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	<title>der Ende des Internets</title>
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		<title>Rebecca Gablé: &#8220;Das Lächeln der Fortuna&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 10:11:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maddin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Gablé]]></category>
		<category><![CDATA[historischer Roman]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>

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		<description><![CDATA[Seid gegrüßt!
Bis vor kurzem habe ich &#8220;Das Lächeln der Fortuna&#8221; von Rebecca Gablé gelesen. Dieses Buch ist eines der Lieblingsbücher meiner Freundin. Durch ihre Empfehlung bin ich auf dieses Buch, das ich mir auch gleichzeitig von ihr geliehen habe, gekommen. Es handelt sich dabei um einen fast 1300-seitigen historischen Roman, der einen vollkommen in seinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.amazon.de/Das-Lächeln-Fortuna-Rebecca-Gablé/dp/3404139178/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1267952589&amp;sr=8-1"><img class=" " title="Rebecca Gablé &quot;Das Lächeln der Fortuna&quot; (Quelle: amazon.de)" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/61089TCFZML._SS500_.jpg" alt="Rebecca Gablé &quot;Das Lächeln der Fortuna&quot; (Quelle: amazon.de)" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Rebecca Gablé &quot;Das Lächeln der Fortuna&quot; (Quelle: amazon.de)</p></div>
<p>Seid gegrüßt!</p>
<p>Bis vor kurzem habe ich <strong>&#8220;Das Lächeln der Fortuna&#8221;</strong> von Rebecca Gablé gelesen. Dieses Buch ist eines der Lieblingsbücher meiner Freundin. Durch ihre Empfehlung bin ich auf dieses Buch, das ich mir auch gleichzeitig von ihr geliehen habe, gekommen. Es handelt sich dabei um einen fast 1300-seitigen historischen Roman, der einen vollkommen in seinen Bann zu ziehen vermag.</p>
<p>Wir schreiben England in Mitten des 100-jährigen Krieges.  Robin (eigentlich Robert), der letzte lebende Sohn des Earl of Waringham ist ein Junge von 12 Jahren und befindet sich in der Klosterschule. Dort zeigt er, dass er nicht nur recht gescheit ist, sondern wie ihm die Regeln und Einschränkungen der Klosterschule missfallen. Er hofft jeden Tag, dass sein Vater endlich aus dem Feldzug in Frankreich zurück kehrt und ihn aus dem Kloster holt. Doch dazu kommt es nie. Eines Tages wird ihm mitgeteilt, dass sein Vater in Frankreich gestorben ist. Doch er sei nicht im Krieg gefallen, sondern habe Verrat am Englischen König begangen und habe sich anschließend erhängt. Für Robin bricht eine Welt zusammen. Sein Vater ein Verräter und er dadurch praktisch ein Niemand. Titel und Lehen sind verwirkt. Er beschließt aus der Klosterschule zu fliehen und sein Leben selbst in die Hand zu nehmen&#8230;<span id="more-355"></span></p>
<p>Dies ist die Ausgangsituation des historischen Romans, der Robin auf den Wegen seines Lebens begleitet. In packender Art und Weise beschreibt Rebecca Gablé die Umstände die Robin widerfahren, während sich das Rad der Fortuna kontinuierlich dreht. Sie beschreibt, wie Robin wieder nach oben kommt und welche Rückschläge er, seine Freunde, Familie und Gönner hinnehmen müssen und mit welchen Intrigen seine Gegner versuchen ihm zu schaden. In beeindruckender Weise verflechtet Gablé die tragische Geschichte  von Robin mit der englischen Geschichte. Es gibt einen guten Eindruck des Lebens in den Kreisen sowohl des Adels, als auch der Bauernschaft, dem Zwiespalt zwischen Monarchie und Kirche, über die Machtspiele und Intrigen, die seinerzeit an der Tagesordnung waren.</p>
<p>Dabei erzählt Gablé auch die Geschichte des Hauses Lancaster, dessen Begründer John of Gaunt, der Duke of Lancaster, ist gleichzeitig der mächtigste Freund und Gönner Robins. So ergeben sich eine Reihe von Nebenhandlungslinien, die Rebecca Gablé ausgezeichnet in die Haupthandlung einflechtet und somit noch mehr Spannung erzeugt. Die Reihe der Englischen Königshäuser geht im Übrigen bis heute auf John of Gaunt zurück.</p>
<p>Zusammenfassend kann ich dieses Buch jedem wärmstens empfehlen, der Spaß an umfangreichen Erzählungen und historischen Zusammenhängen hat. Man sollte sich nur nicht von der Unmenge an Personen verwirren lassen, die in der Handlung vorkommen. Für mich war es ein Lesespaß, der mich einige Wochen gefesselt und erfreut hat. Die Fortsetzung von Robins Geschichte bzw. der seiner Familie sowie der Geschichte des Hauses Lancaster erfolgt in Gablés Romanen <strong> &#8220;Die Hüter der Rose&#8221; </strong>und<strong> &#8220;Das Spiel der Könige&#8221;</strong>. Beide Romane stehen bei mir ganz oben auf der Liste der Bücher, die ich noch lesen will.</p>
<p>Ich hoffe ich konnte euch einen guten Eindruck geben und wer weiß? Vielleicht kommt ihr ja auch auf die Idee, euch das Buch oder gar die gesamte Trilogie selbst vorzunehmen :)</p>
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		<title>Von Zwiebelfischen, der Deutschen Sprache und einer unplanmäßigen Zugfahrt</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 11:28:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maddin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo liebe Lesergemeinde,
dieses Wochenende habe ich mal wieder in meiner Heimat verbracht. Dazu wollte ich, wie immer, am Freitag mit einer Mitfahrgelegenheit nach der Arbeit nach Hause fahren. So zumindest der Plan. Die Mitfahrgelegenheit ist nie aufgetaucht und war via Handy auch nicht zu erreichen. Ein netter Kollege hat mich nach einem kurzen Blick auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><img class=" " title="&quot;Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod - Folge 4&quot; (Quelle: amazon.de)" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51T6NasfwFL._SS500_.jpg" alt="&quot;Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod - Folge 4&quot; (Quelle: amazon.de)" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod - Folge 4&quot; (Quelle: amazon.de)</p></div>
