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	<title>der Ende des Internets &#187; Software</title>
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		<title>Test: Fotoverwaltung mit ACDSee Pro Foto-Manager 3.0</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 19:10:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maddin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[ACDSee Pro 3.0]]></category>
		<category><![CDATA[Fotos]]></category>
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		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Guten Abend werte Internetfreunde,
seit kurzem ist die neuste Version der Fotoverwaltungssoftware ACDSee im Handel verfügbar. Ich selbst bin Hobbyfotograph und noch immer auf der Suche nach einer vernünftigen Software für diese Belange. Aus diesem Grund habe ich mir die 30-Tage-Demo Version von ACDSee Pro Foto-Manager 3.0 heruntergeladen und gleich mal ausprobiert.
Zunächst zur Installation und Einrichtung. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignright" style="width: 170px"><a title="ACDSee" href="http://de.acdsee.com/" target="_blank"><img title="ACDSee Logo" src="http://drh.img.digitalriver.com/DRHM/Storefront/Site/acd/cm/images/MainLayout/images/header-logo.jpg" alt="ACDSee Logo" width="160" height="58" /></a><p class="wp-caption-text">ACDSee Logo</p></div>
<p>Guten Abend werte Internetfreunde,</p>
<p>seit kurzem ist die neuste Version der Fotoverwaltungssoftware ACDSee im Handel verfügbar. Ich selbst bin Hobbyfotograph und noch immer auf der Suche nach einer vernünftigen Software für diese Belange. Aus diesem Grund habe ich mir die 30-Tage-Demo Version von <strong><a title="ACDSee Pro 3.0 Demo zum Download bei CHIP Online" href="http://www.chip.de/downloads/ACDSee-Pro_26598425.html" target="_blank">ACDSee Pro Foto-Manager 3.0</a></strong> heruntergeladen und gleich mal ausprobiert.<span id="more-326"></span></p>
<p>Zunächst zur <strong>Installation und Einrichtung</strong>. Diese verläuft eigentlich problemlos und bietet dem Benutzer die Möglichkeit selbst festzulegen, welche Dateierweiterungen direkt mit ACDSee verknüpft werden. Das ist für mich besonders wichtig, weil ich gern ein gewisses Selbstbestimmungsrecht von der Software zugesprochen haben möchte und nicht nach einer Installation immer mühsam alle Zuordnungen rückgängig machen möchte. Auch die automatische Erkennung und Einbindung von externen Speichermedien wie USB-Sticks geschieht auf Nachfrage, sodass man keine Befürchtung haben muss, dass Datenträger sofort unter Beschlag genommen und mit irgendwelchen Dateien / Ordnern vollgeladen werden, die man dort nicht haben möchte. Einziger Kritikpunkt was das Selbstbestimmungsrecht des Benutzers angeht: Ein Desktop-Icon wird ohne Nachfrage erstellt.</p>
<p>Kommen wir zur <strong>Programmstruktur</strong>. In der <a title="ACDSee Pro Foto-Manager 3.0 auf Heise.de" href="http://www.heise.de/software/download/acdsee_pro_foto_manager/32065" target="_blank">Vorstellung auf heise.de</a> wurde bereits eine im Vergleich zur Vorgängerversion deutlich strukturiertere Darstellung ähnlich der Branchenkonkurrenz, wie Lightroom, PS Elements, etc. hervorgehoben. Diesen Eindruck kann ich bestätigen. Es existieren 4 Reiter: Verwalten, Ansicht, Verarbeiten, Online.</p>
<div id="attachment_327" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://endedesinter.net/wp-content/uploads/2009/10/acdsee_verwaltung.png"><img class="size-medium wp-image-327" title="ACDSee Pro Foto-Manager 3.0: Verwalten-Ansicht" src="http://endedesinter.net/wp-content/uploads/2009/10/acdsee_verwaltung-300x176.png" alt="ACDSee Pro Foto-Manager 3.0: Verwalten-Ansicht" width="300" height="176" /></a><p class="wp-caption-text">ACDSee Pro Foto-Manager 3.0: Verwalten-Ansicht</p></div>
<p>Im &#8220;<em>Verwalten</em>&#8220;-Reiter präsentiert sich ACDSee gut strukturiert: Links der Ordnerbaum und eine Bildvorschau für das momentan angeklickte Bild inklusive den wichtigsten Parametern zu Blende, Belichtung, ISO-Wert etc. und einem RGB-Histogramm, für den schnellen Überblick.  Zentral angeordnet die Bilder des aktuell ausgewählten Ordners als Thumbnails, wobei sich bei Mouse-Over eine größere Vorschau einblendet. Die Unterstützung von Raw-Formaten gehört dabei natürlich zum Standard. Am rechten Rand finden sich einige Einstellmöglichkeiten zur Ordnung-/Sortierung, wie beispielsweise Bewertung, Themengruppierung, Kategorisierung usw.</p>
<div id="attachment_328" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://endedesinter.net/wp-content/uploads/2009/10/acdsee_ansicht.png"><img class="size-medium wp-image-328" title="ACDSee Pro Foto-Manager 3.0: Ansicht-Reiter" src="http://endedesinter.net/wp-content/uploads/2009/10/acdsee_ansicht-300x176.png" alt="ACDSee Pro Foto-Manager 3.0: Ansicht-Reiter" width="300" height="176" /></a><p class="wp-caption-text">ACDSee Pro Foto-Manager 3.0: Ansicht-Reiter</p></div>
