebt habe? Nun ganz einfach. Seit Montag (6.4.) läuft mein letztes Semester an der DHBW Ravensburg, Campus Friedrichshafen. Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_218" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-218" title="AntMe-Logo (Quelle: microsoft.com)" src="http://endedesinter.net/wp-content/uploads/2009/04/teaser_antme-150x134.jpg" alt="AntMe-Logo (Quelle: microsoft.com)" width="150" height="134" /><p class="wp-caption-text">AntMe-Logo <br /> (Quelle: microsoft.com)</p></div>
<p>Hallo werte Leserschaft,</p>
<p>in den letzten Tagen habt ihr leider vergeblich auf Neuigkeiten vom Ende des Internets gewartet. Ich war 4 Tage lang vom Internet abgeschnitten und das diesmal sogar ganz freiwillig. Warum und wie ich das überlebt habe? Nun ganz einfach. Seit Montag (6.4.) läuft mein letztes Semester an der <a title="Webauftritt der DHBW RV Campus FN" href="http://www.technik.dhbw-ravensburg.de" target="_blank">DHBW Ravensburg, Campus Friedrichshafen</a>. Und diesmal begann das Semester auf besondere Weise: mit einer Lehrveranstaltung im österreichischen Mellau. Diese stand im Zeichen der Ameise.</p>
<p><span id="more-216"></span>Zunächst einmal jedoch zum Veranstaltungsort. Die DHBW Ravensburg, Campus Friedrichhafen nutzt eine Hütte in Mellau als Seminarhaus und Veranstaltungsort für mehrtägige Lehrveranstaltungen. Dort hat man durch die Abgeschiedenheit die Möglichkeit unbeeinflusst von äußeren Einflüssen zu arbeiten und das Teamgefühl zu stärken. Das waren optimale Voraussetzungen für unser Vorhaben.</p>
<p><iframe width="525" height="350" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.com/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=Mellau,+%C3%96sterreich&amp;sll=47.480088,9.632263&amp;sspn=0.422297,0.966797&amp;ie=UTF8&amp;t=p&amp;ll=47.487513,9.698181&amp;spn=0.324801,0.720978&amp;z=10&amp;output=embed"></iframe><br /><small><a href="http://maps.google.com/maps?f=q&amp;source=embed&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=Mellau,+%C3%96sterreich&amp;sll=47.480088,9.632263&amp;sspn=0.422297,0.966797&amp;ie=UTF8&amp;t=p&amp;ll=47.487513,9.698181&amp;spn=0.324801,0.720978&amp;z=10" style="color:#0000FF;text-align:left">Größere Kartenansicht</a></small></p>
<p>Nun, was haben wir gemacht? Der Anlass des Workshops war das <a title="MSDN-Blogs: Das TFS-Experiment by Tom Wendel" href="http://blogs.msdn.com/twendel/archive/2009/03/28/das-tfs-experiment.aspx" target="_blank">TFS-Experiment</a> in Kooperation mit <a title="AntMe!" href="http://www.antme.net" target="_blank">AntMe!</a>. Ziel war es mit unserem Team von 28 Studenten nach den Methoden der agilen Software-Entwicklung mit <a title="Begriffserklärung Scrum" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Scrum" target="_blank">Scrum</a> die Software eines Server-Prototypen zu entwickeln, auf dem die AntMe!-Spieler künftig ihre Völker gegeneinander antreten lassen können. Entwickelt wurde in C# mit Visual Studio 2008 Team Suite, die Source-Code-Verwaltung und Aufgabenmanagement etc. wurden über den  Team Foundation Server (TFS) gemacht.</p>
<p>Nach der Anreise am Montag Nachmittag wurden einige organisatorische Angelegenheiten erledigt. Darunter auch: Aufteilung der Rollen von Entwicklern, Testern, Projekt-Managern (PM) und Group-Project-Managern (GPM). Wie es das Schicksal und die GPM wollten, wurde ich PM für die Geschäftslogik-Komponente und durfte gleich aktiv über die Zusammensetzung meines Entwickler-/Testerteams entscheiden. Nachdem das Briefing der GPM und PM durch die Vertreter von AntMe! dann gegen 23 Uhr am Montag abgeschlossen und alle Studenten auf die verschiedenen Stellen verteilt waren, konnte man in den gemütlichen Teil des Abends übergehen, um gegen halb 2 im Bett zu landen.</p>