<p>Hallo liebe Lesergemeinde,</p>
<p>dieses Wochenende habe ich mal wieder in meiner Heimat verbracht. Dazu wollte ich, wie immer, am Freitag mit einer Mitfahrgelegenheit nach der Arbeit nach Hause fahren. So zumindest der Plan. Die Mitfahrgelegenheit ist nie aufgetaucht und war via Handy auch nicht zu erreichen. Ein netter Kollege hat mich nach einem kurzen Blick auf den Bahnfahrplan mit zum Bahnhof genommen, damit ich nun von dort aus meine Heimreise antreten konnte. Natürlich war ich für eine Bahnfahrt nicht vorbereitet und hatte mein aktuelles Buch nicht dabei. Zum Glück gehören jedoch Buch- und Zeitschriftenverkaufsstellen mittlerweile zur Standardausstattung jedes Bahnhofs ab mittlerer Größe. So habe ich dort schnell geschaut, welches kleine Büchlein mich für die Fahrt beschäftigen könnte. Im Regal lachte mich die 2009 erschienene 4. Folge von Bastian Sicks Buchreihe <strong>&#8220;Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod</strong><strong>&#8220;</strong> an&#8230;<span id="more-350"></span></p>
<p>Mit knapp 200 Seiten ist das Buch klein genug, um sofort verschlungen zu werden, aber auch umfangreich genug um mir mindestens die gesamte mehrstündige Zugfahrt Lesespaß zu bringen. So begab ich mich gleichzeitig mit dem Zug über Nürnberg nach Leipzig und doch auch in die Welt der deutschen Sprache und einiger paradox erscheinender Regeln, Sprachkonstrukte und regionaler Sprachbesonderheiten.</p>
<p>Ich persönlich versuche die deutsche Sprache korrekt anzuwenden, so gut es mir möglich ist. Doch in einigen Bereichen, die Bastian Sick in diesem Buch anspricht, geriet auch ich aufs sprachliche Glatteis. Jedoch muss ich auch sagen, dass es bei manchen Themen (z.B. dem korrekten Einsatz des Ersatzinfinitivs beim Perfekt oder die grammatikalisch korrekte Zusammenführung mehrerer Personalpronomen) sogar hilfreich ist, die genaue Regel zu erfahren, um sich grammatikalisch richtig auszudrücken.  Natürlich gab es auch Punkte, bei denen man sich selbst ertappte, wie man sich seit Jahren grammatikalisch gesehen falsch ausgedrückt hat, aber dennoch von anderen richtig verstanden wurde.</p>
<p>Das gesamte Buch lässt sich gut lesen. Bastian Sick führt mit angemessenem Wortwitz und netten Wortspielen erneut durch den Irrgarten der deutschen Sprache. Dabei lässt er Leserbriefe, persönliche Erlebnisse und auch Pressemeldungen gekonnt einfließen und weist auf die Probleme mit der deutschen Sprache hin. Und nicht wenige Male entlockt die Beschreibung dem Leser ein Grinsen oder Lachen.</p>
<p>Ich habe jedenfalls meine Zugfahrt dank dieses Buchs als angenehm empfunden. Der kurzweilige Lesespaß trug dazu bei, dass die fast 4 Stunden Fahrt wie im Flug vergingen. Mit diesem paradox erscheinenden Satz möchte ich auch schon meinen Kurzbericht beenden&#8230;</p>
<p>Auf bald&#8230;</p>
<p>Maddin</p>
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		<title>Ein Jahr endedesinter.net und ein erfolgreiches Wochenende</title>
		<link>http://endedesinter.net/2010/ein-jahr-endedesinter-net-und-ein-erfolgreiches-wochenende-343/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 11:18:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maddin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Einrichtung]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Wohnung]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch ca. 10 Stunden, dann ist es soweit: der erste Post auf endedesinter.net ist exakt 1 Jahr alt. Einen kurzen Rückblick auf das vergangene Jahr habe ich bereits in meinem letzten Beitrag gegeben. Von der &#8220;Wohnungseinrichtungs-Front&#8221; gibts derweil neue Erfolgsmeldungen!
Am Montag erfolgte die Übernahme der neuen Wohnung. Nach einiger Messtätigkeit, die dank eines nützlichen, auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch ca. 10 Stunden, dann ist es soweit: der erste Post auf endedesinter.net ist exakt 1 Jahr alt. Einen kurzen Rückblick auf das vergangene Jahr habe ich bereits in meinem <a title="endedesinter.net: Neues Jahr, neue Motivation?" href="http://endedesinter.net/2010/neues-jahr-neue-motivation-337/" target="_self">letzten Beitrag</a> gegeben. Von der &#8220;Wohnungseinrichtungs-Front&#8221; gibts derweil neue Erfolgsmeldungen!</p>
<p><span id="more-343"></span>Am Montag erfolgte die Übernahme der neuen Wohnung. Nach einiger Messtätigkeit, die dank eines nützlichen, auf Ultraschall basierenden Werkzeugs doch recht schnell von statten ging, wurde sich ein Plan gemacht, wie man diese noch leeren Räumlichkeiten denn befüllen könnte.</p>
<p>Nach einigen Impressionen aus den Tiefen des WWW stand das Gestaltungsziel fest. Die Wohnung soll mit möblierungstechnisch in den Farben/Materialien Schwarz, Weiß, Alu und Glas gestaltet werden. Nun wurden konkrete, dem Ziel dienliche Möbelstücke im Onlinekatalog eines ansässigen Möbelmarktes ausfindig gemacht. Dabei war auch die beratende Tätigkeit meiner Freundin sehr hilfreich.</p>
<p>Alles säuberlich notiert und mit einem Plan der Wohnung ging es zur Filiale dieses Möbelmarktes. Schnell hatte man auch einige der unzähligen Berater auf sich aufmerksam gemacht. Ein besonders engagiertes Exemplar dieser Beraterspezies durfte  dann die beratende Rolle übernehmen und weitere Tipps zur Einrichtung geben.</p>