<p>Per Doppelklick auf eines der Thumbnails gelangt man automatisch in den &#8220;<em>Ansicht</em>&#8220;-Reiter. Dort kann man sich dann die Bilder in großem Format betrachten, zoomen und bereits Drehungen vornehmen. Als Bilderleiste sind am unteren Rand nochmal alle Bilder des Ordners als Thumbnail verfügbar, um schnell zu einem anderen Bild springen zu können. Zudem lassen sich zahlreiche Detailinformationen, wie das Histogramm oder die EXIF-Parameter anzeigen. Am Histogramm im Screenshot sieht man, dass dieses als bewegliches Fenster eingeblendet wird. Man kann es jedoch auch an die Ränder des Hauptfensters docken. Dazu werdne beim Drag&amp;Drop entsprechende Icons eingeblendet, auf die man das Fenster ziehen muss, um ähnlich wie bei Visual Studio 2008 ein automatisches Andocken zu erreichen. Ein weiteres nettes Feature ist die Unterstützung bzw. das Abspielen von Videos in diesem Reiter.</p>
<div id="attachment_329" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://endedesinter.net/wp-content/uploads/2009/10/acdsee_verarbeiten.png"><img class="size-medium wp-image-329" title="ACDSee Pro Foto-Manager 3.0: Verarbeiten-Reiter" src="http://endedesinter.net/wp-content/uploads/2009/10/acdsee_verarbeiten-300x176.png" alt="ACDSee Pro Foto-Manager 3.0: Verarbeiten-Reiter" width="300" height="176" /></a><p class="wp-caption-text">ACDSee Pro Foto-Manager 3.0: Verarbeiten-Reiter</p></div>
<p>Doch Fotos sichten, verwalten und kategorisieren ist nur die halbe Miete, die eine derartige Software mitbringen muss. Für mich ist es auch wichtig grundlegende Bearbeitungen direkt durchführen zu können, ohne erst Photoshop zu starten, wie es bisher der Fall ist. ACDSee Pro Foto-Manager 3.0 bietet dazu den &#8220;<em>Verarbeiten</em>&#8220;-Reiter. Dieser nimmt das aktuelle Bild aus der Ansicht und bietet links zahlreiche Bearbeitungsoptionen an. Diese gliedern sich in die Unterbereiche Einstellen, Detail und Geometrie und bieten umfangreiche Funktionen zur Farb- und Sättigungskorrektur, Kontrast, Weißabgleich, Schärfe, Rauschunterdrückung, Verzerrung etc. Für einen Foto-Manager eine durchaus beachtliche Anzahl! Im unteren Bereich findet sich wie gehabt die Bilderleiste und bei Mouse-Over im Foto werden die RGB-Werte des aktuellen Pixels angezeigt. Hat man seine Bearbeitung abgeschlossen kann man entweder &#8220;Datei-&gt;Speichern als&#8221;  verwenden oder einfach unten auf &#8220;Fertig&#8221; drücken. Bei letzterer Variante werden die Änderungen unter dem originalen Dateinamen gespeichert. ACDSee legt aber gleichzeitig zwei versteckte Ordner an &#8220;[Entwickelt]&#8221; und &#8220;[Originaldateien]&#8220;. Man brauch also keine Angst um seine unbearbeiteten Originale haben. Diese werden gesichert. Außerdem bietet ACDSee über das Zahnrad-Icon neben &#8220;Entwickeln&#8221; die Option &#8220;Rückgängig auf Original&#8221;.</p>
<p>Der vierte Reiter &#8220;<em>Online</em>&#8221; bietet einem in der Vollversion die Möglichkeit seine Werke im Internet zu präsentieren. Dazu benötigt man einen ACDSee Online Account, mit dem man automatisch 2 GB Speicher erhält. Diese Funktion habe ich allerdings jetzt mit der Demo nicht weiter getestet.</p>
<p>Alles in Allem bin ich sehr positiv von der neuen Version des Foto-Managers beeindruckt. Denn neben der umfangreichen und leicht bedienbaren Funktionalität wird dem Benutzer eine klare Struktur und eine schnelle Reaktion auf seine Aktionen geboten. Das betrifft vor allem das Bearbeiten, bei dem man praktisch alle Änderungen sofort sieht, was einem die Bearbeitung natürlich erleichtert. Diese Leistung kostet aber auch. Die Vollversion ist für<strong> 125 €</strong> zu erwerben. Aufgrund der positiven Eindrücke muss ich jedoch gestehen: Eine Investition, die ich bereit wäre zu tätigen.</p>
<p>Soviel von meiner Seite. Ich wünsch ein schönes Wochenende,</p>
<p>euer Maddin</p>
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		<title>TestDisk 6.10 &#8211; Ein Retter in bescheidenem Gewand</title>
		<link>http://endedesinter.net/2009/testdisk-610-ein-retter-in-bescheidenem-gewand-182/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 07:59:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maddin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Backup Boot Sector]]></category>
		<category><![CDATA[Data Recovery]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[TestDisk]]></category>

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		<description><![CDATA[Guten Morgen in die unendlichen Weiten des Internets!