<p>Die Nacht war kurz, denn am nächsten Morgen stand die Einführung in den TFS und die Bestimmung der Work-Items an. Um möglichst früh mit den Entwicklern und Testern starten zu können, fand diese Einführung morgens um <strong>6:30 Uhr</strong> statt! Bis zum Frühstück um 9 war soweit alles geklärt und alle dachten noch, dass es nach Plan laufen würde. Doch dann machte die Technik Probleme. Der WLAN-Router verkraftete die Anzahl an Client-Geräten nicht, sodass es immer wieder zu Verbindungszusammenbrüchen kam. Das brachte den Zeitplan etwas ins wanken. Zusätzlich dazu kamen Missverständnisse und Unklarheiten über die Software-Architektur. Die Folge: Erst am Nachmittag konnten die Tester und Entwickler effektiv mit der Arbeit beginnen. Bis dahin war auch ein zweiter WLAN-Router beschafft, sodass man nun auch endlich eine stabile Verbindung hatte. Dank des unermüdlichen Arbeitseinsatzes der Studenten, konnten dann aber zum abendlichen Review gegen 22 Uhr doch erste Erfolge vorgezeigt werden. Auch wenn man nicht an das eigentliche Ziel des Tages herangekommen war, ließen wir den Tag gemütlich mit Musik, Spiel und Spaß ausklingen.</p>
<p>Am Mittwoch starteten die GPM und PM, sowie Tom, Patric und Dominik von AntMe &#8220;erst&#8221; um 7 Uhr. Es wurde darüber gesprochen, was man nach dieser starken Verzögerung am Vortag noch vom eigentlichen Vorhaben schaffen könne und erneut WorkItems festgelegt. Eine weitere Entscheidung dieses Morgens: Patric hat seine Rolle als Lead-PM an mich übertragen, da die Geschäftslogik einer der wichtigsten Bereiche ist und um mir die Möglichkeit zu geben, hinsichtlich der Kommunikation mit den anderen PM und GPM aktiver zu werden. Das bedeutete natürlich nochmal eine zusätzliche Herausforderung für mich. Wie schon am Vortag arbeiteten unsere Studenten-Entwickler extrem engagiert, sodass am Ende des Tages ein enormer Fortschritt präsentiert werden konnte. Diesmal beendeten wir den Arbeitstag auch schon um 20 Uhr, um den letzten Abend auf der Hütte nochmal gebührend zu feiern. Am Mittwoch wurden wir zudem von Uwe Baumann von Microsoft besucht.</p>
<p>Der Donnerstag war dann der Tag der Feedback-Runden, Reviews und natürlich auch der Abreise. Wir haben in der kurzen Zeit einiges geschafft, aber leider nicht soviel, wie es ohne technische und Kommunikationsprobleme möglich gewesen wäre. Aber der Lernertrag war auf jeden Fall sehr groß. Wir haben neue Erfahrungen bei der Umsetzung von Projekten dieser Größe gewonnen.  Zudem haben wir erstmals mit dem TFS gearbeitet und nach Scrum entwickelt. Besonders für die GPM und PM kamen die Erfahrungen in Bereichen des Projektmanagements dazu. Und ich denke, dass alle ihre Arbeit gut gemacht haben, auch wenn nicht alles perfekt lief. Denn der beste Gewinn war doch die Erkenntnis, wie man etwas besser machen bzw. sich selbst verbessern kann. Und auch die Organisatoren wissen jetzt, dass dieser Workshop ein vorbereitendes Event gebraucht hätte. Dann hätte man schneller einsteigen und einige Probleme wären vll. nicht aufgetreten.</p>
