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	<title>der Ende des Internets &#187; Ideen</title>
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		<title>Livescribe &#8211; das Schreiben der Zukunft?</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 18:10:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maddin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Duale Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Ideen]]></category>
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		<description><![CDATA[Hallo Internetgemeinde,
lange war es ruhig von diesem Ende des Internets. Aber heut gibts mal wieder was Erwähnenswertes.  Im Rahmen des T-City Programms in Friedrichshafen erhielt unser Studiengang an der DHBW heute die Gelegenheit den Livescribe Smartpen in einer Vorlesung zu testen. Wir erhielten einen Kurssatz der Smartpens mit dem zugehörigen Spezialpapier und sollten testen, inwiefern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Internetgemeinde,</p>
<p>lange war es ruhig von diesem Ende des Internets. Aber heut gibts mal wieder was Erwähnenswertes.  Im Rahmen des T-City Programms in Friedrichshafen erhielt unser Studiengang an der DHBW heute die Gelegenheit den Livescribe Smartpen in einer Vorlesung zu testen. Wir erhielten einen Kurssatz der Smartpens mit dem zugehörigen Spezialpapier und sollten testen, inwiefern man diese für Vorlesungsmitschriften nutzen kann.</p>
<p>Ich persönlich muss sagen, dass es sich schon mitschreiben lies und dass grad die Tonaufzeichnung durchaus praktisch sein kann, wenn man nicht schafft alles mitzuschreiben. Denn im Nachhinein kann man einfach mit dem Stift auf das geschriebene Wort klicken und der Stift spielt automatisch die hinterlegte Audiodatei an der richtigen Stelle ab. Zusätzlich wird das Geschriebene 1:1 aufgezeichnet. Wie das dann digital aussieht, weiß ich noch nicht, da die Aufzeichnungen noch nicht online sind. Der Stift ist relativ leicht zu bedienen und hat einige Spielereien, wie die Pianofunktion. Aber gerade diese Spielereien bieten natürlich auch Potenzial zum Ablenken. Leider benötigt man spezielles Papier für den Livescribe Pen. Das bringt natürlich hinsichtlich papierlosem Arbeiten gar nichts.</p>
<p>Ich schreib vielleicht nochmal was, wenn wir die Ergebnisse sehen. Wer interesse bekommen hat, kann sich <strong><a title="Livescribe Smartpen" href="http://www.livescribe.com/smartpen/index.html" target="_blank">hier</a></strong> weiter informieren.</p>
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		<title>Nachgereicht zum Thema CeBIT</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 17:26:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maddin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[3D Display]]></category>
		<category><![CDATA[CeBIT]]></category>
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		<category><![CDATA[Ideen]]></category>
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		<description><![CDATA[So, heut Abend gibts sogar 2 Posts von mir!
Ich hatte ja vor kurzem aus Anlass des CeBIT-Starts einen Beitrag geschrieben. Am Ende des Selbigen hatte ich ja versprochen weiter über berichtenswerte CeBIT-Präsentationen zu schreiben. Und dann? Ja, es kam nix. Das hatte aber auch einen Grund.
Da sich die aktuelle Praxisphase dem Ende entgegen neigt, musste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, heut Abend gibts sogar 2 Posts von mir!</p>
<div id="attachment_129" class="wp-caption alignright" style="width: 190px"><img class="size-full wp-image-129" title="CeBIT Logo" src="http://endedesinter.net/wp-content/uploads/2009/03/cebit.png" alt="CeBIT Logo" width="180" height="180" /><p class="wp-caption-text">CeBIT Logo</p></div>
<p>Ich hatte ja vor kurzem aus Anlass des CeBIT-Starts einen <a title="CeBIT: Streamingfähiges Autoradio" href="http://endedesinter.net/2009/cebit-streamingfahiges-autoradio-126/" target="_self">Beitrag</a> geschrieben. Am Ende des Selbigen hatte ich ja versprochen weiter über berichtenswerte CeBIT-Präsentationen zu schreiben. Und dann? Ja, es kam nix. Das hatte aber auch einen Grund.</p>
<p>Da sich die aktuelle Praxisphase dem Ende entgegen neigt, musste dringend was fertig werden, was mir entsprechend Zeit genommen hat. Ich habe deshalb nicht weiter über die interessanten Artikel, die ich zum Thema CeBIT gelesen hab, geschrieben.</p>
<p>Da die CeBIT nun schon vorüber ist, wollte ich zumindest noch ein paar interessante Entwicklungen nachreichen.</p>
