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	<title>der Ende des Internets &#187; Journalismus</title>
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		<title>Sind Berliner unfreundlich?</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 16:20:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maddin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Kurioses]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
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		<description><![CDATA[Servus, da bin ich mal wieder!
Die Frage, die diesen Post betitelt, bezieht sich dabei auf die Bevölkerung der Stadt Berlin und keinesfalls auf die in manchen Teilen des Landes gleichnahmigen, faustgroßen, gefüllten Hefeteiglinge.
Ihr fragt euch sicherlich, warum ich mich mit dieser Frage beschäftige? Nun, der Auslöser ist zum Einen die landläufige Meinung, dass eben diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Servus, da bin ich mal wieder!</p>
<p>Die Frage, die diesen Post betitelt, bezieht sich dabei auf die Bevölkerung der Stadt Berlin und keinesfalls auf die in manchen Teilen des Landes gleichnahmigen, faustgroßen, gefüllten Hefeteiglinge.</p>
<p>Ihr fragt euch sicherlich, warum ich mich mit dieser Frage beschäftige? Nun, der Auslöser ist zum Einen die landläufige Meinung, dass eben diese Bevölkerungsgruppe als besonders unfreundlich gilt. Der eigentliche Auslöser ist aber ein Video, dass mir mein Kollege gestern auf <a title="Spiegel Online" href="http://www.spiegel.de" target="_blank">Spiegel Online</a> gezeigt hat.</p>
<p>Dort wollte man genau dieser Frage auf den Grund gehen. Anlass dafür ist eine 200.000 € teure Kampagne des Berliner Senats für mehr Freundlichkeit. Das unten verlinkte Video zeigt den <strong>Versuch</strong> einer Straßenumfrage.</p>
<p>Ich hab mich köstlich amüsiert! Vor allem über den einen Herrn mit seiner ganz besonderen Einstellung (wer das Video gesehen hat, weiß welchen ich meine). Beeindruckend finde ich in dieser Szene jedoch auch die Schlagfertigkeit der Journalistin.</p>
<p>Nun aber genug gequatscht:</p>
<p><a title="Berliner Schnauze: 200.000 Euro für mehr Freundlichkeit" href="http://www.spiegel.de/video/video-55294.html" target="_blank"><strong>&gt;&gt; Zum Video &lt;&lt;</strong></a></p>
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		<title>Sofortberichterstattung über Twitter</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Jan 2009 22:52:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maddin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere heutige Welt ist ohne Zweifel schnelllebig. Deshalb ist es für viele Menschen wichtig jederzeit und an jedem Ort erreichbar zu sein, Emails senden und empfangen zu können oder einfach nur zu wissen was in der Welt passiert. In den letzten Tagen zeigt sich jedoch, dass sich eine weitere Form dieser Informationsmobilität immer weiter durchsetzt: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_26" class="wp-caption alignright" style="width: 220px"><img class="size-full wp-image-26" title="twitter1" src="http://endedesinter.net/wp-content/uploads/2009/01/twitter1.jpg" alt="Twitter Logo" width="210" height="49" /><p class="wp-caption-text">Twitter Logo</p></div>
<p>Unsere heutige Welt ist ohne Zweifel schnelllebig. Deshalb ist es für viele Menschen wichtig jederzeit und an jedem Ort erreichbar zu sein, Emails senden und empfangen zu können oder einfach nur zu wissen was in der Welt passiert. In den letzten Tagen zeigt sich jedoch, dass sich eine weitere Form dieser Informationsmobilität immer weiter durchsetzt: Jeder kann zum Berichterstatter werden.<span id="more-22"></span></p>
<p>Es begann vor wenigen Jahren mit der steigenden Verbreitung von Fotohandys in der Bevölkerung. Plötzlich hatte ein Großteil der Bevölkerung immer eine Kamera dabei, mit der jeder als Augenzeuge eines Ereignisses dieses auch dokumentieren und Nachrichtenagenturen und Journalisten zur Verfügung stellen konnte. Allerdings bestand immernoch der Nachteil, dass diese Fotos meist erst einige Tage später den Journalisten zur Verfügung standen bzw. nicht direkt vom Ort des Geschehens der breiten Masse zugänglich gemacht werden konnten.</p>
<p>Mit fortschreitender Entwicklung des mobilen Internets war nun aber auch das nötige Massenmedium direkt für jeden verfügbar. In den letzten Tagen wurde diese Möglichkeiten besonders über den sogenannten Mikro-Blogging-Dienst <a title="Twitter" href="http://twitter.com" target="_blank">Twitter</a> verdeutlicht. Twitter bietet die Möglichkeit für angemeldete User Mini-Blogeinträge von 140 Zeichen zu senden. Diese können dann von allen Usern gelesen werden, die Updates des Sendenden Users abonniert haben, oder aber über die Eingabe des Usernamen in der URL: twitter.com/username.</p>
<p>Allen ist sicherlich noch die Notwasserung von US-Airways-Flug 1549 am 15.1. im Gedächtnis. Die erste Meldung dieses Flugzeugunglücks erfolgte von einem Augenzeugen über Twitter. Somit war die Internetgemeinde informiert, noch bevor überhaupt offizielle Nachrichtenagenturen  von dem Unglück berichteten. Am heutigen 18.1., also nur 3 Tage später, wurde erneut die Bedeutung von Twitter für Sofortberichterstattung zu jeder Zeit deutlich. Bereits kurz nachdem am heutigen Abend die ersten Hochrechnungen für das Wahlergebnis der wiederholten Hessischen Landtagswahl über die Nachrichten der diversen TV-Sender bzw. übers Internet verbreitet wurden, wurden die ersten Reaktionen der Spitzenkandidaten bzw. anderer hoher Politiker über das Twitternetzwerk herausgegeben. Also noch lange bevor Journalisten die Gelegenheit zu ersten Interviews bekamen. Aber das sind nur 2 Beispiele, wie sich gerade Twitter als Möglichkeit viele Menschen, zu jeder Zeit zu erreichen. Auch im Präsidentschaftswahlkampf in den USA 2008 wurde Twitter als Veröffentlichungsmedium genutzt. Zudem bieten auch hierzulande große Zeitschriften, wie beispielsweise der Focus für den Politikbereich einen <a title="Twitter-Posts von focuspolitik" href="http://twitter.com/focuspolitik" target="_blank">Twitter-User</a> an.</p>
<p>Ich persönlich finde diese Entwicklung durchaus interessant und bin gespannt, ob und wie es sie sich fortsetzen wird.</p>
<p>Gruß</p>
<p>Maddin</p>
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