<p>Was bleibt ist dennoch die Erinnerung an 4 coole Tage zusammen mit dem Kurs und den 3 Herrschaften von AntMe. Mir hats jedenfalls Spaß gemacht. Und ungeachtet aller Probleme muss man auch hervorheben, dass es in einem Bereich problemlos lief: Unser Special-Operations-Team Flocki und Thorsten in der Küche hat eine perfekte Arbeit abgeliefert! Sie haben uns 4 Tage lang mit leckerem Essen und frischem Kaffee versorgt. Das war einfach spitze! Auch die Mengenkalkulation war im Vorfeld sehr gut. Vielleicht kann ich ja demnächst nochmal eine kleine Liste nachreichen, von welchen Mengen hier gesprochen wird, um die Leistung nochmals hervorzuheben. Denn 31 Leute zu versorgen, da gehört was dazu.</p>
<p>Was ich auch noch nachreichen möchte: Einige Fotos von diesen 4 Tagen. Zudem haben Tom, Patric und Dominik Interviews und andere Dinge auf Video aufgezeichnet. Sobald ich die Links habe, werd ich mich nochmal melden.</p>
<p>So, nun genieß ich mal das Osterwochenende hier unten am Bodensee. Das Wetter ist traumhaft.</p>
<p>Viele Grüße</p>
<p>Maddin</p>
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		<title>AMI 2009: Schöne Autos, guter Sound und die Qual der Wahl</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 18:49:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maddin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[AMI 2009]]></category>
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		<description><![CDATA[Hallo Autofreunde und Internetwelt!
Nach zweijähriger, terminlich bedingter Abstinenz hatte ich heute endlich wieder die Gelegenheit in Leipzig die gängigen und neuen Modelle vieler Autohersteller zu begutachten.
Besonderes Interesse herrscht bei mir in diesem Jahr nicht nur aufgrund der vergangenen AMI-losen Jahre. Ich bin schon deswegen interessiert, da ich mir das Ziel ins Auge gefasst habe, mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_196" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://endedesinter.net/wp-content/uploads/2009/04/ami2009.jpg"><img class="size-medium wp-image-196" title="AMI 2009" src="http://endedesinter.net/wp-content/uploads/2009/04/ami2009-300x193.jpg" alt="AMI 2009" width="200" height="129" /></a><p class="wp-caption-text">AMI 2009</p></div>
<p>Hallo Autofreunde und Internetwelt!</p>
<p>Nach zweijähriger, terminlich bedingter Abstinenz hatte ich heute endlich wieder die Gelegenheit in Leipzig die gängigen und neuen Modelle vieler Autohersteller zu begutachten.</p>
<p>Besonderes Interesse herrscht bei mir in diesem Jahr nicht nur aufgrund der vergangenen AMI-losen Jahre. Ich bin schon deswegen interessiert, da ich mir das Ziel ins Auge gefasst habe, mir zum Ende diesen Jahres ein eigenes Auto zuzulegen. Die AMI ist nun die perfekte Gelegenheit, mal zumindet ein paar Probesitzungen zu machen.</p>
<p>Das Angebot an Probefahr-Möglichkeiten war dieses Jahr leider stark begrenzt. Grund hierfür ist die Wirtschaftskrise. Die Messevertreter wollen ihre Kollegen in den Autohäusern unterstützen, indem sie die Messebesucher zur Probefahrt (im übertragenen Sinn) ins Autohaus schicken. Meiner Meinung nach wird damit aber auch die Chance der spontanen Begeisterung vergeben. Denn ich vermute, dass ein Teil derer, die auf der AMI probegefahren wären, eben nicht ins Autohaus gehen.</p>
<p><span id="more-195"></span>Erster erwähnenswerter Stand ist Mazda. Hier hab ich mich vom neuen <strong>Mazda 3</strong> begeistern lassen. Die Größe ist ausreichend, das Äußere ansprechend und schnittig. Besonderen Bonus gibts daher, dass meine Eltern beide Mazda fahren und seit Jahren zufrieden sind. Auch im Innenraum kann der Mazda 3 überzeugen. Ein besonderes Highlight auf der Messe: Ein mit Bose Soundsystem ausgerüstetes Modell. Surround-Sound im Auto ist natürlich ein Erlebnis, aber gleichzeitig auch eine Zusatzleistung die nicht unbedingt sein muss.</p>
