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	<title>der Ende des Internets</title>
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		<title>Nach den ersten 4 Wochen: HTC Desire &#8211; ein technisches Highlight</title>
		<link>http://endedesinter.net/2010/nach-den-ersten-4-wochen-htc-desire-ein-technisches-highlight-403/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 11:01:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maddin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mobil]]></category>
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		<description><![CDATA[Hallo werte Leserschaft,
gut 4 Wochen ist es nun her, dass ich meinen T-Mobile Vertrag verlängerte und diese Gelegenheit nutzte, das leidige Kapitel Windows Mobile endlich hinter mir zu lassen&#8230;
Nach nicht mal 2 Jahren war ich meinem vorigen Modell HTC TouchDiamond und vor allem dessem Betriebssystem Windows Mobile 6.1 überdrüssig geworden. Das lag aber vor allem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo werte Leserschaft,<br />
gut 4 Wochen ist es nun her, dass ich meinen T-Mobile Vertrag verlängerte und diese Gelegenheit nutzte, das leidige Kapitel Windows Mobile endlich hinter mir zu lassen&#8230;<span id="more-403"></span><br />
Nach nicht mal 2 Jahren war ich meinem vorigen Modell HTC TouchDiamond und vor allem dessem Betriebssystem Windows Mobile 6.1 überdrüssig geworden. Das lag aber vor allem am Betriebssystem, das einfach nicht für Touchscreen-Bedienung geeignet war und zusammen mit der Hardware auch noch extrem langsam war.</p>
<p>Als mich dann vor einigen Monaten ein guter Freund auf das Desire aufmerksam machte, hab ich dann angefangen doch schon eher als zum regulären Vertragsende nach einem Nachfolger zu suchen. Ich hab viele derzeit hoch gepriesen Modelle in Betracht gezogen und letztendlich hab ich bei allen &#8211; mit Ausnahme des Desire &#8211; einen Punkt gefunden, der das jeweilige Gerät zum absoluten No-Go machte.</p>
<p>Das Desire blieb übrig. Und damit wieder ein Gerät ohne Tastatur, auf dem sich nur virtuell Tippen lässt. Gerade das war beim Vorgängermodell mit das größte Problem. Längere Texte waren kaum zu bewerkstelligen (vergleiche letzten Satz in meinem <a title="Gruß aus der Internetlosigkeit" href="http://endedesinter.net/2009/grus-aus-der-internetlosigkeit-282/" target="_self">ersten Beitrag und bis heute einzigen Beitrag vom Handy</a>), außer vielleicht noch mit dem Stylus. Doch in allen Kritiken hieß es: ausreichende Tastengröße, vor allem im Quermodus. Und so war ich bereit, mich auf dieses Gerät einzulassen. Zumal die einzige Alternative das Warten bis September gewesen wäre.</p>
<p>Jetzt, vier Wochen nach dem Kauf des HTC Desire bin ich froh, dass ich mich bezüglich Tastatur nicht hab abschrecken lassen. Auf der virtuellen Tastatur lässt es sich sowohl im Hoch- als auch Querformat sehr gut und flüssig tippen. Mein Favorit ist die Querformattastatur, da ich hier sehr bequem und treffsicher mit beiden Daumen tippen kann. Das geht wunderbar schnell und macht auch lange Texte möglich. Zudem können Wortvorschläge eingeblendet werden. Das erleichtert zum Einen das Tippen länger Worte, die Mann mit Drücken auf den Vorschlag vervollständigen kann. Zum Anderen werden leichte Tippfehler direkt korrigiert.</p>
<p>weiteres Plus der neuen Tastatur ist die Handhabung von Sonderzeichen. Beim TouchDiamond waren die Wichtigsten durch langes Drücken eines Buchstaben erreichbar. Alle anderen waren auf 9 Seiten aufgelistet und man suchte teilweise ewig. Beim Desire gibts nur noch eine separate Seite und der Rest ist über langes Drücken des Buchstaben erreichbar. Dabei blendet sich eine Leiste mit allen verfügbaren Varianten dieses Buchstabens an: z.B. ů,ü,ú,û usw. bei Drücken der u-Taste. Ich komm damit auf jeden Fall besser zurecht las vorher.<br />
Sehr angenehm wirkt sich auch die Simulation des haptischen Feedbacks aus. Bei jedem Tastendruck wird eine minimale Vibration ausgelöst. Dieses Feedback erleichtert das Tippen auf der virtuellen Tastatur erheblich.</p>
<p>Abgesehen von den guten Eindrücken hinsichtlich der Tastatur ist auch die allgemeine Bedienung des Geräts sehr einfach. Man kann das Gerät dank HTC Sense Oberfläche so gestalten, dass es für die eigenen Bedürfnisse optimiert ist. Auf den insgesamt sieben Screens lassen sich frei wählbar Widgeds oder Programm-Icons platzieren. Von der Wetteranzeige, über Aufgabenverwaltung bis hin zur Anzeige der neusten Nachrichten und Aktienkurse ist alles möglich: Eben so, wie man es am liebsten möchte. Sicherlich muss man einige Programme erst im Android Market herunterladen. Aber das Angebot der kostenlosen Software ist riesig.</p>
<p>Beeindruckend beim Desire ist auch die Schnelligkeit in der Reaktion. Angefangen bei Multitouch Bedienung, über das häufige Drehen des Geräts und den schnellen Wechsel zwischen Programmen bis hin zum schnellen Tippen mit Einblendung der Wortvorschläge. Es gab bisher keine Situation, in der sich das Desire mal eine Gedenksekunde gegönnt hat. Im Vergleich dazu: Häufiges Wechseln von Hoch- auf Querformat und zurück hat beim Vorgänger das Gerät auch mal bis zu 30 Sekunden blockiert. Ebenso der schnelle Programmwechsel (vor allem wenn das Gerät lange nicht durchgebootet wurde). Solche nervtötenden Ereignisse blieben bisher dank des GHz-Prozessor aus. Ich werde sie nicht vermissen.</p>
<p>Das AMOLED-Display des Desire ist ein weiteres Schmankerl! Die klare und farbkräftige Darstellung ist hervorragend und in jeder Situation gut erkennbar. Selbst im Freien bei starker Sonneneinstrahlung (z.B. beim Liegen am See) kann man alles gut erkennen und muss das Handy nicht abdecken.</p>
<p>Alles in allem bin ich hochzufrieden mit dem Desire! Eigentlich schon jetzt zufriedener als ich mit dem Vorgänger je war.<br />
Um zum Schluss nochmal auf die Tastatur zu kommen: Ich hab den kompletten Post auf meinem Desire mit Wordpress 1.3 getippt. Das sollte nochmal unterstreichen, wie einfach und gut sich auf dem Desire tippen lässt. Und sehr lang gedauert hat der Beitrag jetzt auch nicht&#8230;.</p>
<p>Einen schönen sonnigen Sonntag noch&#8230;<br />
Maddin</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Jag älskar sverige! :)</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 12:35:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maddin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Autostitch]]></category>
		<category><![CDATA[Ekopark Käringberget]]></category>
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		<description><![CDATA[Hallo zusammen!
