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	<title>der Ende des Internets &#187; Geschichten</title>
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		<title>Odyssee eines Pakets &#8211; oder: Warum man von DHL nicht zu viel erwarten sollte.</title>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 20:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maddin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[DHL]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Paketzustellung]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo zusammen!
&#8220;Einfach, günstig, zuverlässig:&#8221; So beschreibt DHL auf der eigenen Website den nationalen Paketversand. Die jüngste Erfahrung mit dem Paketdienst jedoch zeigt, dass das drittgenannte Attribut maßgeblich vom Erstgenannten abhängt. Denn &#8220;einfach&#8221; scheint nicht den Paketversand zu beschreiben, sondern eine Anforderung an die Versandbedingungen zu sein. Eine kleine Geschichte von der Unfähigkeit eines Paketdienstes&#8230; Ausgang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_371" class="wp-caption alignright" style="width: 144px"><a href="http://www.dhl.de"><img class="size-full wp-image-371" title="DHL-Logo (Quelle: www.dhl.de)" src="http://endedesinter.net/wp-content/uploads/2010/05/dhl_logo.gif" alt="DHL-Logo (Quelle: www.dhl.de)" width="134" height="42" /></a><p class="wp-caption-text">DHL-Logo (Quelle: www.dhl.de)</p></div>
<p>Hallo zusammen!</p>
<p>&#8220;Einfach, günstig, zuverlässig:&#8221; So beschreibt DHL auf der <a title="DHL-Website" href="http://www.dhl.de" target="_blank">eigenen Website</a> den nationalen Paketversand. Die jüngste Erfahrung mit dem Paketdienst jedoch zeigt, dass das drittgenannte Attribut maßgeblich vom Erstgenannten abhängt. Denn &#8220;einfach&#8221; scheint nicht den Paketversand zu beschreiben, sondern eine Anforderung an die Versandbedingungen zu sein. Eine kleine Geschichte von der Unfähigkeit eines Paketdienstes&#8230; Ausgang offen.<span id="more-370"></span>Wir schreiben den 30. April diesen Jahres.  Ich stöbere mal wieder im Fanshop meines Lieblingsfußballvereins und finde einige Artikel, die ich gern bestellen würde. Doch aufgrund der bestehenden Erfahrung mit dem Onlineshop war klar: eine Lieferung vor dem 7-tägigen Heimaturlaub wird knapp. Der findige Besteller hat aber auch sogleich einen Plan: &#8220;Ich lass es an die alte Heimatadresse liefern, dann kann ich es von dort mitnehmen!&#8221;</p>
<p>Was er nicht wusste: Es war der Anfang einer Odyssee. Warum? Er hatte einen Nachsendeauftrag nicht in seine Überlegung einbezogen. Welche Voraussetzungen liegen nun vor?</p>
<ul>
<li>eine Bestellung im Onlineshop</li>
<li>die alte Heimatadresse als Lieferadresse</li>
<li>einen bestehenden Nachsendeauftrag für Briefe von der alten auf die neue Adresse</li>
</ul>
<p>Dem Leser sei jetzt natürlich freigestellt sich selbst eine Vorstellung zu machen, wie die Geschichte ausgeht. Ich hatte mir 2 Szenarien ausgemalt, nachdem mir die Situation voll bewusst war. Und am Ende muss ich feststellen: Keine traf zu!</p>
<p><strong>Mein erwartetes Szenario 1: </strong></p>
<p>DHL stellt das Paket ganz normal an die von mir angegebene Lieferadresse (meine alte Heimatadresse) zu, denn schließlich gilt der Nachsendeauftrag nur für Briefe, nicht für Pakete.<br />
<span style="text-decoration: underline;">Problem:</span> DHL müsste das tun, was sie sollen und sich die Nachsendeaufträge genau anschauen.</p>
<p><strong>Mein erwartetes Szenario 2:</strong></p>
<p>DHL stellt das Paket aufgrund des Nachsendeauftrags an meine neue Adresse zu.<br />
<span style="text-decoration: underline;">Problem:</span> Es wäre ärgerlich. Da ich die Artikel auch in meinem Heimaturlaub brauchen könnte.</p>
<p>Wie bereits gesagt: kein Szenario trat ein, wie ein Blick auf den Sendungsstatus zeigt:</p>