<div id="attachment_206" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://endedesinter.net/wp-content/uploads/2009/04/mazda3.jpg"><img class="size-medium wp-image-206" title="Mazda 3, Heckansicht" src="http://endedesinter.net/wp-content/uploads/2009/04/mazda3-300x225.jpg" alt="Mazda 3, Heckansicht" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Mazda 3, Heckansicht</p></div>
<p>Gleich nebenan fand sich der Stand von Mercedes. Hier nutzte ich natürlich mal die Gelegenheit mich ans Steuer eines S400 zu setzen. Ist schon ein geiles Gefühl, wenn auch die falsche Preisklasse. Budget-Verträglicher dagegen die <strong>C-Klasse</strong>, aufgrund diverser Ermäßigungen über den Arbeitgeber. Doch dann beim Einsteigen der große Schock: Ich bin beinahe oben angestoßen. Und das, obwohl ich nur 1,75m klein bin. Auch wenn vielleicht der Sitz zu hoch eingestellt gewesen sein mag, so war mir doch der Platz im Innenraum etwas knapp bemessen, da die Innenraumfront inklusive der Amaturen relativ bullig erschien. Auch meine Kumpels, die das Platzangebot im Beifahrer- und Fond-Bereich testeten, hatten nicht gerade einen geräumigen Eindruck gewonnen. Großer Nachteil, aus meiner Sicht. So sehr mir dieses Fahrzeug im Vorfeld doch attraktiv hinsichtlich des Äußeren und der Vergünstigung erschien.</p>
<div id="attachment_208" class="wp-caption aligncenter" style="width: 496px"><img class="size-full wp-image-208" title="Mercedes C-Klasse (Quelle: auto-presse.de)" src="http://endedesinter.net/wp-content/uploads/2009/04/cklasse.jpg" alt="Mercedes C-Klasse (Quelle: auto-presse.de)" width="486" height="291" /><p class="wp-caption-text">Mercedes C-Klasse (Quelle: auto-presse.de)</p></div>
<p>Das nächste Fahrzeug, dass ich mir für mich vorstellen könnte, fand sich dann am Stand von Honda: der <strong>Civic</strong>. Bei dem beeindruckt mich vor allem die Innenraumgestaltung. Nur der Drehzahlmesser, Tank- und Temperaturanzeige finden sich noch beim Blick durch das Lenkrad hindurch. Wichtige Informationen, wie die Geschwindigkeit, Bordcomputer, Radio findet sich in einer separaten Displayleiste direkt unter der Windschutzscheibe und damit direkt im Sichtfeld des Fahrers. Ich fand das sehr angenehm. Auch die Geräumigkeit im Civic überzeugte mich. Das äußere Erscheinungsbild ist noch immer etwas futuristischer als bei anderen Herstellern, aber kein Ausschlusskriterium.</p>
<div id="attachment_210" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-210" title="Honda Civic, Innenansicht (Quelle: mazda-forum.info)" src="http://endedesinter.net/wp-content/uploads/2009/04/civic_innen.jpg" alt="Honda Civic, Innenansicht (Quelle: mazda-forum.info)" width="400" height="300" /><p class="wp-caption-text">Honda Civic, Innenansicht (Quelle: mazda-forum.info)</p></div>
<p>In den vergangenen 3 Monaten, die ich südlich von Ingolstadt wohnte, bin ich natürlich schon einer kleinen Gehirnwäsche unterzogen worden. Jedes 3. Auto scheint dort ein Audi zu sein und gerade die neusten Modelle sehen ja auch richtig klasse aus. So nahm ich am entsprechenden Stand im <strong>Audi A3 </strong>und im <strong>Audi A4</strong> platz. Der A3 ist von der Größe her ausreichend und machte auch innen einen ziemlich guten und geräumigen Eindruck. Das gilt sowohl für den 3- als auch den 5-Türer. Vom Äußeren kann man gegen den A3 eigentlich