Anderthalb Wochen ist es nun her, dass ich von meiner Schwedenreise zurückgekehrt bin. Es war die Vierte in den letzten 9 Monate und auch diesmal wieder eine wundervolle Zeit. Das lag natürlich auch daran, dass ich die Zeit mit meiner Freundin zusammen verbracht habe. Aber es lag auch an der Region.

Schwedisch-Lappland ist ein wunderbares [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen!</p>
<p>Anderthalb Wochen ist es nun her, dass ich von meiner Schwedenreise zurückgekehrt bin. Es war die Vierte in den letzten 9 Monate und auch diesmal wieder eine wundervolle Zeit. Das lag natürlich auch daran, dass ich die Zeit mit meiner Freundin zusammen verbracht habe. Aber es lag auch an der Region.</p>
<p><span id="more-389"></span></p>
<div id="attachment_393" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://endedesinter.net/wp-content/uploads/2010/06/stausee_fredrika.jpg"><img class="size-medium wp-image-393" title="Stausee bei Fredrika" src="http://endedesinter.net/wp-content/uploads/2010/06/stausee_fredrika-300x225.jpg" alt="Stausee bei Fredrika" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Stausee bei Fredrika</p></div>
<p>Schwedisch-Lappland ist ein wunderbares Stück Natur. Hier kann man die Natur noch in ihrer vollen Schönheit und Reinheit erleben. Das hilft dabei, von allem, was einen sonst belastet oder stresst, abzuschalten, die Zeit zu vergessen und einfach nur jeden Augenblick zu genießen. In den 2,5 Wochen, die ich zuletzt dort war, habe ich viel von den Wäldern und Seen gesehen. Wir sind mit dem Rad quer durch die Wälder und haben auch ein paar Einblicke in die Vergangenheit erhalten. Zum Teil durch Bauten, wie wasserbetriebene Mühlen und Hobel aus dem späten 19. bzw. der Mitte des 20. Jahrhunderts. Zum Teil aber auch einfach beim Durchstreifen von Waldgebieten, deren Bäume bereits mehrere Hundert Jahre alt sind. Auch beeindruckende Fotos sind entstanden.</p>
<div id="attachment_394" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://endedesinter.net/wp-content/uploads/2010/06/schleusen_bei_baksjöliden.jpg"><img class="size-medium wp-image-394" title="Schleusen für Wasserzuvur der alten Mühle bei Baksjöliden" src="http://endedesinter.net/wp-content/uploads/2010/06/schleusen_bei_baksjöliden-300x225.jpg" alt="Schleusen für Wasserzuvur der alten Mühle bei Baksjöliden" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Schleusen für Wasserzuvur der alten Mühle bei Baksjöliden</p></div>
<p>Besonders beeindruckend sind dabei die Panorama-Fotos, die ich von zwei Aussichtspunkten gemacht habe. Einer davon liegt im Naturpark Käringberget auf einem der höchsten Erhöhungen in der Gegend. Man blickt direkt nach Süden auf den Lögdeälven. Entstanden sind die Panorama-Bilder allerdings zunächst aus einer Sammlung Einzelfotos, die ich freihand mit meiner Kamera gemacht habe. Angeordnet und zusammengefügt habe ich sie dann mit Autostitch. Das lief völlig automatisch. Man musste nur zuvor einstellen, auf wieviel Prozent verkleinert werden soll. Wählt man 100% und verwendet 9MP-Bilder, erhält man dann auch gleich mal ein Panoramabild von 22500 x 2400 Pixeln.</p>
<div id="attachment_395" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://endedesinter.net/wp-content/uploads/2010/06/käringberget_panorama_klein.jpg"><img class="size-medium wp-image-395" title="Panorama Ekopark Käringberget" src="http://endedesinter.net/wp-content/uploads/2010/06/käringberget_panorama_klein-300x32.jpg" alt="Panorama Ekopark Käringberget" width="300" height="32" /></a><p class="wp-caption-text">Panorama Ekopark Käringberget, Blick auf den Lögdeälven</p></div>
<p>Durchaus gewöhnungsbedürftig empfand ich zunächst die Tatsache, dass es auch in der Nacht nicht dunkel wurde. Wenn gleich ich Mittsommer, dass wir ja nun erreicht haben, nicht miterlebt habe, war es dennoch durchgehend so hell, dass man draußen ohne elektrische Lichtquelle auskam. Ein Umstand der mir in den ersten 2 Nächten durchaus Schlafprobleme bereitete. Weiterer Nebeneffekt: Man verliert jegliches Zeitgefühl, wenn es permanent hell ist. Aber gerade das, so finde ich, trägt gut dazu bei, von allem &#8211; insbesondere Stress &#8211; abzuschalten.</p>