<p>Nach einigen Stunden des Anschauens, Nachmessens und Diskutierens stand dann die Liste derer Möbelstücke fest, die den Weg in mein Wohn- bzw. Schlafzimmer finden sollten. Der freundliche und engagierte Möbelmarkt-Berater hat hier und da noch ein paar Nachlässe gegeben, die sich am Ende sogar auf 11 % des Gesamtwertes bezifferten. Zufrieden konnte ich also den Kaufvertrag unterschreiben und eine nicht unbedeutende Summe von ca. 2/3 des Kaufpreises bereits anzahlen.</p>
<p>Nun erwarte ich mit Spannung den endgültigen Liefer-/Montagetermin (ja, ich hab mich für das Komplettpaket entschieden)! Anschließend dürfen die interessierten Leser hier dann auch Bilder bestaunen ;)</p>
<p>Und wie könnte man ein solch erfolgreiches Wochenende &#8211; wir rekapitulieren nochmals: Der Blog hat tatsächlich sein erstes Jahr überlebt und ich hab mein Schlaf- und Wohnzimmer größtenteils eingerichtet &#8211; besser feiern, als sich gleich ein Mittagessen beim ortsansässigen Griechen schmecken zu lassen?</p>
<p>Auf baldige neue Beiträge&#8230;</p>
<p>Maddin</p>
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		<title>Neues Jahr, neue Motivation?</title>
		<link>http://endedesinter.net/2010/neues-jahr-neue-motivation-337/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 10:12:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maddin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>

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		<description><![CDATA[Das neue Jahr ist nunmehr 10 Tage alt. Dennoch möchte ich nachträglich meiner doch recht überschaubaren Leserschaft noch ein frohes und vor allem erfolgreiches neues Jahr wünschen! Ich selbst habe den Jahreswechsel in Nordschweden verbracht und dort wundervolle 2 Wochen mit meiner Freundin verbracht. Das ist auch der Grund, warum ich erst jetzt dazu komme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das neue Jahr ist nunmehr 10 Tage alt. Dennoch möchte ich nachträglich meiner doch recht überschaubaren Leserschaft noch ein frohes und vor allem erfolgreiches neues Jahr wünschen! Ich selbst habe den Jahreswechsel in Nordschweden verbracht und dort wundervolle 2 Wochen mit meiner Freundin verbracht. Das ist auch der Grund, warum ich erst jetzt dazu komme meine Leserschaft im neuen Jahr zu begrüßen.<span id="more-337"></span></p>
<p>Der 10. Januar 2010 bedeutet aber nicht nur den gerade überwundenen Beginn eines neuen Kalenderjahres, sondern bedeutet auch, dass der erste Geburtstag dieses Blogs unmittelbar bevor steht. In einer Woche, am 17. Januar jährt sich <a title="mein erster Blogeintrag: Der Anfang vom Ende?" href="http://endedesinter.net/2009/der-anfang-vom-ende-10/" target="_self">mein erster Post</a> zum ersten Mal.</p>
<p>Das vergangene Blog-Jahr war gezeichnet von schwankender Schreibmotivation. Vor allem in den ersten 4 Monaten, die zumeist in eine der letzten Praxisphasen meines Studiums fielen entstanden insgesamt 24 Einträge. In den folgenden 8 Monaten kam ich trotz der doppelten Zeit gerade einmal auf die Hälfte der Beiträge. Dies war in den Monaten Mai, Juni, August und September vor allem der Prüfungszeit im letzten Studiensemester und der Bachelorarbeit geschuldet.</p>
<p>Hoffnung regte sich bei mir nach erfolgreichem Studienabschluss, dass ich nun wieder mehr schreiben würde und meine Leser mit neuem interessanten Beiträgen erfreuen könnte. Doch letztendlich wurde die Situation sogar noch schlechter! Nach 2 Beiträgen im Oktober kam eine lange Durststrecke, der ich heute endlich ein Ende setze!</p>
<p>Doch warum kam es zu dieser Schreibpause? Eigentlich sollte ich doch mehr Zeit gewonnen haben nach Abschluss des Studiums, oder nicht? Aber die Schnelllebigkeit lies die Zeit wie im Zeitraffer an mir vorbeiziehen. Nach einem Kurztrip nach Schweden Anfang November erfolge ein mehrtägiger Besuch meiner Freundin in Bayern. In der Außerdem verschlangen Wohnungssuche und diverse organisatorische Dinge eine Menge Zeit. Kaum hatte man sich versehen, war schon Weihnachten.</p>
<p>Nun beginnt ein neues Jahr und ich hoffe wirklich, dass ich endlich diese Schreibfaulheit überwinde und auch die wenigen freien Minuten zwischen Arbeit, Umzug und Einrichtung meiner neuen Wohnung dafür nutze über ein paar interessante Themen zu schreiben. Außerdem will ich mir auch wieder mehr Zeit nehmen, um selbst etwas im Bereich Software zu tun und vielleicht das eine oder andere nützliche Tool zu Stande zu bringen. Es ist ja nicht so, als hätte ich keine Ideen. ;)</p>
<p>Also wenn doch noch der ein oder andere hin und wieder hier hereinschaut: Zeigt mir mit euren Kommentaren, dass ich nicht ganz für umsonst schreibe. Dann werde ich auch wieder mehr Motivation finden, euch etwas zu lesen zu geben.</p>
<p>Dann genießt mal das aktuelle Winterwetter und schaut wieder herein.</p>
<p>euer Maddin</p>
<p>P.S.:  Demnächst werde ich wohl wieder über ein Buch schreiben, dass ich bald fertig gelesen habe.</p>
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		</item>
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		<title>Test: Fotoverwaltung mit ACDSee Pro Foto-Manager 3.0</title>
		<link>http://endedesinter.net/2009/test-fotoverwaltung-mit-acdsee-pro-foto-manager-3-0-326/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 19:10:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maddin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[ACDSee Pro 3.0]]></category>
		<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Fotoverwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Guten Abend werte Internetfreunde,
seit kurzem ist die neuste Version der Fotoverwaltungssoftware ACDSee im Handel verfügbar. Ich selbst bin Hobbyfotograph und noch immer auf der Suche nach einer vernünftigen Software für diese Belange. Aus diesem Grund habe ich mir die 30-Tage-Demo Version von ACDSee Pro Foto-Manager 3.0 heruntergeladen und gleich mal ausprobiert.