<div id="attachment_372" class="wp-caption aligncenter" style="width: 276px"><a href="http://endedesinter.net/wp-content/uploads/2010/05/sendungsstatus_1.png"><img class="size-medium wp-image-372" title="Sendungsstatus der DHL" src="http://endedesinter.net/wp-content/uploads/2010/05/sendungsstatus_1-266x300.png" alt="Sendungsstatus der DHL" width="266" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Sendungsstatus der DHL</p></div>
<p>Besonders interessant, da widersprüchlich, sind die beiden eingerahmten Einträge. Denn zunächst schien Szenario 2 einzutreten. Als ich diesen Eintrag im Sendungsstatus sah, habe ich bei DHL angerufen, um eine Weiterleitung gegebenenfalls zu verhindern. Die Aussage der Hotline-Stimme: Der Absender würde gefragt, bevor eine Weiterleitung erfolgt. Ich solle mich doch mit ihm in Verbindung setzen. Gesagt getan: Die Shopbetreiber sagten mir, dass es noch nie vorgekommen sei, dass in so einem Fall nachgefragt würde. Sollte noch jemand fragen, wüssten Sie bescheid, aber vermutlich geht es an die neue Adresse. Womit auch sie sich irrten.</p>
<p>Mittlerweile einen Kollegen mit Vollmachten zur Abholung ausgestattet und in die Heimat gefahren, war ich das Wochenende unterwegs. Beim nächsten Blick in den Sendungsstatus am Sonntag Abend kam das böse Erwachen: Denn das angeblich weitergeleitete Paket ging mit der Feststellung &#8220;Empfänger unbekannt verzogen&#8221; zurück an den Absender.</p>
<p>An der DHL-Hotline konnte ich nur noch eine Beschwerde aufnehmen lassen und mir schnell bekundete Entschuldigungen anhören. Eine Erklärung für das plötzliche Vergessen meiner neuen Anschrift &#8211; dass innerhalb von 29 Stunden und 12 Minuten passierte &#8211; konnte man mir nicht geben. Doch wie kann es passieren, dass das Paket weder an der angegebenen Lieferadresse, noch an der per Nachsendeauftrag hinterlegten neuen Wohnanschrift ankommt? Das einfachste wär doch gewesen, das Paket auf gedeih und verderb an die alte Adresse zuzustellen. Und alle wären zufrieden gewesen. Aber ok, es besteht ein Nachsendeauftrag (wenn gleich nur für Briefe), dann ist doch die neue Adresse bekannt. Wieso geht das Paket dann zurück? Es ist ja auch nicht so, dass man unter meinem Nachnamen niemanden mehr unter der alten Adresse erreicht.</p>
<p>Ungeklärte Fragen. Und ich werde es wohl nie erfahren. Mittlerweile ist die erneute Lieferung meiner Bestellung wieder auf dem Weg. Diesmal gleich an die neue Anschrift (bis zur Lieferung, bin ich ja wieder dort). Wieder mit DHL. Und passend zur Vorgeschichte hat der Absender nun beim 2. Versuch den Hausnummernzusatz &#8220;a&#8221; vergessen. Stellt sich nun die Frage: Soll man auf das Vermögen zum Mitdenken der DHL vertrauen (schließlich ist es nicht das 1. Paket, dass an mich unter der neuen Anschrift zugestellt wird) oder gleich anrufen und den Adressfehler melden?</p>
<p>Aufgrund der Vorgeschichte, werde ich wohl auf die sichere Variante setzen&#8230; Ausgang?<br />
&#8220;Schaunwer mal&#8221;&#8230;.</p>
<p><strong>Update 13.5.</strong>: Nach eben erfolgtem Anruf bei DHL ist nun ein Hinweis an die Fahrer aufgenommen worden. Ob dieser die Fahrer noch rechtzeitig erreicht, konnte man mir nicht garantieren&#8230;</p>
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		<item>
		<title>TestDisk 6.10 &#8211; Ein Retter in bescheidenem Gewand</title>
		<link>http://endedesinter.net/2009/testdisk-610-ein-retter-in-bescheidenem-gewand-182/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 07:59:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maddin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Backup Boot Sector]]></category>
		<category><![CDATA[Data Recovery]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[TestDisk]]></category>

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		<description><![CDATA[Guten Morgen in die unendlichen Weiten des Internets!