<div id="attachment_396" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://endedesinter.net/wp-content/uploads/2010/06/fredrika_lögdeälven_panorama_klein.jpg"><img class="size-medium wp-image-396" title="Blick nach Norden, auf den Lögdeälven" src="http://endedesinter.net/wp-content/uploads/2010/06/fredrika_lögdeälven_panorama_klein-300x49.jpg" alt="Blick nach Norden, auf den Lögdeälven" width="300" height="49" /></a><p class="wp-caption-text">Blick nach Norden, auf den Lögdeälven</p></div>
<p>Ich kann die Gegend jedem Naturbegeisterten nur empfehlen. Und wer es nicht ganz so abgeschieden mag, kann sich ja eine größere Stadt als Ziel aussuchen. Man muss ja nicht wie ich in einem 250-Seelen-Dorf Urlaub machen ;)</p>
<p>Bis bald&#8230;</p>
<p>Maddin</p>
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		</item>
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		<title>Schadsoftware in angeblicher T-Mobile Auslandsforderung</title>
		<link>http://endedesinter.net/2010/schadsoftware-in-angeblicher-t-mobile-auslandsforderung-385/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 04:17:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maddin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[gefälschte T-Mobile Mail]]></category>
		<category><![CDATA[infizierter Anhang]]></category>
		<category><![CDATA[Malware]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo zusammen,
nachdem ich jahrelang keine fingierten Mails mehr im Postfach hatte, war es heute morgen mal wieder soweit. Und auch wenn heutzutage auch der letzte sensibilisiert sein sollte, oder auch Anti-Virensoftware besitzen dürfte, die das erkennt&#8230; Ich möcht trotzdem auf die Gefahr hinweisen:
Die betreffende Mail schaut wie folgt aus:
Von:	support@t-mobile.de
An:	marshal.law@arcor.de
Datum/Uhrzeit:	18.06.2010 / 01:36 (Empfang)
Nachrichtenart:	E-Mail  20 KB
Betreff:	Reclamacion [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen,</p>
<p>nachdem ich jahrelang keine fingierten Mails mehr im Postfach hatte, war es heute morgen mal wieder soweit. Und auch wenn heutzutage auch der letzte sensibilisiert sein sollte, oder auch Anti-Virensoftware besitzen dürfte, die das erkennt&#8230; Ich möcht trotzdem auf die Gefahr hinweisen:</p>
<p><span id="more-385"></span>Die betreffende Mail schaut wie folgt aus:</p>
<blockquote><p>Von:	<strong>support@t-mobile.de</strong><br />
An:	<strong>marshal.law@arcor.de</strong><br />
Datum/Uhrzeit:	18.06.2010 / 01:36 (Empfang)<br />
Nachrichtenart:	E-Mail  20 KB</p>
<p>Betreff:	<strong>Reclamacion Movistar!</strong></p>
<p>Der sehr geehrte Kunde.</p>
<p><strong>Der Anspruch � 840084186019317</strong></p>
<p>Wir wollen Sie, von der existierenden Verschuldung,<br />
nach den internationalen Gesprachen in Kenntnis setzen.<br />
In die Ubereinstimmung mit jetzigen Schatzungen auf das<br />
Roaming sollen Sie 54,94 Euro.<br />
Das Ausdrucken Ihrer Gesprache im beigefugten<br />
Dokument gebracht zu werden.<br />
Anlagen 	Arcor prüft Ihre Mails bei Eingang auf Viren. Leider kann es aber passieren, dass neue Viren zu diesem Zeitpunkt noch nicht erkannt werden.<br />
Daher können Sie hier Ihre E-Mails nochmal prüfen lassen.</p>
<p>ANHANG:</p>
<p><strong>Forderung20.zip (20 KB)</strong><br />
&gt; VIRUS gefunden!<br />
&gt; Datei/Schädling:   Suspect.DoubleExtension-zippwd-9<br />
&gt; Wir empfehlen, diesen Anhang nicht zu öffnen oder herunterzuladen!</p></blockquote>
<p>Natürlich ist die Empfänger-Adresse nicht meine E-Mail-Adresse. Sowas und die unprofessionelle Gestaltung der Mail sollte jeden stutzig machen! Aber auch wenn teilweise die Mails professioneller aussehen: T-Mobile beispielsweise hat Anhänge allerhöchstens im PDF-Format. Außerdem sollte jeder wissen, ob eine derartige Forderung Sinn haben kann oder nicht. Wer sich nicht sicher ist, sollte lieber den Absender (z.B. T-Mobile) kontaktieren, bevor irgendwelche Anhänge geöffnet werden. Ein heute übliches AV-Programm sollte den Schädling aber auch automatisch erkennen.</p>
<p>Viele Grüße</p>
<p>Maddin</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hatten Sie vor Dateien anzuhängen?</title>
		<link>http://endedesinter.net/2010/hatten-sie-vor-dateien-anzuhangen-380/</link>
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		<pubDate>Sun, 23 May 2010 07:23:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maddin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[GoogleMail]]></category>

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		<description><![CDATA[Guten Morgen!