Zunächst zur Installation und Einrichtung. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignright" style="width: 170px"><a title="ACDSee" href="http://de.acdsee.com/" target="_blank"><img title="ACDSee Logo" src="http://drh.img.digitalriver.com/DRHM/Storefront/Site/acd/cm/images/MainLayout/images/header-logo.jpg" alt="ACDSee Logo" width="160" height="58" /></a><p class="wp-caption-text">ACDSee Logo</p></div>
<p>Guten Abend werte Internetfreunde,</p>
<p>seit kurzem ist die neuste Version der Fotoverwaltungssoftware ACDSee im Handel verfügbar. Ich selbst bin Hobbyfotograph und noch immer auf der Suche nach einer vernünftigen Software für diese Belange. Aus diesem Grund habe ich mir die 30-Tage-Demo Version von <strong><a title="ACDSee Pro 3.0 Demo zum Download bei CHIP Online" href="http://www.chip.de/downloads/ACDSee-Pro_26598425.html" target="_blank">ACDSee Pro Foto-Manager 3.0</a></strong> heruntergeladen und gleich mal ausprobiert.<span id="more-326"></span></p>
<p>Zunächst zur <strong>Installation und Einrichtung</strong>. Diese verläuft eigentlich problemlos und bietet dem Benutzer die Möglichkeit selbst festzulegen, welche Dateierweiterungen direkt mit ACDSee verknüpft werden. Das ist für mich besonders wichtig, weil ich gern ein gewisses Selbstbestimmungsrecht von der Software zugesprochen haben möchte und nicht nach einer Installation immer mühsam alle Zuordnungen rückgängig machen möchte. Auch die automatische Erkennung und Einbindung von externen Speichermedien wie USB-Sticks geschieht auf Nachfrage, sodass man keine Befürchtung haben muss, dass Datenträger sofort unter Beschlag genommen und mit irgendwelchen Dateien / Ordnern vollgeladen werden, die man dort nicht haben möchte. Einziger Kritikpunkt was das Selbstbestimmungsrecht des Benutzers angeht: Ein Desktop-Icon wird ohne Nachfrage erstellt.</p>
<p>Kommen wir zur <strong>Programmstruktur</strong>. In der <a title="ACDSee Pro Foto-Manager 3.0 auf Heise.de" href="http://www.heise.de/software/download/acdsee_pro_foto_manager/32065" target="_blank">Vorstellung auf heise.de</a> wurde bereits eine im Vergleich zur Vorgängerversion deutlich strukturiertere Darstellung ähnlich der Branchenkonkurrenz, wie Lightroom, PS Elements, etc. hervorgehoben. Diesen Eindruck kann ich bestätigen. Es existieren 4 Reiter: Verwalten, Ansicht, Verarbeiten, Online.</p>
<div id="attachment_327" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://endedesinter.net/wp-content/uploads/2009/10/acdsee_verwaltung.png"><img class="size-medium wp-image-327" title="ACDSee Pro Foto-Manager 3.0: Verwalten-Ansicht" src="http://endedesinter.net/wp-content/uploads/2009/10/acdsee_verwaltung-300x176.png" alt="ACDSee Pro Foto-Manager 3.0: Verwalten-Ansicht" width="300" height="176" /></a><p class="wp-caption-text">ACDSee Pro Foto-Manager 3.0: Verwalten-Ansicht</p></div>
<p>Im &#8220;<em>Verwalten</em>&#8220;-Reiter präsentiert sich ACDSee gut strukturiert: Links der Ordnerbaum und eine Bildvorschau für das momentan angeklickte Bild inklusive den wichtigsten Parametern zu Blende, Belichtung, ISO-Wert etc. und einem RGB-Histogramm, für den schnellen Überblick.  Zentral angeordnet die Bilder des aktuell ausgewählten Ordners als Thumbnails, wobei sich bei Mouse-Over eine größere Vorschau einblendet. Die Unterstützung von Raw-Formaten gehört dabei natürlich zum Standard. Am rechten Rand finden sich einige Einstellmöglichkeiten zur Ordnung-/Sortierung, wie beispielsweise Bewertung, Themengruppierung, Kategorisierung usw.</p>
<div id="attachment_328" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://endedesinter.net/wp-content/uploads/2009/10/acdsee_ansicht.png"><img class="size-medium wp-image-328" title="ACDSee Pro Foto-Manager 3.0: Ansicht-Reiter" src="http://endedesinter.net/wp-content/uploads/2009/10/acdsee_ansicht-300x176.png" alt="ACDSee Pro Foto-Manager 3.0: Ansicht-Reiter" width="300" height="176" /></a><p class="wp-caption-text">ACDSee Pro Foto-Manager 3.0: Ansicht-Reiter</p></div>
<p>Per Doppelklick auf eines der Thumbnails gelangt man automatisch in den &#8220;<em>Ansicht</em>&#8220;-Reiter. Dort kann man sich dann die Bilder in großem Format betrachten, zoomen und bereits Drehungen vornehmen. Als Bilderleiste sind am unteren Rand nochmal alle Bilder des Ordners als Thumbnail verfügbar, um schnell zu einem anderen Bild springen zu können. Zudem lassen sich zahlreiche Detailinformationen, wie das Histogramm oder die EXIF-Parameter anzeigen. Am Histogramm im Screenshot sieht man, dass dieses als bewegliches Fenster eingeblendet wird. Man kann es jedoch auch an die Ränder des Hauptfensters docken. Dazu werdne beim Drag&amp;Drop entsprechende Icons eingeblendet, auf die man das Fenster ziehen muss, um ähnlich wie bei Visual Studio 2008 ein automatisches Andocken zu erreichen. Ein weiteres nettes Feature ist die Unterstützung bzw. das Abspielen von Videos in diesem Reiter.</p>
<div id="attachment_329" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://endedesinter.net/wp-content/uploads/2009/10/acdsee_verarbeiten.png"><img class="size-medium wp-image-329" title="ACDSee Pro Foto-Manager 3.0: Verarbeiten-Reiter" src="http://endedesinter.net/wp-content/uploads/2009/10/acdsee_verarbeiten-300x176.png" alt="ACDSee Pro Foto-Manager 3.0: Verarbeiten-Reiter" width="300" height="176" /></a><p class="wp-caption-text">ACDSee Pro Foto-Manager 3.0: Verarbeiten-Reiter</p></div>