Eine der grundlegendsten Weisheiten, die wir in unserer Kindheit von Eltern, Geschichten, Filmen, Märchen und anderen textuellen sowie audiovisuellen Medien mit auf unseren Weg bekommen, ist die Vorstellung von Rettern und Helden. Diese herausragenden Charaktere zeichnen sich meist durch ihre heroischen Gewänder oder Umhänge aus.
Wenn man jedoch dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_181" class="wp-caption alignright" style="width: 110px"><a href="http://www.cgsecurity.org/wiki/TestDisk_Download"><img class="size-full wp-image-181" title="TestDisk Data Recovery Logo" src="http://endedesinter.net/wp-content/uploads/2009/03/testdisklogo-clear-100.gif" alt="TestDisk Data Recovery Logo" width="100" height="100" /></a><p class="wp-caption-text">TestDisk Data Recovery Logo</p></div>
<p>Guten Morgen in die unendlichen Weiten des Internets!</p>
<p>Eine der grundlegendsten Weisheiten, die wir in unserer Kindheit von Eltern, Geschichten, Filmen, Märchen und anderen textuellen sowie audiovisuellen Medien mit auf unseren Weg bekommen, ist die Vorstellung von Rettern und Helden. Diese herausragenden Charaktere zeichnen sich meist durch ihre heroischen Gewänder oder Umhänge aus.</p>
<p>Wenn man jedoch dann etwas älter wird, stellt man schnell fest, dass die wahren Helden, denen man im Alltag begegnet oder deren Hilfe man in Anspruch nimmt, meist in eher bescheidenem Gewand daherkommen. Ein Beispiel für einen derartigen digitalen Lebensretter ist das Data Recovery Tool TestDisk.</p>
<p><span id="more-182"></span>Doch beginnen wir doch von vorn: Es war heute vor einer Woche, als mich am Abend der dringende Hilferuf eines Verwandten erreichte. Sein Laptop bootete nicht mehr. Nach weiteren 5-10 Minuten des Schilderns von Symptomen und des Gesprächs stand die Diagnose fest: Festplattenschaden. Dummerweise war auch der Master Boot Record betroffen, sodass das System gar nicht mehr wollte. Ungeachtet der schlechten Voraussetzungen kann man doch von gutem Timing sprechen, da ich in Kürze ein paar Tage zuhause verbringen würde.</p>
<p>Noch am selben Abend wurde die Bestellung einer Ersatzfestplatte in Auftrag gegeben, selbige wurde noch am Freitag geliefert. Sehr großes Lob an dieser Stelle an die <a title="VV Computer Vertriebs GmbH" href="http://shop.vv-computer.de/" target="_blank">VV Computer Vertriebs GmbH</a>! Ebenso am Freitag habe ich mir dann noch ein <a title="USB 2.0 to IDE &amp; S-ATA Cable" href="http://www.conrad.de/goto.php?artikel=974903" target="_blank">USB to IDE/S-ATA Adapterkabel</a> besorgt, um die defekte Platte an meinen Rechner anschließen zu können. Ab Sonntag Nachmittag war dann das technische Problemkind zur Behandlung bei mir. Der Umbau der Festplatten war schnell bewerkstelligt und der Anschluss der defekten Platte an mein Notebook brachte den ersten Silberstreif am Horizont. Es war nur eine von drei Partitionen betroffen. So konnten allein 30 GB an Daten gesichert werden.</p>
<p>Ein kurzer Anruf bei meinem Verwandten stimmte diesen zunächst erstmal froher. Doch es waren noch wichtige Daten seiner Frau auf der betroffenen Partition. Diese wurde jedoch vom Dateiexplorer als unformatiert angezeigt, da der Boot Sector in irgendeiner Form beschädigt war. Mit etwas Kenntnis von Dateisystemen weiß man allerdings, dass NTFS einen Backup Boot Sector anlegt. Nur wie kommt man da ran? Da ich mit derartigen Fällen von Datenrettung noch nicht viel Erfahrung hatte, habe ich mir<a title="Beginners Guides: Hard Drive Data Recovery" href="http://www.pcstats.com/articleview.cfm?articleID=1139" target="_blank"> im Internet Hilfe geholt</a>.</p>