Dass GoogleMail (oder Google allgemein) für eine wilde Datensammelwut bekannt ist, ist nichts Neues. Ebenso nicht neu ist, dass bei GoogleMail die Mailtexte nach Signalwörtern gescannt werden, um passende Werbung einzublenden. Auch beim Verfassen von Mails war mir bekannt, dass geprüft wird, ob man vielleicht eine Mail mit leerem Inhalt und/oder ohne Betreff  versendet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Morgen!</p>
<p>Dass GoogleMail (oder Google allgemein) für eine wilde Datensammelwut bekannt ist, ist nichts Neues. Ebenso nicht neu ist, dass bei GoogleMail die Mailtexte nach Signalwörtern gescannt werden, um passende Werbung einzublenden. Auch beim Verfassen von Mails war mir bekannt, dass geprüft wird, ob man vielleicht eine Mail mit leerem Inhalt und/oder ohne Betreff  versendet und den Nutzer darauf hinweist. Heute Morgen durft ich jedoch eine neue Dimension des Mail-Scannings beim Absenden einer Mail erleben.</p>
<p><span id="more-380"></span>Ich habe eine Mail versendet, um jemandem einige Informationen zukommen zu lassen und verwendete dabei die Formulierung &#8220;&#8230;anbei die Flugnummern&#8230;&#8221;. Als ich dann meine Mail fertig geschrieben hatte, drückte ich auf &#8220;Senden&#8221; und erhielt folgende Abfrage.</p>
<div id="attachment_381" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://endedesinter.net/wp-content/uploads/2010/05/dateianhang_gmail.png"><img class="size-medium wp-image-381 " title="Abfrage GoogleMail: Hatten Sie vor Dateien anzuhängen?" src="http://endedesinter.net/wp-content/uploads/2010/05/dateianhang_gmail-300x93.png" alt="Abfrage GoogleMail: Hatten Sie vor Dateien anzuhängen?" width="300" height="93" /></a><p class="wp-caption-text">Abfrage GoogleMail: Hatten Sie vor Dateien anzuhängen?</p></div>
<p>Ich weiß nicht, ob es diese Funktion nicht vielleicht schon lange bei GoogleMail gibt und ich bisher nur noch nie drüber gestolpert bin. Aber ich finde doch, dass diese Art der Überprüfung etwas zu viel ist. Nur weil ich &#8220;anbei&#8221; verwende, muss ich nicht auch Dateien versenden wollen. Aber nun gut, mit dem muss man halt leben, wenn man Google Dienste verwendet.</p>
<p>In diesem Sinne: Anbei noch ein paar schöne Grüße ;)</p>
<p>Maddin</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Odyssee eines Pakets &#8211; oder: Warum man von DHL nicht zu viel erwarten sollte.</title>
		<link>http://endedesinter.net/2010/odyssee-eines-pakets-oder-warum-man-von-dhl-nicht-zu-viel-erwarten-sollte-370/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 20:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maddin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[DHL]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Paketzustellung]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://endedesinter.net/?p=370</guid>
		<description><![CDATA[Hallo zusammen!
&#8220;Einfach, günstig, zuverlässig:&#8221; So beschreibt DHL auf der eigenen Website den nationalen Paketversand. Die jüngste Erfahrung mit dem Paketdienst jedoch zeigt, dass das drittgenannte Attribut maßgeblich vom Erstgenannten abhängt. Denn &#8220;einfach&#8221; scheint nicht den Paketversand zu beschreiben, sondern eine Anforderung an die Versandbedingungen zu sein. Eine kleine Geschichte von der Unfähigkeit eines Paketdienstes&#8230; Ausgang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_371" class="wp-caption alignright" style="width: 144px"><a href="http://www.dhl.de"><img class="size-full wp-image-371" title="DHL-Logo (Quelle: www.dhl.de)" src="http://endedesinter.net/wp-content/uploads/2010/05/dhl_logo.gif" alt="DHL-Logo (Quelle: www.dhl.de)" width="134" height="42" /></a><p class="wp-caption-text">DHL-Logo (Quelle: www.dhl.de)</p></div>
<p>Hallo zusammen!</p>
<p>&#8220;Einfach, günstig, zuverlässig:&#8221; So beschreibt DHL auf der <a title="DHL-Website" href="http://www.dhl.de" target="_blank">eigenen Website</a> den nationalen Paketversand. Die jüngste Erfahrung mit dem Paketdienst jedoch zeigt, dass das drittgenannte Attribut maßgeblich vom Erstgenannten abhängt. Denn &#8220;einfach&#8221; scheint nicht den Paketversand zu beschreiben, sondern eine Anforderung an die Versandbedingungen zu sein. Eine kleine Geschichte von der Unfähigkeit eines Paketdienstes&#8230; Ausgang offen.<span id="more-370"></span>Wir schreiben den 30. April diesen Jahres.  Ich stöbere mal wieder im Fanshop meines Lieblingsfußballvereins und finde einige Artikel, die ich gern bestellen würde. Doch aufgrund der bestehenden Erfahrung mit dem Onlineshop war klar: eine Lieferung vor dem 7-tägigen Heimaturlaub wird knapp. Der findige Besteller hat aber auch sogleich einen Plan: &#8220;Ich lass es an die alte Heimatadresse liefern, dann kann ich es von dort mitnehmen!&#8221;</p>
<p>Was er nicht wusste: Es war der Anfang einer Odyssee. Warum? Er hatte einen Nachsendeauftrag nicht in seine Überlegung einbezogen. Welche Voraussetzungen liegen nun vor?</p>
<ul>
<li>eine Bestellung im Onlineshop</li>
<li>die alte Heimatadresse als Lieferadresse</li>
<li>einen bestehenden Nachsendeauftrag für Briefe von der alten auf die neue Adresse</li>
</ul>
<p>Dem Leser sei jetzt natürlich freigestellt sich selbst eine Vorstellung zu machen, wie die Geschichte ausgeht. Ich hatte mir 2 Szenarien ausgemalt, nachdem mir die Situation voll bewusst war. Und am Ende muss ich feststellen: Keine traf zu!</p>
<p><strong>Mein erwartetes Szenario 1: </strong></p>
<p>DHL stellt das Paket ganz normal an die von mir angegebene Lieferadresse (meine alte Heimatadresse) zu, denn schließlich gilt der Nachsendeauftrag nur für Briefe, nicht für Pakete.<br />
<span style="text-decoration: underline;">Problem:</span> DHL müsste das tun, was sie sollen und sich die Nachsendeaufträge genau anschauen.</p>
<p><strong>Mein erwartetes Szenario 2:</strong></p>
<p>DHL stellt das Paket aufgrund des Nachsendeauftrags an meine neue Adresse zu.<br />
<span style="text-decoration: underline;">Problem:</span> Es wäre ärgerlich. Da ich die Artikel auch in meinem Heimaturlaub brauchen könnte.</p>
<p>Wie bereits gesagt: kein Szenario trat ein, wie ein Blick auf den Sendungsstatus zeigt:</p>
<div id="attachment_372" class="wp-caption aligncenter" style="width: 276px"><a href="http://endedesinter.net/wp-content/uploads/2010/05/sendungsstatus_1.png"><img class="size-medium wp-image-372" title="Sendungsstatus der DHL" src="http://endedesinter.net/wp-content/uploads/2010/05/sendungsstatus_1-266x300.png" alt="Sendungsstatus der DHL" width="266" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Sendungsstatus der DHL</p></div>