<p>Doch Fotos sichten, verwalten und kategorisieren ist nur die halbe Miete, die eine derartige Software mitbringen muss. Für mich ist es auch wichtig grundlegende Bearbeitungen direkt durchführen zu können, ohne erst Photoshop zu starten, wie es bisher der Fall ist. ACDSee Pro Foto-Manager 3.0 bietet dazu den &#8220;<em>Verarbeiten</em>&#8220;-Reiter. Dieser nimmt das aktuelle Bild aus der Ansicht und bietet links zahlreiche Bearbeitungsoptionen an. Diese gliedern sich in die Unterbereiche Einstellen, Detail und Geometrie und bieten umfangreiche Funktionen zur Farb- und Sättigungskorrektur, Kontrast, Weißabgleich, Schärfe, Rauschunterdrückung, Verzerrung etc. Für einen Foto-Manager eine durchaus beachtliche Anzahl! Im unteren Bereich findet sich wie gehabt die Bilderleiste und bei Mouse-Over im Foto werden die RGB-Werte des aktuellen Pixels angezeigt. Hat man seine Bearbeitung abgeschlossen kann man entweder &#8220;Datei-&gt;Speichern als&#8221;  verwenden oder einfach unten auf &#8220;Fertig&#8221; drücken. Bei letzterer Variante werden die Änderungen unter dem originalen Dateinamen gespeichert. ACDSee legt aber gleichzeitig zwei versteckte Ordner an &#8220;[Entwickelt]&#8221; und &#8220;[Originaldateien]&#8220;. Man brauch also keine Angst um seine unbearbeiteten Originale haben. Diese werden gesichert. Außerdem bietet ACDSee über das Zahnrad-Icon neben &#8220;Entwickeln&#8221; die Option &#8220;Rückgängig auf Original&#8221;.</p>
<p>Der vierte Reiter &#8220;<em>Online</em>&#8221; bietet einem in der Vollversion die Möglichkeit seine Werke im Internet zu präsentieren. Dazu benötigt man einen ACDSee Online Account, mit dem man automatisch 2 GB Speicher erhält. Diese Funktion habe ich allerdings jetzt mit der Demo nicht weiter getestet.</p>
<p>Alles in Allem bin ich sehr positiv von der neuen Version des Foto-Managers beeindruckt. Denn neben der umfangreichen und leicht bedienbaren Funktionalität wird dem Benutzer eine klare Struktur und eine schnelle Reaktion auf seine Aktionen geboten. Das betrifft vor allem das Bearbeiten, bei dem man praktisch alle Änderungen sofort sieht, was einem die Bearbeitung natürlich erleichtert. Diese Leistung kostet aber auch. Die Vollversion ist für<strong> 125 €</strong> zu erwerben. Aufgrund der positiven Eindrücke muss ich jedoch gestehen: Eine Investition, die ich bereit wäre zu tätigen.</p>
<p>Soviel von meiner Seite. Ich wünsch ein schönes Wochenende,</p>
<p>euer Maddin</p>
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		<item>
		<title>Windows Mobile 6.5: Warten, dass sich nicht gelohnt hat?</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 08:10:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maddin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[HTC Touch Diamond]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Phone]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Mobile]]></category>

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		<description><![CDATA[Guten Morgen Internetgemeinde,
es ist nun ca. 13 Monate her, dass ich mir mein HTC Touch Diamond mit Windows Mobile 6.1 zugelegt habe. In diesen 13 Monaten hab ich durchaus Vorzüge festgestellt, gegenüber meinen vorherigen Handys, die keine Smart Phones darstellten. Das betrifft zum Beispiel die bessere Terminkoordination und -darstellung im Wochenüberblick, sowie die detaillierteren Kontaktprofile. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Morgen Internetgemeinde,</p>
<p>es ist nun ca. 13 Monate her, dass ich mir mein HTC Touch Diamond mit Windows Mobile 6.1 zugelegt habe. In diesen 13 Monaten hab ich durchaus Vorzüge festgestellt, gegenüber meinen vorherigen Handys, die keine Smart Phones darstellten. Das betrifft zum Beispiel die bessere Terminkoordination und -darstellung im Wochenüberblick, sowie die detaillierteren Kontaktprofile. Doch ebenso habe ich auch viele störende Eigenschaften an diesem Betriebssystem festgestellt. Auch unabhängig von dem einen Hard-Reset der nach 7 Monaten nötig war, da keinerlei Dateien mehr bearbeitet, umbenannt, kopiert usw. werden konnten.<span id="more-321"></span></p>
<p>Die Bedienung von WM 6.1 ist an vielen Stellen einfach nur extrem mühsam, wenn man nicht ständig zum Stylus greifen möchte. Ich erinnere da nur an die Weckzeit-Übersicht oder die Aufgabenverwaltungsliste mit ihren Mini-Checkboxen, die man nur mit sehr viel Übung und einer kleinen Portion Glück zielsicher mit dem Finger trifft. Weitere Problemstellen sind die Kontakteingabe, die man irgendwann freiwillig auf dem Notebook im Outlook macht und dann synchronisiert, sowie die mitunter langsame Reaktion des Systems. Letzteres kann natürlich auch zu einem gewissen Anteil am Branding des Netzanbieters liegen.</p>
<p>Aus diesem Grund war natürlich die Hoffnung da, dass mit dem Nachfolger, Windows Mobile 6.5, alles besser würde. Zumal dieses System neben neuen IE-Mobile-Technologien als &#8220;optimiert für Touchscreenbedienung&#8221; beworben war und dafür <strong><span style="color: #ffcc00;"><a title="Heise: Windows Mobile 6.5 kommt Anfang Oktober" href="http://www.heise.de/mobil/meldung/Windows-Mobile-6-5-kommt-Anfang-Oktober-754065.html" target="_blank">eine fingerfreundlichere Oberfläche</a> </span></strong>versprach. Einige Screenshots zeigten eben dieses neue Bedienkonzept, was durchaus Grund zur Hoffnung gab.</p>
<div id="attachment_322" class="wp-caption alignright" style="width: 190px"><a href="http://www.heise.de/mobil/meldung/Sechs-und-ein-halbes-Microsofts-neues-Mobilbetriebssystem-813821.html"><img class="size-medium wp-image-322  " title="Heute-Ansicht bei WM 6.5" src="http://endedesinter.net/wp-content/uploads/2009/10/heuteWM65-225x300.jpg" alt="Heute-Ansicht bei WM 6.5" width="180" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Heute-Ansicht bei WM 6.5</p></div>
<p>Nun sind die ersten Modelle mit Windows Mobile 6.5 verfügbar und schon zeigen Testberichte, dass die beworbene Optimierung nur oberflächlich durchgeführt wurde. So zum Beispiel bei der neuen Heute-Ansicht (siehe Bild). Kaum geht man etwas tiefer in die Menüpunkte hinein, landet man wieder im gewohnten WM 6.1-Layout mit Bedienelementen, die ohne Stylus nur schwer zu bedienen sind. Somit kommt auch<span style="color: #ffcc00;"> </span><strong><span style="color: #ffcc00;"><a title="Angefasst: Windows Mobile 6.5 und die Fingerfertigkeit" href="http://www.spiegel.de/video/video-1025521.html" target="_blank">dieser Testbericht von Spiegel Online</a></span></strong> zu dem Schluss, dass sich das Warten auf das neuste mobile Betriebssystem aus Redmond nicht gelohnt hat und man nur hoffen kann, dass mit der Version 7.0, sofern sie denn 2010 kommt, nun wirklich der Anschluss an die Branchenkonkurrenz geschafft wird.</p>