<p>In diesem Guide wurden einige Varianten und Tools beschrieben. Darunter war auch TestDisk, der sogenannte heilige Gral. Da Testdisk im Gegensatz zu vielen Lösungen in diesem Bereich <strong>NICHT KOSTENPFLICHTIG</strong> ist, <span style="text-decoration: line-through;">viel</span> fiel meine Wahl darauf. Ich lud mir die <a title="TestDisk Data Recovery Download" href="http://www.cgsecurity.org/wiki/TestDisk_Download" target="_blank">Version 6.10 für Windows XP (und Co.)</a> herunter und las mir die <a title="TestDisk Step by Step" href="http://www.cgsecurity.org/wiki/TestDisk_Step_By_Step" target="_blank">Step-by-Step Anleitung</a> durch.</p>
<p>TestDisk selbst kommt in einem einfachen DOS-CLI daher. Bedient wird &#8211; wie in den guten alten Zeiten &#8211; ausschließlich über die Tastatur. Zunächst muss man ein Log-File anlegen bzw. ein bestehendes erweitern. Da ich dieses Tool zum ersten Mal einsetzte, war die Wahl klar. Anschließend muss man den Datenträger wählen, auf dem man arbeiten möchte. Also in meinem Fall die defekte Platte meines Verwandten.  Die nächste Info, die TestDisk benötigt ist der Partitionstyp.  Hier fällt die Wahl klar auf <strong>&#8220;Intel/PC partition&#8221;</strong>.</p>
<p>Mit dem folgenden <strong>&#8220;Analyse&#8221;</strong> Befehl beginnt TestDisk die Partitions-Infos auszulesen und stellt eine kleine Tabelle dar. Hier waren natürlich die unbeschädigten Partitionen aufgeführt und die Info <strong>&#8220;Invalid NTFS boot&#8221;</strong> bei der nicht erkannten Partition. Als nächstes kann man über <strong>&#8220;Quick Search&#8221; </strong>dem Tool die Anweisung geben, dass es nach weiteren Partitionen suchen soll. Der erste Suchlauf brachte mehr oder weniger Ernüchterung: Es wurden nach wie vor nur 2 Partitionen gefunden. Doch es gab noch die Option<strong> &#8220;Deeper Search&#8221;</strong>. Dieser Suchlauf schließt nun auch die Backup Boot Sektoren ein. Und nach wenigen Minuten erfreute mich die Anzeige mit drei Einträgen, inklusive der vermissten Partition und der Info: <strong>&#8220;NTFS found using Backup Sector!&#8221;</strong></p>
<p>Die Rettung schien nahe. Jetzt musste es nur noch gelingen, diese Backup Sector-Daten wieder in den eigentlichen Boot Sector zu schreiben. Dies gelingt natürlich nur, wenn dieser nicht physikalisch beschädigt ist. Und dies konnte ich nicht garantieren, da ein physikalischer Schaden den Ausfall erst ausgelöst hatte. Ich folgte jedenfalls voller Hoffnung den letzten Schritten der Anleitung und hatte Glück. Der Boot Sector konnte wieder geschrieben werden. Damit konnte nun wieder über den Windows Explorer auf diese Partition zugegriffen werden.</p>
<p>Nun versuchte ich soviel wie möglich von der beschädigten Sektion zu kopieren. Doch schnell ertönte der Standard-Fehler-Ton von Windows. Ich konnte nicht auf alle Ordner zugreifen. Es waren also doch einige Daten endgültig verloren. Die Befürchtung kam auf: War alles umsonst?</p>
<p>Nein! Denn wie es sich für eine Geschichte mit Rettern und Helden gehört, gab es ein Happy End. Im Bereich der eigenen Dateien war der Ordner eines Benutzerkontos nicht lesbar. Allerdings das meines Verwandten, der sowieso den Großteil auf der intakten Partition gesichert hatte. Der Ordner seiner Frau war fast vollständig lesbar. Somit konnten ihre persönlichen Datein in Gänze gerettet werden.  Insgesamt nochmal fast 200 MB.</p>
<p>Somit steht die Bilanz: Defekte 60 GB Festlatte, aber ca. 31 GB an geretteten Daten. Vielen Dank deshalb an die Entwickler von TestDisk!</p>