<p>Besonders interessant, da widersprüchlich, sind die beiden eingerahmten Einträge. Denn zunächst schien Szenario 2 einzutreten. Als ich diesen Eintrag im Sendungsstatus sah, habe ich bei DHL angerufen, um eine Weiterleitung gegebenenfalls zu verhindern. Die Aussage der Hotline-Stimme: Der Absender würde gefragt, bevor eine Weiterleitung erfolgt. Ich solle mich doch mit ihm in Verbindung setzen. Gesagt getan: Die Shopbetreiber sagten mir, dass es noch nie vorgekommen sei, dass in so einem Fall nachgefragt würde. Sollte noch jemand fragen, wüssten Sie bescheid, aber vermutlich geht es an die neue Adresse. Womit auch sie sich irrten.</p>
<p>Mittlerweile einen Kollegen mit Vollmachten zur Abholung ausgestattet und in die Heimat gefahren, war ich das Wochenende unterwegs. Beim nächsten Blick in den Sendungsstatus am Sonntag Abend kam das böse Erwachen: Denn das angeblich weitergeleitete Paket ging mit der Feststellung &#8220;Empfänger unbekannt verzogen&#8221; zurück an den Absender.</p>
<p>An der DHL-Hotline konnte ich nur noch eine Beschwerde aufnehmen lassen und mir schnell bekundete Entschuldigungen anhören. Eine Erklärung für das plötzliche Vergessen meiner neuen Anschrift &#8211; dass innerhalb von 29 Stunden und 12 Minuten passierte &#8211; konnte man mir nicht geben. Doch wie kann es passieren, dass das Paket weder an der angegebenen Lieferadresse, noch an der per Nachsendeauftrag hinterlegten neuen Wohnanschrift ankommt? Das einfachste wär doch gewesen, das Paket auf gedeih und verderb an die alte Adresse zuzustellen. Und alle wären zufrieden gewesen. Aber ok, es besteht ein Nachsendeauftrag (wenn gleich nur für Briefe), dann ist doch die neue Adresse bekannt. Wieso geht das Paket dann zurück? Es ist ja auch nicht so, dass man unter meinem Nachnamen niemanden mehr unter der alten Adresse erreicht.</p>
<p>Ungeklärte Fragen. Und ich werde es wohl nie erfahren. Mittlerweile ist die erneute Lieferung meiner Bestellung wieder auf dem Weg. Diesmal gleich an die neue Anschrift (bis zur Lieferung, bin ich ja wieder dort). Wieder mit DHL. Und passend zur Vorgeschichte hat der Absender nun beim 2. Versuch den Hausnummernzusatz &#8220;a&#8221; vergessen. Stellt sich nun die Frage: Soll man auf das Vermögen zum Mitdenken der DHL vertrauen (schließlich ist es nicht das 1. Paket, dass an mich unter der neuen Anschrift zugestellt wird) oder gleich anrufen und den Adressfehler melden?</p>
<p>Aufgrund der Vorgeschichte, werde ich wohl auf die sichere Variante setzen&#8230; Ausgang?<br />
&#8220;Schaunwer mal&#8221;&#8230;.</p>
<p><strong>Update 13.5.</strong>: Nach eben erfolgtem Anruf bei DHL ist nun ein Hinweis an die Fahrer aufgenommen worden. Ob dieser die Fahrer noch rechtzeitig erreicht, konnte man mir nicht garantieren&#8230;</p>
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		<title>Neues von Tredecim125: Equilibrium&#8217;s &#8220;Unbesiegt&#8221;</title>
		<link>http://endedesinter.net/2010/neues-von-tredecim125-equilibriums-unbesiegt-364/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 20:14:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maddin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Equilibrium]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Piano Cover]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo zusammen,
vielleicht erinnert ihr euch ja noch, dass ich im letzten Jahr einmal versucht habe anhand des Pianotalents &#8220;Tredecim125&#8243; zu demonstrieren, dass Metal nicht nur aus &#8220;Geschepper und Geschrei&#8221; besteht&#8230; Damals hatte ich ja auch die bis dahin von ihm auf Youtube veröffentlichten Aufnahmen von Equilibrium-Stücken verlinkt.
Heute habe ich zufällig wieder einige dieser Stücke (allerdings [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen,</p>
<p>vielleicht erinnert ihr euch ja noch, dass ich im letzten Jahr einmal versucht habe anhand des Pianotalents &#8220;Tredecim125&#8243; zu demonstrieren, <a title="Metal ist nicht nur Geschepper und Geschrei…" href="http://endedesinter.net/2009/metal-ist-nicht-nur-geschepper-und-geschrei-304/" target="_self">dass Metal nicht nur aus &#8220;Geschepper und Geschrei&#8221; besteht&#8230;</a> Damals hatte ich ja auch die bis dahin von ihm auf Youtube veröffentlichten Aufnahmen von Equilibrium-Stücken verlinkt.<span id="more-364"></span></p>
<p>Heute habe ich zufällig wieder einige dieser Stücke (allerdings zunächst im Original) gehört. Und dabei fiel mir mein Blogeintrag wieder ein und ich dachte mir: Die Piano-Cover muss ich unbedingt mal wieder hören. Gesagt, getan! Aber bei der Gelegenheit bemerkte ich auch, dass Tredecim125 bereits im Oktober ein weiteres Piano-Cover von Equilibrium veröffentlicht hat. Und zu meiner riesigen Freude handelte es sich um das Stück &#8220;Unbesiegt&#8221; aus dem Album Sagas &#8211; einem meiner absoluten Lieblingslieder! :)</p>
<p>Aber nicht nur, weil es mein Lieblingslied ist, sondern auch, weil es nicht gerade ein einfaches Lied ist, möchte ich hier darüber schreiben bzw. euch an diesem Genuss teilhaben lassen. Gewiss sind noch ein paar Fehler drin, was unser Piano-Talent auch zweifellos selbst eingesteht:</p>
<blockquote><p>My piano version for Equilibrium&#8217;s &#8220;Unbesiegt&#8221;.<br />
This was the most difficult song I recorded so far and this recording isn&#8217;t perfect yet, but after several attempts I had to say that this version would be the final one. Hope you don&#8217;t mind the mistakes.</p></blockquote>
<p>Aber ich bin einfach nur begeistert von seinem Piano-Cover! Es ist wahrlich genial! Nun genug geredet: Hört selbst!</p>
<blockquote><p>Equilibrium – <strong>Unbesiegt</strong> (aus: Sagas):</p>
<p style="text-align: left; padding-left: 30px;"><a title="Tredecim125: Piano Cover of &quot;Unbesiegt&quot; (Equilibrium)" href="http://www.youtube.com/watch?v=NtoYuwmTzt0" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=NtoYuwmTzt0</a></p>
</blockquote>
<p style="text-align: left;">Euer Maddin</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Rebecca Gablé: &#8220;Das Lächeln der Fortuna&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 10:11:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maddin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Gablé]]></category>
		<category><![CDATA[historischer Roman]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>

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		<description><![CDATA[Seid gegrüßt!