auch nix sagen, außer die Form des Tagfahrlichts. Die gefällt mir persönlich beim A4 am Besten. Der A4 war natürlich schon wegen des Vergleichs zur zuvor erwähnten C-Klasse Zielobjekt gewesen. Da ich ein wenig auf die Gelegenheit zum Probesitzen warten musste, hatte ich Gelegenheit mitb dem Standpersonal ein wenig zu plaudern. Sie ist den A4 schon gefahren und meinte, dass er ziemlich gut auf der Straße liegt. Ich werde mich wohl dann im Sommer nach der Rückkehr nach Ingolstadt selbst davon überzeugen. ;) Die Form und besonders die Front des A4 ist einfach nur traumhaft. Dann erhielt ich endlich meine Gelegenheit: Der Fahrerplatz wurde frei, ich setzte mich und diesmal gab es keine negative Überraschung! Man hat sehr viel Platz im A4, sowohl im Bein- als auch Kopfbereich. Die Amaturen scheinen auch alle recht übersichtlich zu sein, wobei auch wenig Neuerung zum Vorgängermodell erkennbar ist. Natürlich muss man bezüglich des Platzes nochmal sagen, dass der A4 auch im Klassenvergleich zum 3er-BMW und der Mercedes C-Klasse breiter und länger ist. Doch ich fühlte mich allgemein im A4 wohler als im Mercedes. Ein weiterer Punkt in diesem Herstellerduell geht an Audi, da der A4 Avant besser aussieht, als das T-Modell der C-Klasse, das mir persönlich überhaupt nicht gefällt. Der größte Nachteil dürfte der Preis sein. Denn Der A4 ist vom Einstiegspreis teurer als die C-Klasse und auf selbige würde ich ja noch einige Prozente Nachlass bekommen.</p>
<div id="attachment_207" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://endedesinter.net/wp-content/uploads/2009/04/a4front.jpg"><img class="size-medium wp-image-207" title="Audi A4, Frontansicht" src="http://endedesinter.net/wp-content/uploads/2009/04/a4front-300x225.jpg" alt="Audi A4, Frontansicht" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Audi A4, Frontansicht</p></div>
<p>Beim Aussteigen aus dem Audi A4 meinte ich noch: &#8220;Ich glaube, ich hab mich verliebt!&#8221; Und das ist wirklich so. Nach dem heutigen Tag steht der A4 an oberster Stelle meiner &#8220;Wunschliste&#8221;, gefolgt von A3 und Mazda 3 auf Platz 2. Die C-Klasse ist auf Platz 4 abgerutscht und den Civic müsst ich erst mal noch näher anschauen, da er vor diesem Tag gar nicht in meiner Betrachtung vorgesehen war. Obs dann preislich auch mit dem Wunschauto klappt, wird sich noch zeigen. Ich werde auf jeden Fall im Sommer mal ein paar Probefahrten unternehmen. :)</p>
<p>Das waren meine heutigen Eindrücke von der AMI. Es hat sich auf jeden Fall gelohnt!</p>
<p>Schönen Abend noch,</p>
<p>euer Maddin</p>
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		<title>TestDisk 6.10 &#8211; Ein Retter in bescheidenem Gewand</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 07:59:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maddin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Backup Boot Sector]]></category>
		<category><![CDATA[Data Recovery]]></category>
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		<category><![CDATA[TestDisk]]></category>

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		<description><![CDATA[Guten Morgen in die unendlichen Weiten des Internets!
Eine der grundlegendsten Weisheiten, die wir in unserer Kindheit von Eltern, Geschichten, Filmen, Märchen und anderen textuellen sowie audiovisuellen Medien mit auf unseren Weg bekommen, ist die Vorstellung von Rettern und Helden. Diese herausragenden Charaktere zeichnen sich meist durch ihre heroischen Gewänder oder Umhänge aus.