Eine der grundlegendsten Weisheiten, die wir in unserer Kindheit von Eltern, Geschichten, Filmen, Märchen und anderen textuellen sowie audiovisuellen Medien mit auf unseren Weg bekommen, ist die Vorstellung von Rettern und Helden. Diese herausragenden Charaktere zeichnen sich meist durch ihre heroischen Gewänder oder Umhänge aus.
Wenn man jedoch dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_181" class="wp-caption alignright" style="width: 110px"><a href="http://www.cgsecurity.org/wiki/TestDisk_Download"><img class="size-full wp-image-181" title="TestDisk Data Recovery Logo" src="http://endedesinter.net/wp-content/uploads/2009/03/testdisklogo-clear-100.gif" alt="TestDisk Data Recovery Logo" width="100" height="100" /></a><p class="wp-caption-text">TestDisk Data Recovery Logo</p></div>
<p>Guten Morgen in die unendlichen Weiten des Internets!</p>
<p>Eine der grundlegendsten Weisheiten, die wir in unserer Kindheit von Eltern, Geschichten, Filmen, Märchen und anderen textuellen sowie audiovisuellen Medien mit auf unseren Weg bekommen, ist die Vorstellung von Rettern und Helden. Diese herausragenden Charaktere zeichnen sich meist durch ihre heroischen Gewänder oder Umhänge aus.</p>
<p>Wenn man jedoch dann etwas älter wird, stellt man schnell fest, dass die wahren Helden, denen man im Alltag begegnet oder deren Hilfe man in Anspruch nimmt, meist in eher bescheidenem Gewand daherkommen. Ein Beispiel für einen derartigen digitalen Lebensretter ist das Data Recovery Tool TestDisk.</p>
<p><span id="more-182"></span>Doch beginnen wir doch von vorn: Es war heute vor einer Woche, als mich am Abend der dringende Hilferuf eines Verwandten erreichte. Sein Laptop bootete nicht mehr. Nach weiteren 5-10 Minuten des Schilderns von Symptomen und des Gesprächs stand die Diagnose fest: Festplattenschaden. Dummerweise war auch der Master Boot Record betroffen, sodass das System gar nicht mehr wollte. Ungeachtet der schlechten Voraussetzungen kann man doch von gutem Timing sprechen, da ich in Kürze ein paar Tage zuhause verbringen würde.</p>
<p>Noch am selben Abend wurde die Bestellung einer Ersatzfestplatte in Auftrag gegeben, selbige wurde noch am Freitag geliefert. Sehr großes Lob an dieser Stelle an die <a title="VV Computer Vertriebs GmbH" href="http://shop.vv-computer.de/" target="_blank">VV Computer Vertriebs GmbH</a>! Ebenso am Freitag habe ich mir dann noch ein <a title="USB 2.0 to IDE &amp; S-ATA Cable" href="http://www.conrad.de/goto.php?artikel=974903" target="_blank">USB to IDE/S-ATA Adapterkabel</a> besorgt, um die defekte Platte an meinen Rechner anschließen zu können. Ab Sonntag Nachmittag war dann das technische Problemkind zur Behandlung bei mir. Der Umbau der Festplatten war schnell bewerkstelligt und der Anschluss der defekten Platte an mein Notebook brachte den ersten Silberstreif am Horizont. Es war nur eine von drei Partitionen betroffen. So konnten allein 30 GB an Daten gesichert werden.</p>
<p>Ein kurzer Anruf bei meinem Verwandten stimmte diesen zunächst erstmal froher. Doch es waren noch wichtige Daten seiner Frau auf der betroffenen Partition. Diese wurde jedoch vom Dateiexplorer als unformatiert angezeigt, da der Boot Sector in irgendeiner Form beschädigt war. Mit etwas Kenntnis von Dateisystemen weiß man allerdings, dass NTFS einen Backup Boot Sector anlegt. Nur wie kommt man da ran? Da ich mit derartigen Fällen von Datenrettung noch nicht viel Erfahrung hatte, habe ich mir<a title="Beginners Guides: Hard Drive Data Recovery" href="http://www.pcstats.com/articleview.cfm?articleID=1139" target="_blank"> im Internet Hilfe geholt</a>.</p>