Bis vor kurzem habe ich &#8220;Das Lächeln der Fortuna&#8221; von Rebecca Gablé gelesen. Dieses Buch ist eines der Lieblingsbücher meiner Freundin. Durch ihre Empfehlung bin ich auf dieses Buch, das ich mir auch gleichzeitig von ihr geliehen habe, gekommen. Es handelt sich dabei um einen fast 1300-seitigen historischen Roman, der einen vollkommen in seinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.amazon.de/Das-Lächeln-Fortuna-Rebecca-Gablé/dp/3404139178/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1267952589&amp;sr=8-1"><img class=" " title="Rebecca Gablé &quot;Das Lächeln der Fortuna&quot; (Quelle: amazon.de)" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/61089TCFZML._SS500_.jpg" alt="Rebecca Gablé &quot;Das Lächeln der Fortuna&quot; (Quelle: amazon.de)" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Rebecca Gablé &quot;Das Lächeln der Fortuna&quot; (Quelle: amazon.de)</p></div>
<p>Seid gegrüßt!</p>
<p>Bis vor kurzem habe ich <strong>&#8220;Das Lächeln der Fortuna&#8221;</strong> von Rebecca Gablé gelesen. Dieses Buch ist eines der Lieblingsbücher meiner Freundin. Durch ihre Empfehlung bin ich auf dieses Buch, das ich mir auch gleichzeitig von ihr geliehen habe, gekommen. Es handelt sich dabei um einen fast 1300-seitigen historischen Roman, der einen vollkommen in seinen Bann zu ziehen vermag.</p>
<p>Wir schreiben England in Mitten des 100-jährigen Krieges.  Robin (eigentlich Robert), der letzte lebende Sohn des Earl of Waringham ist ein Junge von 12 Jahren und befindet sich in der Klosterschule. Dort zeigt er, dass er nicht nur recht gescheit ist, sondern wie ihm die Regeln und Einschränkungen der Klosterschule missfallen. Er hofft jeden Tag, dass sein Vater endlich aus dem Feldzug in Frankreich zurück kehrt und ihn aus dem Kloster holt. Doch dazu kommt es nie. Eines Tages wird ihm mitgeteilt, dass sein Vater in Frankreich gestorben ist. Doch er sei nicht im Krieg gefallen, sondern habe Verrat am Englischen König begangen und habe sich anschließend erhängt. Für Robin bricht eine Welt zusammen. Sein Vater ein Verräter und er dadurch praktisch ein Niemand. Titel und Lehen sind verwirkt. Er beschließt aus der Klosterschule zu fliehen und sein Leben selbst in die Hand zu nehmen&#8230;<span id="more-355"></span></p>
<p>Dies ist die Ausgangsituation des historischen Romans, der Robin auf den Wegen seines Lebens begleitet. In packender Art und Weise beschreibt Rebecca Gablé die Umstände die Robin widerfahren, während sich das Rad der Fortuna kontinuierlich dreht. Sie beschreibt, wie Robin wieder nach oben kommt und welche Rückschläge er, seine Freunde, Familie und Gönner hinnehmen müssen und mit welchen Intrigen seine Gegner versuchen ihm zu schaden. In beeindruckender Weise verflechtet Gablé die tragische Geschichte  von Robin mit der englischen Geschichte. Es gibt einen guten Eindruck des Lebens in den Kreisen sowohl des Adels, als auch der Bauernschaft, dem Zwiespalt zwischen Monarchie und Kirche, über die Machtspiele und Intrigen, die seinerzeit an der Tagesordnung waren.</p>
<p>Dabei erzählt Gablé auch die Geschichte des Hauses Lancaster, dessen Begründer John of Gaunt, der Duke of Lancaster, ist gleichzeitig der mächtigste Freund und Gönner Robins. So ergeben sich eine Reihe von Nebenhandlungslinien, die Rebecca Gablé ausgezeichnet in die Haupthandlung einflechtet und somit noch mehr Spannung erzeugt. Die Reihe der Englischen Königshäuser geht im Übrigen bis heute auf John of Gaunt zurück.</p>
<p>Zusammenfassend kann ich dieses Buch jedem wärmstens empfehlen, der Spaß an umfangreichen Erzählungen und historischen Zusammenhängen hat. Man sollte sich nur nicht von der Unmenge an Personen verwirren lassen, die in der Handlung vorkommen. Für mich war es ein Lesespaß, der mich einige Wochen gefesselt und erfreut hat. Die Fortsetzung von Robins Geschichte bzw. der seiner Familie sowie der Geschichte des Hauses Lancaster erfolgt in Gablés Romanen <strong> &#8220;Die Hüter der Rose&#8221; </strong>und<strong> &#8220;Das Spiel der Könige&#8221;</strong>. Beide Romane stehen bei mir ganz oben auf der Liste der Bücher, die ich noch lesen will.</p>
<p>Ich hoffe ich konnte euch einen guten Eindruck geben und wer weiß? Vielleicht kommt ihr ja auch auf die Idee, euch das Buch oder gar die gesamte Trilogie selbst vorzunehmen :)</p>
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		<title>Von Zwiebelfischen, der Deutschen Sprache und einer unplanmäßigen Zugfahrt</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 11:28:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maddin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo liebe Lesergemeinde,