<p><span id="more-138"></span></p>
<p>Der erste Artikel dreht sich um das Thema <a title="Navigation für Fußgänger im Anmarsch" href="http://www.heise.de/newsticker/Navigation-fuer-Fussgaenger-im-Anmarsch--/meldung/133825" target="_blank">Fußgänger-Navigation</a>. Der Navi-Hersteller Garmin präsentierte auf der CeBIT Geräte, die sich via Softwareupgrade auf Fußgänger-Navigation aufrüsten ließen. Das ist an sich ein sehr interessantes Konzept, da ich beispielsweise bei meinem eigenen Handy gern die GoogleMaps Applikation in Verbindung mit dem GPS-Empfänger nutze, um mich in fremden Städten zu orientieren. Allerdings überraschend kam für mich, dass noch kein Hersteller wohl so wirklich am Thema Fußgänger-Navigation gearbeitet hatte. Ich dachte eigentlich, dass da mehr existieren würde, da beispielsweise die Navi-Software auf meinem Handy (T-Mobily NaviGate), das ich aber schon ein halbes Jahr besitze, sich vom Automodus auf Fußgängermodus umstellen lässt. Wahrscheinlich gehört aber doch mehr dazu, sonst würden wohl schon mehr Hersteller damit beschäftigen.</p>
<p>Zwei Artikel (<a title="Displaysysteme in 3D" href="http://www.heise.de/newsticker/Displaysysteme-in-3D--/meldung/133894" target="_blank">dieser</a> und <a title="3D für zu Hause" href="http://www.heise.de/newsticker/3D-fuer-zu-Hause--/meldung/134057" target="_blank">jener</a>), die sich im selben Themenbereich bewegen, sind mir direkt aufgefallen. Es geht um Displaysysteme zur visualisierung von dreidimensionalen Inhalten. Da ich mich in der Arbeit ja zurzeit mit dreidimensionalen Benutzerschnittstellen beschäftige, muss ich bei derartigen Artikeln hellhörig werden. Die beiden Artikel beschreiben einige Entwicklungen verschiedener Hersteller, die auf der CeBIT ausgestellt werden. Im Moment im Kommen sind die 3D Displays, die mit entsprechend hoher Bildwiederholrate ermöglichen eine stereoskopische Darstellung zu generieren, die wir als Benutzer als dreidimensional wahrnehmen. Ich bin gespannt auf die weitere Entwicklung.</p>
<p>Kommen wir nun von der Datenvisualisierung zur Datenübertragung. Auch in dieser Hinsicht gabs auf der CeBIT <a title=" USB 3.0 und Wireless USB 1.1" href="http://www.heise.de/newsticker/USB-3-0-und-Wireless-USB-1-1--/meldung/133904" target="_blank">etwas zu sehen</a>. Nachdem im vergangenen Jahr die Spezifikation vorgestellt wurde, wurden nun die ersten Demonstratoren für USB 3.0 vorgestellt. Der neue Superspeed USB Standard soll Datenraten bis 5 Gigabit pro Sekunde erreichen können. Die vorgestellten Demonstratoren erreichten das natürlich noch nicht. Aber um bei USB zu bleiben, es gab auch Neuigkeiten zum Thema Wireless USB. Hier wurde die Version 1.1 der Spezifikation angekündigt. Bleiben wir gespannt.</p>
<p>Zum Abschluss machen wir einen Sprung von Datenübertragung zur Lagerung der Daten. Ich denke einige meiner Kollegen, Freunde und auch Leser, die sich Besitzer einer waren Flut an Daten, wie Musik und Filmen, nennen, werden die Daten auf einer netzwerkfähigen Festplatte oder gar einem <a title="Was ist ein NAS?" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Network_Attached_Storage" target="_blank">NAS</a> gelagert haben. Auf der CeBIT wurden nun von <a title=" NAS-Gehäuse für vier Notebookplatten" href="http://www.heise.de/newsticker/NAS-Gehaeuse-fuer-vier-Notebookplatten--/meldung/134073" target="_blank">Synology</a> entsprechende Geräte vorgestellt, in die bis zu vier 2,5&#8243; Platten eingeschoben werden können. Damit liegen die Synology-Geräte um zwei Platten vor den Konkurrenz-Produkten aus dem Hause Thecus oder Buffalo.</p>
<p>Soviel zum nachgereichten CeBIT-Bericht, ich wünsche euch ein schönes Wochenende!</p>
<p>Euer Maddin</p>
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		<title>3&#8230;2&#8230;1&#8230;</title>
		<link>http://endedesinter.net/2009/321-90/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Mar 2009 12:06:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maddin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[C#]]></category>
		<category><![CDATA[HTC Touch Diamond]]></category>
		<category><![CDATA[Ideen]]></category>
		<category><![CDATA[Pocket PC]]></category>
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		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[System Power States]]></category>
		<category><![CDATA[Timer]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Mobile]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo zusammen!