Wenn man jedoch dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_181" class="wp-caption alignright" style="width: 110px"><a href="http://www.cgsecurity.org/wiki/TestDisk_Download"><img class="size-full wp-image-181" title="TestDisk Data Recovery Logo" src="http://endedesinter.net/wp-content/uploads/2009/03/testdisklogo-clear-100.gif" alt="TestDisk Data Recovery Logo" width="100" height="100" /></a><p class="wp-caption-text">TestDisk Data Recovery Logo</p></div>
<p>Guten Morgen in die unendlichen Weiten des Internets!</p>
<p>Eine der grundlegendsten Weisheiten, die wir in unserer Kindheit von Eltern, Geschichten, Filmen, Märchen und anderen textuellen sowie audiovisuellen Medien mit auf unseren Weg bekommen, ist die Vorstellung von Rettern und Helden. Diese herausragenden Charaktere zeichnen sich meist durch ihre heroischen Gewänder oder Umhänge aus.</p>
<p>Wenn man jedoch dann etwas älter wird, stellt man schnell fest, dass die wahren Helden, denen man im Alltag begegnet oder deren Hilfe man in Anspruch nimmt, meist in eher bescheidenem Gewand daherkommen. Ein Beispiel für einen derartigen digitalen Lebensretter ist das Data Recovery Tool TestDisk.</p>
<p><span id="more-182"></span>Doch beginnen wir doch von vorn: Es war heute vor einer Woche, als mich am Abend der dringende Hilferuf eines Verwandten erreichte. Sein Laptop bootete nicht mehr. Nach weiteren 5-10 Minuten des Schilderns von Symptomen und des Gesprächs stand die Diagnose fest: Festplattenschaden. Dummerweise war auch der Master Boot Record betroffen, sodass das System gar nicht mehr wollte. Ungeachtet der schlechten Voraussetzungen kann man doch von gutem Timing sprechen, da ich in Kürze ein paar Tage zuhause verbringen würde.</p>
<p>Noch am selben Abend wurde die Bestellung einer Ersatzfestplatte in Auftrag gegeben, selbige wurde noch am Freitag geliefert. Sehr großes Lob an dieser Stelle an die <a title="VV Computer Vertriebs GmbH" href="http://shop.vv-computer.de/" target="_blank">VV Computer Vertriebs GmbH</a>! Ebenso am Freitag habe ich mir dann noch ein <a title="USB 2.0 to IDE &amp; S-ATA Cable" href="http://www.conrad.de/goto.php?artikel=974903" target="_blank">USB to IDE/S-ATA Adapterkabel</a> besorgt, um die defekte Platte an meinen Rechner anschließen zu können. Ab Sonntag Nachmittag war dann das technische Problemkind zur Behandlung bei mir. Der Umbau der Festplatten war schnell bewerkstelligt und der Anschluss der defekten Platte an mein Notebook brachte den ersten Silberstreif am Horizont. Es war nur eine von drei Partitionen betroffen. So konnten allein 30 GB an Daten gesichert werden.</p>
<p>Ein kurzer Anruf bei meinem Verwandten stimmte diesen zunächst erstmal froher. Doch es waren noch wichtige Daten seiner Frau auf der betroffenen Partition. Diese wurde jedoch vom Dateiexplorer als unformatiert angezeigt, da der Boot Sector in irgendeiner Form beschädigt war. Mit etwas Kenntnis von Dateisystemen weiß man allerdings, dass NTFS einen Backup Boot Sector anlegt. Nur wie kommt man da ran? Da ich mit derartigen Fällen von Datenrettung noch nicht viel Erfahrung hatte, habe ich mir<a title="Beginners Guides: Hard Drive Data Recovery" href="http://www.pcstats.com/articleview.cfm?articleID=1139" target="_blank"> im Internet Hilfe geholt</a>.</p>
<p>In diesem Guide wurden einige Varianten und Tools beschrieben. Darunter war auch TestDisk, der sogenannte heilige Gral. Da Testdisk im Gegensatz zu vielen Lösungen in diesem Bereich <strong>NICHT KOSTENPFLICHTIG</strong> ist, <span style="text-decoration: line-through;">viel</span> fiel meine Wahl darauf. Ich lud mir die <a title="TestDisk Data Recovery Download" href="http://www.cgsecurity.org/wiki/TestDisk_Download" target="_blank">Version 6.10 für Windows XP (und Co.)</a> herunter und las mir die <a title="TestDisk Step by Step" href="http://www.cgsecurity.org/wiki/TestDisk_Step_By_Step" target="_blank">Step-by-Step Anleitung</a> durch.</p>