dieses Wochenende habe ich mal wieder in meiner Heimat verbracht. Dazu wollte ich, wie immer, am Freitag mit einer Mitfahrgelegenheit nach der Arbeit nach Hause fahren. So zumindest der Plan. Die Mitfahrgelegenheit ist nie aufgetaucht und war via Handy auch nicht zu erreichen. Ein netter Kollege hat mich nach einem kurzen Blick auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><img class=" " title="&quot;Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod - Folge 4&quot; (Quelle: amazon.de)" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51T6NasfwFL._SS500_.jpg" alt="&quot;Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod - Folge 4&quot; (Quelle: amazon.de)" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod - Folge 4&quot; (Quelle: amazon.de)</p></div>
<p>Hallo liebe Lesergemeinde,</p>
<p>dieses Wochenende habe ich mal wieder in meiner Heimat verbracht. Dazu wollte ich, wie immer, am Freitag mit einer Mitfahrgelegenheit nach der Arbeit nach Hause fahren. So zumindest der Plan. Die Mitfahrgelegenheit ist nie aufgetaucht und war via Handy auch nicht zu erreichen. Ein netter Kollege hat mich nach einem kurzen Blick auf den Bahnfahrplan mit zum Bahnhof genommen, damit ich nun von dort aus meine Heimreise antreten konnte. Natürlich war ich für eine Bahnfahrt nicht vorbereitet und hatte mein aktuelles Buch nicht dabei. Zum Glück gehören jedoch Buch- und Zeitschriftenverkaufsstellen mittlerweile zur Standardausstattung jedes Bahnhofs ab mittlerer Größe. So habe ich dort schnell geschaut, welches kleine Büchlein mich für die Fahrt beschäftigen könnte. Im Regal lachte mich die 2009 erschienene 4. Folge von Bastian Sicks Buchreihe <strong>&#8220;Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod</strong><strong>&#8220;</strong> an&#8230;<span id="more-350"></span></p>
<p>Mit knapp 200 Seiten ist das Buch klein genug, um sofort verschlungen zu werden, aber auch umfangreich genug um mir mindestens die gesamte mehrstündige Zugfahrt Lesespaß zu bringen. So begab ich mich gleichzeitig mit dem Zug über Nürnberg nach Leipzig und doch auch in die Welt der deutschen Sprache und einiger paradox erscheinender Regeln, Sprachkonstrukte und regionaler Sprachbesonderheiten.</p>
<p>Ich persönlich versuche die deutsche Sprache korrekt anzuwenden, so gut es mir möglich ist. Doch in einigen Bereichen, die Bastian Sick in diesem Buch anspricht, geriet auch ich aufs sprachliche Glatteis. Jedoch muss ich auch sagen, dass es bei manchen Themen (z.B. dem korrekten Einsatz des Ersatzinfinitivs beim Perfekt oder die grammatikalisch korrekte Zusammenführung mehrerer Personalpronomen) sogar hilfreich ist, die genaue Regel zu erfahren, um sich grammatikalisch richtig auszudrücken.  Natürlich gab es auch Punkte, bei denen man sich selbst ertappte, wie man sich seit Jahren grammatikalisch gesehen falsch ausgedrückt hat, aber dennoch von anderen richtig verstanden wurde.</p>
<p>Das gesamte Buch lässt sich gut lesen. Bastian Sick führt mit angemessenem Wortwitz und netten Wortspielen erneut durch den Irrgarten der deutschen Sprache. Dabei lässt er Leserbriefe, persönliche Erlebnisse und auch Pressemeldungen gekonnt einfließen und weist auf die Probleme mit der deutschen Sprache hin. Und nicht wenige Male entlockt die Beschreibung dem Leser ein Grinsen oder Lachen.</p>
<p>Ich habe jedenfalls meine Zugfahrt dank dieses Buchs als angenehm empfunden. Der kurzweilige Lesespaß trug dazu bei, dass die fast 4 Stunden Fahrt wie im Flug vergingen. Mit diesem paradox erscheinenden Satz möchte ich auch schon meinen Kurzbericht beenden&#8230;</p>
<p>Auf bald&#8230;</p>
<p>Maddin</p>
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		<title>Ein Jahr endedesinter.net und ein erfolgreiches Wochenende</title>
		<link>http://endedesinter.net/2010/ein-jahr-endedesinter-net-und-ein-erfolgreiches-wochenende-343/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 11:18:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maddin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Einrichtung]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Wohnung]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch ca. 10 Stunden, dann ist es soweit: der erste Post auf endedesinter.net ist exakt 1 Jahr alt. Einen kurzen Rückblick auf das vergangene Jahr habe ich bereits in meinem letzten Beitrag gegeben. Von der &#8220;Wohnungseinrichtungs-Front&#8221; gibts derweil neue Erfolgsmeldungen!