<p>Ich jedenfalls muss mich im September 2010 entscheiden, ob ich mir wieder ein neues Gerät zulege. Ich kann nur hoffen, dass sich bis dahin in Redmond einiges tut, ansonsten könnt ich mich doch in Zukunft eher mal bei den Konkurrenzsystemen umschauen&#8230;</p>
<p>Soviel von meiner Seite,</p>
<p>euer Maddin</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Licht am Ende des Tunnels und ein Fundstück</title>
		<link>http://endedesinter.net/2009/licht-am-ende-des-tunnels-und-ein-fundstuck-318/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 17:43:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maddin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Duale Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Kina Grannis]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Heut Abend gibts nach langer Abstinenz mal wieder ein Lebenszeichen von mir.
Leider waren die letzten Wochen sehr stressig und ich habe viel Zeit und Arbeit in meine Abschlussarbeit investiert. Diese ist nun fertig gestellt und bereits auf dem Weg zur DHBW. Nun steht einzig die Präsentation noch an. Deshalb bin ich guter Dinge, dass es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heut Abend gibts nach langer Abstinenz mal wieder ein Lebenszeichen von mir.<br />
Leider waren die letzten Wochen sehr stressig und ich habe viel Zeit und Arbeit in meine Abschlussarbeit investiert. Diese ist nun fertig gestellt und bereits auf dem Weg zur DHBW. Nun steht einzig die Präsentation noch an. Deshalb bin ich guter Dinge, dass es bald wieder mehr an dieser Stelle gibt.</p>
<p>Außerdem schreib ich heute, weil ich grad in den endlosen Tiefen des Internets mal wieder auf ein kleines eingebettetes Youtube-Video gestoßen bin. Dieses abgespielt hört man Kina Grannis ein Cover von Colbie Caillats &#8220;Bubbly&#8221; singen. Beeindruckt von diesem Gesangstalent habe ich mir mal <a title="Kina Grannis Official Youtube" href="http://www.youtube.com/user/kinagrannis" target="_blank">ihren Youtube-Channel</a> angeschaut. Dort finden sich noch diverse andere Cover-Songs und ein paar eigene Lieder. Ich habe mir ein paar angehört und war so positiv beeindruckt, dass ich hier kurz darüber berichten möchte. Also hört euch ihre Lieder ruhig mal an. An dieser Stelle gibts jedenfalls das Video, mit dem ich auf sie Aufmerksam wurde:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/7XcriB8EDMw" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/7XcriB8EDMw"></embed></object></p>
<p>Schönen Abend noch&#8230;</p>
<p>Euer Maddin</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ordnungsliebe vs. Faulheit &#8211; Das Ergebnis</title>
		<link>http://endedesinter.net/2009/ordnungsliebe-vs-faulheit-das-ergebnis-313/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 21:34:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maddin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[MP3Tag]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>

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		<description><![CDATA[Nabend zusammen,
heute ist es mal wieder an der Zeit ein paar Worte hier zu schreiben und etwas über eine Beschäftigung zu erzählen, die mich die letzten 18 Tage mal mehr, mal minder beschäftigt hat.
Wer mich kennt weiß, dass ich eigentlich ein ordnungsliebender Zeitgenosse bin. Und genau aus diesem Grund störte mich schon seit geraumer Zeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nabend zusammen,</p>
<p>heute ist es mal wieder an der Zeit ein paar Worte hier zu schreiben und etwas über eine Beschäftigung zu erzählen, die mich die letzten 18 Tage mal mehr, mal minder beschäftigt hat.</p>
<p>Wer mich kennt weiß, dass ich eigentlich ein ordnungsliebender Zeitgenosse bin. Und genau aus diesem Grund störte mich schon seit geraumer Zeit ein riesiger Schandfleck auf meiner Festplatte. Dieses Übel fand sich im Ordner<em> &#8220;Musik&#8221;</em> und war mit <strong>&#8220;nicht_einsortiert&#8221;</strong> tituliert.</p>
<p><span id="more-313"></span></p>
<p>Wie es oft so ist, wenn man mal irgendwo Ordnung geschaffen hat, so kommt der Tag &#8211; die Stunde, der Moment -, in dem man beginnt, diese Ordnung zu untergraben. Die eigene Faulheit versteckt sich dann meist hinter Ausreden wie<strong> &#8220;Ich mach jetzt mal eine Ausnahme.&#8221;</strong>, <strong>&#8220;Ich hab grad keine Zeit das richtig zu ordnen&#8221;</strong> oder dem Klassiker: <strong>&#8220;Das ordne ich beim nächsten Mal mit ein!&#8221;</strong>. Dieses Schauspiel, das sich im Nachhinein eher als Trauerspiel entpuppt, wiederholt sich immer und immer wieder. Und mit jedem weiteren Male sinkt die Hemmschwelle es erneut zu tun.</p>
<p>So geschehen auch bei mir vor einigen Jahren. Meine mp3-Sammlung war sauber geordnet, einheitlich benannt und auch die Metainformationen waren vernünftig gesetzt. Doch die Zeit nagte an dieser Ordnung, CD für CD kam hinzu und landete in diesem ominösen Ordner namens &#8220;nicht_einsortiert&#8221;.  In der Zwischenzeit war die Welt in diesem Ordner zu identischer Größe angewachsen, wie die Musikwelt außerhalb des Ordners.  Die Erkenntnis zur Lösung des Problems war dabei die ganze Zeit klar: <em>&#8220;Ich muss das irgendwann endlich mal einsortieren&#8221;</em>. Aber auch dieser Satz ist nichts anderes als Schall und Rauch. Zumindest war er das bis vor 18 Tagen.</p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 262px"><a href="http://www.mp3tag.de/"><img title="MP3Tag-Logo" src="http://www.mp3tag.de/images/logo4.gif" alt="MP3Tag-Logo" width="252" height="68" /></a><p class="wp-caption-text">MP3Tag-Logo</p></div>