Nein, ich habe keineswegs die Absicht den Werbeslogan eines gewissen Online-
Auktionshauses zu kopieren. Der Titel hat rein praktische Bedeutung und bezieht sich auf meine neueste Spielerei mit dem Windows Mobile 6 Professional SDK.
Es handelt sich dabei um einen kleinen Timer. Bevor jetzt einige vor Erstaunen gleich vom Bürostuhl fallen, möchte ich doch kurz die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen!</p>
<p>Nein, ich habe keineswegs die Absicht den Werbeslogan eines gewissen Online-</p>
<div id="attachment_55" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-55" title="Windows Mobile Logo" src="http://endedesinter.net/wp-content/uploads/2009/02/wm6_logo-150x150.png" alt="Windows Mobile Logo" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Windows Mobile Logo</p></div>
<p>Auktionshauses zu kopieren. Der Titel hat rein praktische Bedeutung und bezieht sich auf meine neueste Spielerei mit dem Windows Mobile 6 Professional SDK.</p>
<p>Es handelt sich dabei um einen kleinen Timer. Bevor jetzt einige vor Erstaunen gleich vom Bürostuhl fallen, möchte ich doch kurz die Hintergründe erläutern.</p>
<p>Mein HTC Touch Diamond besitzt alle möglichen Spielereien und Tools, die das mobile Leben leichter machen sollen. Jedoch ein simpler Timer, z.B. um mich zu erinnern, wann der Tee fertig gezogen ist oder ein Teig genügend geruht hat, den gibt es nicht. <span id="more-90"></span>Natürlich brauch man nur die entsprechenden Schlagworte bei Google eintippen und findet entsprechende Timer kostenlos zum Download. Aber zum Einen dachte ich mir: &#8220;Hey, so schwer kann das net sein!&#8221; und zum Anderen stellte es genau die richtige Schwierigkeitsstufe für einen weiteren Schritt beim Erkunden der Windows Mobile Programmierung dar. Ein dritter Grund ist der, dass der einfache Timer nur die Grundlage für ein recht nützliches Tool sein soll, das schonmal alle wichtigen Schlüsseltechniken besitzt.</p>
<p>So, was hab ich nun getan? Zunächst einmal galt es eine einfache und übersichtliche GUI zu erstellen. Mit Microsoft Visual Studio 2008 war auch gar kein Problem. Die grundlegenden Eventhandlings für die einzelnen Menüpunkte stellte auch keine große Schwierigkeit dar. Der Timer bietet die Möglichkeit eine Zeit einzustellen, auszuwählen, ob man nach deren Ablauf per Vibration oder Klingeln erinnert werden möchte, sowie eine Resetfunktion.</p>
<p>Doch betrachten wir mal die Kernfunktion. Die eingestellte Zeit soll sekundenweise herunterzählen, bis man bei 00:00:00 angelangt ist. Demnach benötigt man ein Ereignis, das im Intervall von einer Sekunde auftritt. Das .NET-Framework bietet dazu die Klasse System.Windows.Forms.Timer, deren Instanzen mit einer Intervalllänge konfiguriert werden können. Sobald eine Timer-Instanz in den Zustand &#8220;Enabled&#8221; gesetzt wurde, wird immer im konfigurierten Intervall ein entsprechendes Event gefeuert. Den Eventhandler, der dieses Ereignis behandeln soll, kann man bei der Konfiguration angeben.</p>
<div id="attachment_105" class="wp-caption aligncenter" style="width: 203px"><img class="size-medium wp-image-105" title="Zeiteinstellung beim Timer" src="http://endedesinter.net/wp-content/uploads/2009/02/timeset-193x300.png" alt="Zeiteinstellung beim Timer" width="193" height="300" /><p class="wp-caption-text">Zeiteinstellung beim Timer</p></div>
<p>Damit ist schonmal das erste Grundproblem gelöst, denn nun kann man den eingegebenen Wert in eine Menge von Sekunden umrechnen und diesen im Eventhandler der Timer-Instanz dekrementieren. Wenn er den Wert 0 erreicht, soll dann eine Vibration oder ein Sound ausgelöst werden. Doch da ergibt sich das nächste Problem: Wie?</p>
<p>Das Thema Sound hatte sich relativ schnell erübrigt, da es passende Beispiele im Internet gibt. Ich habe eine separate Sound-Klasse nach <a title="Ein Beispiel zum Abspielen von Sounds auf Windows Mobile Geräten" href="http://globetech.wordpress.com/2007/12/09/playing-sounds-in-windows-mobile/" target="_blank">diesem Beispiel</a> erstellt. Diese greift direkt über DLL-Import auf die CoreDLL zu. Nach außen (zu meinem SimpleTimer) bietet sie eine einfache Schnittstelle, der man den Dateinamen übergeben kann. Schwieriger war die Handhabung der Vibration. Hierbei kam ich nach einem Studium entsprechender Blogeinträge zu dem Schluss, dass ich mich eines zusätzlichen SDKs bedienen sollte.</p>