Am Montag erfolgte die Übernahme der neuen Wohnung. Nach einiger Messtätigkeit, die dank eines nützlichen, auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch ca. 10 Stunden, dann ist es soweit: der erste Post auf endedesinter.net ist exakt 1 Jahr alt. Einen kurzen Rückblick auf das vergangene Jahr habe ich bereits in meinem <a title="endedesinter.net: Neues Jahr, neue Motivation?" href="http://endedesinter.net/2010/neues-jahr-neue-motivation-337/" target="_self">letzten Beitrag</a> gegeben. Von der &#8220;Wohnungseinrichtungs-Front&#8221; gibts derweil neue Erfolgsmeldungen!</p>
<p><span id="more-343"></span>Am Montag erfolgte die Übernahme der neuen Wohnung. Nach einiger Messtätigkeit, die dank eines nützlichen, auf Ultraschall basierenden Werkzeugs doch recht schnell von statten ging, wurde sich ein Plan gemacht, wie man diese noch leeren Räumlichkeiten denn befüllen könnte.</p>
<p>Nach einigen Impressionen aus den Tiefen des WWW stand das Gestaltungsziel fest. Die Wohnung soll mit möblierungstechnisch in den Farben/Materialien Schwarz, Weiß, Alu und Glas gestaltet werden. Nun wurden konkrete, dem Ziel dienliche Möbelstücke im Onlinekatalog eines ansässigen Möbelmarktes ausfindig gemacht. Dabei war auch die beratende Tätigkeit meiner Freundin sehr hilfreich.</p>
<p>Alles säuberlich notiert und mit einem Plan der Wohnung ging es zur Filiale dieses Möbelmarktes. Schnell hatte man auch einige der unzähligen Berater auf sich aufmerksam gemacht. Ein besonders engagiertes Exemplar dieser Beraterspezies durfte  dann die beratende Rolle übernehmen und weitere Tipps zur Einrichtung geben.</p>
<p>Nach einigen Stunden des Anschauens, Nachmessens und Diskutierens stand dann die Liste derer Möbelstücke fest, die den Weg in mein Wohn- bzw. Schlafzimmer finden sollten. Der freundliche und engagierte Möbelmarkt-Berater hat hier und da noch ein paar Nachlässe gegeben, die sich am Ende sogar auf 11 % des Gesamtwertes bezifferten. Zufrieden konnte ich also den Kaufvertrag unterschreiben und eine nicht unbedeutende Summe von ca. 2/3 des Kaufpreises bereits anzahlen.</p>
<p>Nun erwarte ich mit Spannung den endgültigen Liefer-/Montagetermin (ja, ich hab mich für das Komplettpaket entschieden)! Anschließend dürfen die interessierten Leser hier dann auch Bilder bestaunen ;)</p>
<p>Und wie könnte man ein solch erfolgreiches Wochenende &#8211; wir rekapitulieren nochmals: Der Blog hat tatsächlich sein erstes Jahr überlebt und ich hab mein Schlaf- und Wohnzimmer größtenteils eingerichtet &#8211; besser feiern, als sich gleich ein Mittagessen beim ortsansässigen Griechen schmecken zu lassen?</p>
<p>Auf baldige neue Beiträge&#8230;</p>
<p>Maddin</p>
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		<title>Neues Jahr, neue Motivation?</title>
		<link>http://endedesinter.net/2010/neues-jahr-neue-motivation-337/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 10:12:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maddin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>

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		<description><![CDATA[Das neue Jahr ist nunmehr 10 Tage alt. Dennoch möchte ich nachträglich meiner doch recht überschaubaren Leserschaft noch ein frohes und vor allem erfolgreiches neues Jahr wünschen! Ich selbst habe den Jahreswechsel in Nordschweden verbracht und dort wundervolle 2 Wochen mit meiner Freundin verbracht. Das ist auch der Grund, warum ich erst jetzt dazu komme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das neue Jahr ist nunmehr 10 Tage alt. Dennoch möchte ich nachträglich meiner doch recht überschaubaren Leserschaft noch ein frohes und vor allem erfolgreiches neues Jahr wünschen! Ich selbst habe den Jahreswechsel in Nordschweden verbracht und dort wundervolle 2 Wochen mit meiner Freundin verbracht. Das ist auch der Grund, warum ich erst jetzt dazu komme meine Leserschaft im neuen Jahr zu begrüßen.<span id="more-337"></span></p>
<p>Der 10. Januar 2010 bedeutet aber nicht nur den gerade überwundenen Beginn eines neuen Kalenderjahres, sondern bedeutet auch, dass der erste Geburtstag dieses Blogs unmittelbar bevor steht. In einer Woche, am 17. Januar jährt sich <a title="mein erster Blogeintrag: Der Anfang vom Ende?" href="http://endedesinter.net/2009/der-anfang-vom-ende-10/" target="_self">mein erster Post</a> zum ersten Mal.</p>
<p>Das vergangene Blog-Jahr war gezeichnet von schwankender Schreibmotivation. Vor allem in den ersten 4 Monaten, die zumeist in eine der letzten Praxisphasen meines Studiums fielen entstanden insgesamt 24 Einträge. In den folgenden 8 Monaten kam ich trotz der doppelten Zeit gerade einmal auf die Hälfte der Beiträge. Dies war in den Monaten Mai, Juni, August und September vor allem der Prüfungszeit im letzten Studiensemester und der Bachelorarbeit geschuldet.</p>
<p>Hoffnung regte sich bei mir nach erfolgreichem Studienabschluss, dass ich nun wieder mehr schreiben würde und meine Leser mit neuem interessanten Beiträgen erfreuen könnte. Doch letztendlich wurde die Situation sogar noch schlechter! Nach 2 Beiträgen im Oktober kam eine lange Durststrecke, der ich heute endlich ein Ende setze!</p>
<p>Doch warum kam es zu dieser Schreibpause? Eigentlich sollte ich doch mehr Zeit gewonnen haben nach Abschluss des Studiums, oder nicht? Aber die Schnelllebigkeit lies die Zeit wie im Zeitraffer an mir vorbeiziehen. Nach einem Kurztrip nach Schweden Anfang November erfolge ein mehrtägiger Besuch meiner Freundin in Bayern. In der Außerdem verschlangen Wohnungssuche und diverse organisatorische Dinge eine Menge Zeit. Kaum hatte man sich versehen, war schon Weihnachten.</p>
<p>Nun beginnt ein neues Jahr und ich hoffe wirklich, dass ich endlich diese Schreibfaulheit überwinde und auch die wenigen freien Minuten zwischen Arbeit, Umzug und Einrichtung meiner neuen Wohnung dafür nutze über ein paar interessante Themen zu schreiben. Außerdem will ich mir auch wieder mehr Zeit nehmen, um selbst etwas im Bereich Software zu tun und vielleicht das eine oder andere nützliche Tool zu Stande zu bringen. Es ist ja nicht so, als hätte ich keine Ideen. ;)</p>
<p>Also wenn doch noch der ein oder andere hin und wieder hier hereinschaut: Zeigt mir mit euren Kommentaren, dass ich nicht ganz für umsonst schreibe. Dann werde ich auch wieder mehr Motivation finden, euch etwas zu lesen zu geben.</p>
<p>Dann genießt mal das aktuelle Winterwetter und schaut wieder herein.</p>
<p>euer Maddin</p>
<p>P.S.:  Demnächst werde ich wohl wieder über ein Buch schreiben, dass ich bald fertig gelesen habe.</p>
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