<p>Ich hatte einen Anflug von Tatendrang und begann eine Odysee von (zu diesem Zeitpunkt) unbekannter Länge. Ich lud mir das Tool <a title="MP3Tag: the universal tag editor" href="http://www.mp3tag.de/" target="_blank">&#8220;MP3Tag&#8221;</a> in der Version 2.43 herunter. Es war eine Empfehlung meines Mitbewohners und zugleich der erste Schritt. Das Tool bot eine schnell verständliche Bedienung und passenderweise eine Anbindung an Datenbanken wie freedb oder amazon, um Tracklisten bzw. Album-Cover zu erlangen. Diese Verbindung sollte es enorm vereinfachen den Berg an Arbeit zu erklimmen und zu besiegen. Nach einigen ersten Versuchen, machte das Tool einen angenehmen Eindruck und die letzte Hürde auf dem Weg zum Gipfel viel: Die Entscheidung das jetzt wirklich durchzuziehen!</p>
<p>Nun, 18 Tage später blicke ich vom Gipfel des Berges herab auf eine saubere und erneuerte Ordnerstruktur, einheitliche Dateibenennung, einheitliche Metainformationen zu Künstler, Album, Jahr und Titel und auf die entsprechenden Albumcover in geschätzt 90% der Dateien. Jetzt, in diesem Augenblick fühlt man Genugtuung beim Löschen des ungeliebten und mittlerweile geleerten &#8220;nicht_einsortiert&#8221;-Ordners, man ist froh es endlich hinter sich gebracht zu haben. Stolz auf sein Durchhaltevermögen und schlicht und einfach zufrieden.</p>
<p>Doch irgendwo im Hinterkopf, da schreit eine manisch lachende Stimme:<br />
<strong>&#8220;Bald kommt eine neue CD&#8230;&#8221;</strong></p>
<p>In diesem Sinne&#8230; schönen Abend und auf bald</p>
<p>euer Maddin!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Metal ist nicht nur Geschepper und Geschrei&#8230;</title>
		<link>http://endedesinter.net/2009/metal-ist-nicht-nur-geschepper-und-geschrei-304/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 20:22:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maddin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Equilibrium]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Piano Cover]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute wage ich mal wieder die Eröffnung einer neuen Kategorie. Ich hoffe, dass diese auch weiterhin gefüllt wird. Bei anderen Kategorien, bin ich das ja noch schuldig geblieben.
Als ich kürzlich im StudiVZ mal wieder in einige meiner Gruppen geschaut habe, sind mir in der Gruppe zur Band Equilibrium ein paar wunderschöne Schmuckstücke über den Weg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute wage ich mal wieder die Eröffnung einer neuen Kategorie. Ich hoffe, dass diese auch weiterhin gefüllt wird. Bei anderen Kategorien, bin ich das ja noch schuldig geblieben.</p>
<p>Als ich kürzlich im StudiVZ mal wieder in einige meiner Gruppen geschaut habe, sind mir in der Gruppe zur Band Equilibrium ein paar wunderschöne Schmuckstücke über den Weg gelaufen.</p>
<p><span id="more-304"></span>In dem Zusammenhang erinnerte ich mich wieder an eine Diskussion, die ich vor kurzem mit einem Kollegen geführt hatte. Dieser meinte, dass man Metal nicht hören könne, weil das nur Geschrei und Geschepper sei. Schon in dieser Diskussion wies ich darauf hin, dass es im Metal viele verschiedene Richtungen gibt. Und wenn gleich ich auch gern mal die richtig harten Lieder höre, so mag ich doch am liebsten die Metal-Richtungen, die einen melodischeren Charakter besitzen.</p>
<p>Dazu gehört, meiner Meinung nach, auch die Band Equilibrium. Und nun bin ich über die o.g. Gruppe auf vier Videos bei Youtube gestoßen, die vier ihrer Lieder als Piano Cover gespielt von einem talentierten Fan der Band zeigen. Vom ersten Hören an war ich hin und weg. Aus diesem Grund und um den Vorurteilen gegen Metal entgegen zu wirken, möcht ich euch diese Videos nicht vorenthalten.</p>
<p>Leider hat der Urheber das Einbetten der Videos deaktiviert, weshalb ich euch nur die Original-Links von Youtube geben kann:</p>
<blockquote><p>Equilibrium &#8211; <strong>Blut im Auge</strong> (aus: <em>Sagas</em>):</p>
<p style="padding-left: 30px;"><a title="Equilibrium - Blut im Auge (Piano Cover)" href="http://www.youtube.com/watch?v=e9tIcdybjLc" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=e9tIcdybjLc</a></p>
<p>Equilibrium &#8211; <strong>Wurzelbert</strong> (aus: <em>Sagas</em>):</p>
<p style="padding-left: 30px;"><a title="Equilibrium - Wurzelbert (Piano Cover)" href="http://www.youtube.com/watch?v=qX1ZSPRE9TQ" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=qX1ZSPRE9TQ</a></p>
<p>Equilibrium &#8211; <strong>Unter der Eiche</strong> (aus: <em>Turis Fratyr</em>):</p>
<p style="padding-left: 30px;"><a title="Equilibrium - Unter der Eiche (Piano Cover)" href="http://www.youtube.com/watch?v=qeTUXKKFO3c" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=qeTUXKKFO3c</a></p>
<p>Equilibrium &#8211; <strong>Heimwärts</strong> (aus: <em>Sagas</em>):</p>
<p style="padding-left: 30px;"><a title="Equilibrium - Heimwärts (Piano Cover)" href="http://www.youtube.com/watch?v=UPm_jnJVsV0" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=UPm_jnJVsV0</a></p>
</blockquote>
<p>Mich würde interessieren, was ihr dazu denkt. Gefallen sie euch auch?</p>
<p>Euer Maddin</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>100 Jahre Vorsprung durch Technik: Audi feiert Geburtstag</title>
		<link>http://endedesinter.net/2009/100-jahre-vorsprung-durch-technik-audi-feiert-geburtstag-295/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 16:16:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maddin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[100 Jahre Audi]]></category>
		<category><![CDATA[Abschlussfeuerwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Audi]]></category>
		<category><![CDATA[Donauring]]></category>
		<category><![CDATA[Festwochenende]]></category>
		<category><![CDATA[S1 "Pikes Peak"]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo Internetgemeinde,
heut gibts tatsächlich zwei Posts, denn ich wollte die beiden nicht mischen. Im gerade veröffentlichten Beitrag gings ja nochmals um das Geburtstagskind RauteMusik. Jetzt dagegen geht es um einen etwas älteren Jubilar. Audi feierte am Wochenende in Ingolstadt seinen 100. Geburtstag und hatte dazu einiges an Aktionen aufgeboten.