<p>Das <a title="OpenNETCF-Homepage" href="http://www.opennetcf.com/" target="_blank">OpenNETCF SDK</a> bietet für derartige Bedürfnisse eine weitere umfangreiche Klassenbibliothek. Die entsprechende Bibliothek muss in Visual Studio verständlicherweise in die References hinzugefügt werden, damit die entsprechenden dll-Dateien beim Release mit in den Ordner gepackt werden. Allerdings hatte ich nun das Problem, dass ich verschiedene Beispiele fand. Zum Einen benutzte man die Vibrate-Klasse unter OpenNETCF.WindowsMobile. Dies probierte ich auch zunächst aus. Der Erfolg blieb aus. Ein <a title="Hilfreiches Beispiel zur Ansteuerung der Vibration" href="http://weimenglee.blogspot.com/2007_01_01_archive.html" target="_blank">anderes Beispiel</a> nutze eine virtuelle Notification-LED. In Klassen ausgedrückt heißt das: OpenNETCF.WindowsCE.Notification.Led</p>
<p>Mit einer Instanz dieser Klasse konnte ich über vier simple Zeilen meine Vibration auslösen und stoppen.</p>
<blockquote><p>OpenNETCF.WindowsCE.Notification.Led vibra = new OpenNETCF.WindowsCE.Notification.Led();<br />
vibra.SetLedStatus(1, OpenNETCF.WindowsCE.Notification.Led.LedState.Blink);<br />
System.Threading.Thread.Sleep(1000);<br />
vibra.SetLedStatus(1, OpenNETCF.WindowsCE.Notification.Led.LedState.Off);</p></blockquote>
<p>Hierbei sei angemerkt, dass die 1 die ID der LED darstellt. Gegebenenfalls muss man etwas probieren, bis man die richtige LED ermittelt hat.</p>
<div id="attachment_106" class="wp-caption aligncenter" style="width: 204px"><img class="size-medium wp-image-106" title="Menüstruktur des Timers" src="http://endedesinter.net/wp-content/uploads/2009/03/menstruk-194x300.png" alt="Menüstruktur des Timers" width="194" height="300" /><p class="wp-caption-text">Menüstruktur des Timers</p></div>
<p>Mit diesem  scheinbar fertigen Timer machte ich nun einen Praxistest. Ich habe Nudeln gekocht und die angegebene Kochzeit eingestellt. Als mein Handy noch ca. 5 verbleibende Minuten (von ursprünglich 10) anzeigte, war meine Pasta aber schon Al-Dente. Das machte mich etwas stutzig. Eingehende Tests (natürlich nach dem Essen) brachten die Erkenntnis: sobald sich das Handydisplay ausschaltet, wechselt das Handy in eine Art Ruhezustand, die Berechnung des Timers stoppt.</p>
<p>Am Abend des selben Tages habe ich mich nun eingehend mit den System Power States unter Windows Mobile 6 Professional beschäftigt. Dank der <a title="MSDN Library" href="http://msdn.microsoft.com/en-us/library/default.aspx" target="_blank">MSDN Library</a> fand ich auch die passenden Informationen. Der Übeltäter nannte sich &#8220;Suspended State&#8221;. Ein Systemzustand, in dem keine Threads laufen. Dank der übersichtlichen Zustandstabelle fand ich dann auch den Zustand, den ich brauchte: &#8220;Unattended State&#8221;. Dieser ist für Threads die Berechnungen durchführen, die keine direkte Userinteraktion erfordern. Ähnlich der Sound-Klasse hab ich mir eine PowerManager Klasse geschrieben, die mir die nötige Schnittstelle in die CoreDLL bietet. Dies funktionierte auch ganz gut, wenn nicht dann trotzdem irgendwann das Handy im Suspended State gelandet wäre. Ich schaute nun nochmal in die <a title="Übersicht über Power States und Transitions" href="http://msdn.microsoft.com/en-us/library/aa929251.aspx" target="_blank">&#8220;State Transition&#8221;</a>-Tabelle. Der SystemIdle Timeout war schuld, dass mein Timer dennoch stoppte. Doch eine Zeile darunter war die Lösung auf dem Silbertablett: Mittels SystemIdleTimerReset kann man diesen Timeout verhindern.</p>