<p>Abschließend aber nochmals der Hinweis:</p>
<p>Diese Rettung funktioniert nur, wenn der Backup Boot Sector intakt und lesbar ist und der Master Boot Sector beschreibbar ist! Also beispielsweise, wenn ihr versehendlich die Partitionsinfo gelöscht habt. Wenn durch physikalische Schäden etwas in dem Bereich zerstört ist, dann kann auch TestDisk wenig ausrichten. Ich hatte glück, dass der physikalische Schaden zwar den Boot Sector unlesbar gemacht hatte, aber dennoch das Zurückschreiben des Backups möglich war.</p>
<p>Also denn: fröhliches Datenretten ;)</p>
<p>Maddin</p>
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		<title>Sind Berliner unfreundlich?</title>
		<link>http://endedesinter.net/2009/sind-berliner-unfreundlich-134/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 16:20:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maddin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Kurioses]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
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		<description><![CDATA[Servus, da bin ich mal wieder!
Die Frage, die diesen Post betitelt, bezieht sich dabei auf die Bevölkerung der Stadt Berlin und keinesfalls auf die in manchen Teilen des Landes gleichnahmigen, faustgroßen, gefüllten Hefeteiglinge.
Ihr fragt euch sicherlich, warum ich mich mit dieser Frage beschäftige? Nun, der Auslöser ist zum Einen die landläufige Meinung, dass eben diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Servus, da bin ich mal wieder!</p>
<p>Die Frage, die diesen Post betitelt, bezieht sich dabei auf die Bevölkerung der Stadt Berlin und keinesfalls auf die in manchen Teilen des Landes gleichnahmigen, faustgroßen, gefüllten Hefeteiglinge.</p>
<p>Ihr fragt euch sicherlich, warum ich mich mit dieser Frage beschäftige? Nun, der Auslöser ist zum Einen die landläufige Meinung, dass eben diese Bevölkerungsgruppe als besonders unfreundlich gilt. Der eigentliche Auslöser ist aber ein Video, dass mir mein Kollege gestern auf <a title="Spiegel Online" href="http://www.spiegel.de" target="_blank">Spiegel Online</a> gezeigt hat.</p>
<p>Dort wollte man genau dieser Frage auf den Grund gehen. Anlass dafür ist eine 200.000 € teure Kampagne des Berliner Senats für mehr Freundlichkeit. Das unten verlinkte Video zeigt den <strong>Versuch</strong> einer Straßenumfrage.</p>
<p>Ich hab mich köstlich amüsiert! Vor allem über den einen Herrn mit seiner ganz besonderen Einstellung (wer das Video gesehen hat, weiß welchen ich meine). Beeindruckend finde ich in dieser Szene jedoch auch die Schlagfertigkeit der Journalistin.</p>
<p>Nun aber genug gequatscht:</p>
<p><a title="Berliner Schnauze: 200.000 Euro für mehr Freundlichkeit" href="http://www.spiegel.de/video/video-55294.html" target="_blank"><strong>&gt;&gt; Zum Video &lt;&lt;</strong></a></p>
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		<title>Einmal FN und zurück&#8230; der Traum eines jeden Studenten</title>
		<link>http://endedesinter.net/2009/einmal-fn-und-zuruck-wir-haben-ja-nix-besseres-zu-tun-76/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 20:32:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maddin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsakademie]]></category>
		<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Komischer Titel&#8221; mag jetzt der ein oder andere geneigte Leser denken. Aber er hat durchaus seine Berechtigung. Warum? Tja erzählen wir doch mal eine kleine Geschichte:

Es war einmal an einem 10. Februar. Eine gewisse Berufsakademie in einer gewissen Stadt am Bodensee hat zur Prüfungseinsicht geladen&#8230; 300 km entfernt machen sich 3 junge Studenten, die offensichtlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Komischer Titel&#8221; mag jetzt der ein oder andere geneigte Leser denken. Aber er hat durchaus seine Berechtigung. Warum? Tja erzählen wir doch mal eine kleine Geschichte:</p>
<p><span id="more-76"></span></p>
<blockquote><p>Es war einmal an einem 10. Februar. Eine gewisse Berufsakademie in einer gewissen Stadt am Bodensee hat zur Prüfungseinsicht geladen&#8230; 300 km entfernt machen sich 3 junge Studenten, die offensichtlich eh nichts weiter zu tun haben, auf den langen und wetterbedingt beschwerlichen Weg zu dieser interessanten Veranstaltung. Sie erhoffen sich einige Antworten, auf Fragen, die nicht nur sie sich stellen. Doch nun machen wir doch einfach mal einen dreistündigen Zeitsprung.</p>
<p>In dieser mehr oder weniger schlafumwobenen Stadt angekommen, freut man sich zunächst über das Wiedersehen mit anderen Studenten ihrer Zunft. Anschließend erfolgt die lang herbeigesehnte Prüfungseinsicht. Doch mit voranschreitender Zeit, sinkt die Freude immer weiter. Man hat dicke, mit viel Papier gefüllte Ordner vor sich liegen. Doch die Information, die sich die drei Studenten und viele andere auch erhofften, ist nicht enthalten. Deshalb ergreift einer von Ihnen unterstützt von einem lokalen Vertreter ihrer Zunft die Gelegenheit den bärtigen Aufseher (von einigen auch liebevoll &#8220;der mit der Bürokratie tanzt&#8221; genannt) nach diesen Unterlagen zu befragen.</p>
<p>Eine Viertelstunde &#8211; ja wir machen jetzt kleinere Zeitsprünge &#8211; und viele Worte, die wenig sagen, später, hatten sie und die anderen Gewissheit: Die erhoffte Information werden sie an diesem 10. Februar nicht finden. Die Zukunft soll eine erneute Chance zur Erlangung dieses kostbaren Wissens bringen. Jedoch müssen sie sich dazu auch dem jung(k)en Wächter der gesuchten Information stellen.</p>
<p>Enttäuscht über die vergeblichen Mühen von Anreise und Überzeugungsversuchen versuchen die Studenten dem Abend noch etwas Gutes abzugewinnen. Deshalb beschließen Sie die Gelegenheit der Zusammenkunft zu nutzen um in einer nahegelegenen Lokalität sich an einem gemeinsamen Umtrunk zu beteiligen. Anschließend steht ihnen der ebenso beschwerliche und immernoch lange Heimweg bevor. Doch auch diesem stellen sie sich unerschrocken.</p>
<p>Nun wagen wir nochmals einen dreistündigen Zeitsprung. Die drei Studenten sind zurückgekehrt und blicken auf eine sehr sinnvolle insgesamt knapp achtstündige Zeitgestaltung dieses 10. Februars zurück&#8230;</p></blockquote>
<p>Tja&#8230; das war meine kleine, zugegeben nicht ganz ernste Geschichte von den 3 Studenten. Ich weiß, ich bin kein besonders guter Geschichtenerzähler, aber man mag es mir verdenken. Meine Qualitäten liegen sicher anderswo (hoff ich zumindest :D). Ich hoffe aber ebenso, dass vielleicht der ein oder andere Leser etwas schmunzelt und vielleicht auch die wenigen kleinen Insider erkennt.</p>
<p>Der Post wurde gerade sicherlich auch von meiner abendlichen Musikwahl beeinflusst. Es läuft derzeit der <a title="#Musik.eXTreMe" href="http://www.rautemusik.fm/index.php?section=extreme" target="_blank">#Musik.eXTreMe Stream</a> mit der &#8220;Twilight Affair&#8221; und dem XdF als Moderator, der gerade viel Ska und Ska-Punk gespielt hat. Während es auf dem Stream nun mit etwas Folk Rock weiter geht, wird der Post hier enden. Ich hab eh schon zuviel Schmarrn geschrieben^^</p>
<p>Euer Maddin</p>
]]></content:encoded>
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