Während am Freitag ein Konzert der Fantastischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Internetgemeinde,</p>
<p>heut gibts tatsächlich zwei Posts, denn ich wollte die beiden nicht mischen. Im gerade veröffentlichten Beitrag gings ja nochmals um das <a title="Schon beinahe vergessen: Das RauteMusik-Geburtstagsgewinnspiel" href="http://endedesinter.net/2009/schon-beinahe-vergessen-das-rautemusik-geburtstagsgewinnspiel-288/" target="_self">Geburtstagskind RauteMusik</a>. Jetzt dagegen geht es um einen etwas älteren Jubilar. Audi feierte am Wochenende in Ingolstadt seinen 100. Geburtstag und hatte dazu einiges an Aktionen aufgeboten.</p>
<p><span id="more-295"></span>Während am Freitag ein Konzert der Fantastischen Vier wegen eines aufziehenden Unwetters abgebrochen wurde, konnte am Samstag das <a title="100 Jahre Audi am Donauring" href="http://www.audi.de/de/brand/de/tools/calendar/pool/2009/07/100_jahre_audi_am.html" target="_blank">Show-Event auf dem historischen Donauring</a>, wenn auch bei immer wiederkehrenden Regenschauern, durchgeführt werden.  Ich war einen Großteil der Zeit auch vor Ort und hatte auch meine Kamera dabei.</p>
<div id="attachment_296" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://endedesinter.net/wp-content/uploads/2009/07/DSCF8473.JPG"><img class="size-medium wp-image-296" title="Historische Rennwagen auf dem Donauring" src="http://endedesinter.net/wp-content/uploads/2009/07/DSCF8473-300x225.jpg" alt="Historische Rennwagen auf dem Donauring" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Historische Rennwagen auf dem Donauring</p></div>
<p>Die Läufe der Rennwagen aus Vergangenheit und Gegenwart war ein Genuss für Augen und Ohren. Denn vor allem die Rally-Fahrzeuge haben eine gute Show abgeliefert und sind teilweise schön um die Kurven der Altstadtstrecke gedriftet.</p>
<div id="attachment_297" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://endedesinter.net/wp-content/uploads/2009/07/DSCF8637.JPG"><img class="size-medium wp-image-297" title="Rally-Action im Regen für die Zuschauer" src="http://endedesinter.net/wp-content/uploads/2009/07/DSCF8637-300x225.jpg" alt="Rally-Action im Regen für die Zuschauer" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Rally-Action im Regen für die Zuschauer</p></div>
<p>Besonderes Highlight war natürlich die Fahrt des <strong>Audi Sport quattro S1</strong> und des <strong>S1 &#8220;Pikes Peak&#8221;</strong>, der von <em>Walter Röhrl</em> persönlich gesteuert wurde. Der Klang des &#8220;Pikes Peak&#8221; ist so unbeschreiblich genial, dass man gar nicht genug bekommen konnte.</p>
<div id="attachment_298" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://endedesinter.net/wp-content/uploads/2009/07/DSCF8650.JPG"><img class="size-medium wp-image-298" title="Walter Röhrl am Steuer des S1 &quot;Pikes Peak&quot;" src="http://endedesinter.net/wp-content/uploads/2009/07/DSCF8650-300x225.jpg" alt="Walter Röhrl am Steuer des S1 &quot;Pikes Peak&quot;" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Walter Röhrl am Steuer des S1 &quot;Pikes Peak&quot;</p></div>
<p>In Anbetracht des eher schlechten Wetters hat es dennoch viele Zuschauer zum Donauring gezogen. Meine Kamera hats zum Glück auch überlebt, dank meines Kollegen, der so nett war den Schirm die ganze Zeit zu halten! ;) Neben der wiederbelebten Rennstrecke konnte man auch das Fahrerlager erkunden, wo man dann auch mal ganz nah an die Wagen heran durfte.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/0wVQnBS22ps&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/0wVQnBS22ps&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Den Abschluss des Festwochenendes bildete am gestrigen Sonntag dann Beethovens neunte Sinfonie als Open Air Konzert, dem besseres Wetter als seinen vorangegangenen Veranstaltungen bestellt war. Gespielt wurde bis Einbruch der Dunkelheit, um das Wochenende kurz vor halb 11 am Abend mit einem prachtvollen Feuerwerk ausklingen zu lassen. Ich bin allgemein ein großer Fan von Feuerwerken, war sehr beeindruckt. Begonnen wurde das Feuerwerk begleitet von <strong>&#8220;O Fortuna&#8221;</strong> aus der <em>Carmina Burana</em>. Die anderen Musikstücke konnte ich leider nicht so sicher erkennen. Die Abstimmung von Feuerwerk und Musik war jedoch annähernd perfekt und die Effekte am Himmel wundervoll. Die Wahl einer Festungsanlage als Kulisse für das Spektakel war mehr als gelungen. Doch seht und hört selbst:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/M1_icilXn-8&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/M1_icilXn-8&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Bis bald,<br />
Maddin</p>
]]></content:encoded>
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