<p>Somit habe ich in meinen PowerManager eine weitere Funktion eingefügt, die diesen Reset ausführt. Diese Funktion wird von meinem EventHandler der Timer-Instanz alle 30 Sekunden aufgerufen. Nun läuft der Timer problemlos auf 0 herunter. Das Display schaltet sich dabei aber auch nicht mehr vollständig ab, sondern reduziert nur das Backlight auf ein Minimum.</p>
<p><object width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/8MWJCyM1FQA&amp;hl=de&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/8MWJCyM1FQA&amp;hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>Nun gibt&#8217;s hier im Blog eine Software-Sektion ähnlich <a title="Sourcewalker.Net Software-Bereich" href="http://sourcewalker.net/software/" target="_blank">dieser</a> einfüge, wo ihr euch dann auch direkt den Timer als Quellcode herunterladen könnt. Oben am rechten Rand findet ihr den Link &#8220;<a title="Software Sektion von endedesinter.net" href="http://endedesinter.net/software/" target="_self">Software</a>&#8220;.</p>
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		<title>Wenn angehende Ingenieure sinnieren&#8230;</title>
		<link>http://endedesinter.net/2009/wenn-angehende-ingenieure-sinnieren-85/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Feb 2009 13:09:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maddin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Kurioses]]></category>
		<category><![CDATA[Ideen]]></category>
		<category><![CDATA[Kaffee]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Spaß]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo meine treuen Leser!
Heute gibts mal wieder eine kleine Story aus dem Alltagsleben von angehenden Ingenieuren. Es trug sich gestern in einer der diversen Kaffeepausen zu, dass ich mich mit einem anderen Ingenieursstudenten über Kaffeeverteilungsmechanismen unterhielt. Wir kamen auch schnell auf die Idee, dass eine Art Pipelinesystem praktisch wäre, was den Kaffee direkt zum Arbeitsplatz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo meine treuen Leser!</p>
<p>Heute gibts mal wieder eine kleine Story aus dem Alltagsleben von angehenden Ingenieuren. Es trug sich gestern in einer der diversen Kaffeepausen zu, dass ich mich mit einem anderen Ingenieursstudenten über Kaffeeverteilungsmechanismen unterhielt. Wir kamen auch schnell auf die Idee, dass eine Art Pipelinesystem praktisch wäre, was den Kaffee direkt zum Arbeitsplatz liefert.</p>
<p>Unsere Vorstellung war dann so, dass man eine Art Interface hat, über das man die Bestellung abgibt. Anschließend stellt man seine Kaffeetasse in den entsprechenden Auslass und der Kaffee wird vorn in der Teeküche zubereitet und dann per Pipeline an den Arbeitsplatz transportiert.</p>
<p>Doch damit ergibt sich auch schon das nächste Problem: Woher weiß der Kaffee zu welchem Auslass er soll bzw. was ist wenn 2 Leute gleichzeitig Kaffee unterschiedlicher Stärke anfordern? Welcher wird zuerst durch die Leitung geschickt usw.? Um den Aufwand an Rohrleitungen zu minimieren, hatten wir uns dann überlegt, dass es eine Art Mechanismus, wie Voice over IP, nur halt Coffee over IP geben müsste, sodass man den Kaffee richtig adressieren kann.</p>
<div id="attachment_86" class="wp-caption alignright" style="width: 140px"><img class="size-full wp-image-86" title="Coffee over IP Logo" src="http://endedesinter.net/wp-content/uploads/2009/02/coip.gif" alt="Coffee over IP Logo" width="130" height="72" /><p class="wp-caption-text">Coffee over IP Logo</p></div>
<p>Ein kurzer Blick ins Internet lies uns dann aber auch erkennen, dass wir nicht die ersten mit der Idee des <a title="Coffee over IP" href="http://www.opticom.it/coip/" target="_blank">CoIP</a> waren.  Allerdings bezieht sich diese CoIP-Idee mehr darauf die Kaffeemaschine vom Arbeitsplatz aus zu bedienen bzw. Pflegeprogramme zu starten. Somit wäre damit nur die Hälfte unserer Idee umgesetzt. Der Kaffee müsste immernoch selbst geholt werden.</p>
<p>Soviel von den zu viel Kaffee trinkenden Ingenieursstudenten ;)</p>
<p>Maddin<br />
PS: Über Anregungen zur Umsetzung der Kaffeeverteilung bin ich gern offen! :)</p>
]]></content:encoded>
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