<p>TestDisk selbst kommt in einem einfachen DOS-CLI daher. Bedient wird &#8211; wie in den guten alten Zeiten &#8211; ausschließlich über die Tastatur. Zunächst muss man ein Log-File anlegen bzw. ein bestehendes erweitern. Da ich dieses Tool zum ersten Mal einsetzte, war die Wahl klar. Anschließend muss man den Datenträger wählen, auf dem man arbeiten möchte. Also in meinem Fall die defekte Platte meines Verwandten.  Die nächste Info, die TestDisk benötigt ist der Partitionstyp.  Hier fällt die Wahl klar auf <strong>&#8220;Intel/PC partition&#8221;</strong>.</p>
<p>Mit dem folgenden <strong>&#8220;Analyse&#8221;</strong> Befehl beginnt TestDisk die Partitions-Infos auszulesen und stellt eine kleine Tabelle dar. Hier waren natürlich die unbeschädigten Partitionen aufgeführt und die Info <strong>&#8220;Invalid NTFS boot&#8221;</strong> bei der nicht erkannten Partition. Als nächstes kann man über <strong>&#8220;Quick Search&#8221; </strong>dem Tool die Anweisung geben, dass es nach weiteren Partitionen suchen soll. Der erste Suchlauf brachte mehr oder weniger Ernüchterung: Es wurden nach wie vor nur 2 Partitionen gefunden. Doch es gab noch die Option<strong> &#8220;Deeper Search&#8221;</strong>. Dieser Suchlauf schließt nun auch die Backup Boot Sektoren ein. Und nach wenigen Minuten erfreute mich die Anzeige mit drei Einträgen, inklusive der vermissten Partition und der Info: <strong>&#8220;NTFS found using Backup Sector!&#8221;</strong></p>
<p>Die Rettung schien nahe. Jetzt musste es nur noch gelingen, diese Backup Sector-Daten wieder in den eigentlichen Boot Sector zu schreiben. Dies gelingt natürlich nur, wenn dieser nicht physikalisch beschädigt ist. Und dies konnte ich nicht garantieren, da ein physikalischer Schaden den Ausfall erst ausgelöst hatte. Ich folgte jedenfalls voller Hoffnung den letzten Schritten der Anleitung und hatte Glück. Der Boot Sector konnte wieder geschrieben werden. Damit konnte nun wieder über den Windows Explorer auf diese Partition zugegriffen werden.</p>
<p>Nun versuchte ich soviel wie möglich von der beschädigten Sektion zu kopieren. Doch schnell ertönte der Standard-Fehler-Ton von Windows. Ich konnte nicht auf alle Ordner zugreifen. Es waren also doch einige Daten endgültig verloren. Die Befürchtung kam auf: War alles umsonst?</p>
<p>Nein! Denn wie es sich für eine Geschichte mit Rettern und Helden gehört, gab es ein Happy End. Im Bereich der eigenen Dateien war der Ordner eines Benutzerkontos nicht lesbar. Allerdings das meines Verwandten, der sowieso den Großteil auf der intakten Partition gesichert hatte. Der Ordner seiner Frau war fast vollständig lesbar. Somit konnten ihre persönlichen Datein in Gänze gerettet werden.  Insgesamt nochmal fast 200 MB.</p>
<p>Somit steht die Bilanz: Defekte 60 GB Festlatte, aber ca. 31 GB an geretteten Daten. Vielen Dank deshalb an die Entwickler von TestDisk!</p>
<p>Abschließend aber nochmals der Hinweis:</p>
<p>Diese Rettung funktioniert nur, wenn der Backup Boot Sector intakt und lesbar ist und der Master Boot Sector beschreibbar ist! Also beispielsweise, wenn ihr versehendlich die Partitionsinfo gelöscht habt. Wenn durch physikalische Schäden etwas in dem Bereich zerstört ist, dann kann auch TestDisk wenig ausrichten. Ich hatte glück, dass der physikalische Schaden zwar den Boot Sector unlesbar gemacht hatte, aber dennoch das Zurückschreiben des Backups möglich war.</p>
<p>Also denn: fröhliches Datenretten ;)</p>
<p>Maddin</p>
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