<p>In diesem Guide wurden einige Varianten und Tools beschrieben. Darunter war auch TestDisk, der sogenannte heilige Gral. Da Testdisk im Gegensatz zu vielen Lösungen in diesem Bereich <strong>NICHT KOSTENPFLICHTIG</strong> ist, <span style="text-decoration: line-through;">viel</span> fiel meine Wahl darauf. Ich lud mir die <a title="TestDisk Data Recovery Download" href="http://www.cgsecurity.org/wiki/TestDisk_Download" target="_blank">Version 6.10 für Windows XP (und Co.)</a> herunter und las mir die <a title="TestDisk Step by Step" href="http://www.cgsecurity.org/wiki/TestDisk_Step_By_Step" target="_blank">Step-by-Step Anleitung</a> durch.</p>
<p>TestDisk selbst kommt in einem einfachen DOS-CLI daher. Bedient wird &#8211; wie in den guten alten Zeiten &#8211; ausschließlich über die Tastatur. Zunächst muss man ein Log-File anlegen bzw. ein bestehendes erweitern. Da ich dieses Tool zum ersten Mal einsetzte, war die Wahl klar. Anschließend muss man den Datenträger wählen, auf dem man arbeiten möchte. Also in meinem Fall die defekte Platte meines Verwandten.  Die nächste Info, die TestDisk benötigt ist der Partitionstyp.  Hier fällt die Wahl klar auf <strong>&#8220;Intel/PC partition&#8221;</strong>.</p>
<p>Mit dem folgenden <strong>&#8220;Analyse&#8221;</strong> Befehl beginnt TestDisk die Partitions-Infos auszulesen und stellt eine kleine Tabelle dar. Hier waren natürlich die unbeschädigten Partitionen aufgeführt und die Info <strong>&#8220;Invalid NTFS boot&#8221;</strong> bei der nicht erkannten Partition. Als nächstes kann man über <strong>&#8220;Quick Search&#8221; </strong>dem Tool die Anweisung geben, dass es nach weiteren Partitionen suchen soll. Der erste Suchlauf brachte mehr oder weniger Ernüchterung: Es wurden nach wie vor nur 2 Partitionen gefunden. Doch es gab noch die Option<strong> &#8220;Deeper Search&#8221;</strong>. Dieser Suchlauf schließt nun auch die Backup Boot Sektoren ein. Und nach wenigen Minuten erfreute mich die Anzeige mit drei Einträgen, inklusive der vermissten Partition und der Info: <strong>&#8220;NTFS found using Backup Sector!&#8221;</strong></p>
<p>Die Rettung schien nahe. Jetzt musste es nur noch gelingen, diese Backup Sector-Daten wieder in den eigentlichen Boot Sector zu schreiben. Dies gelingt natürlich nur, wenn dieser nicht physikalisch beschädigt ist. Und dies konnte ich nicht garantieren, da ein physikalischer Schaden den Ausfall erst ausgelöst hatte. Ich folgte jedenfalls voller Hoffnung den letzten Schritten der Anleitung und hatte Glück. Der Boot Sector konnte wieder geschrieben werden. Damit konnte nun wieder über den Windows Explorer auf diese Partition zugegriffen werden.</p>
<p>Nun versuchte ich soviel wie möglich von der beschädigten Sektion zu kopieren. Doch schnell ertönte der Standard-Fehler-Ton von Windows. Ich konnte nicht auf alle Ordner zugreifen. Es waren also doch einige Daten endgültig verloren. Die Befürchtung kam auf: War alles umsonst?</p>
<p>Nein! Denn wie es sich für eine Geschichte mit Rettern und Helden gehört, gab es ein Happy End. Im Bereich der eigenen Dateien war der Ordner eines Benutzerkontos nicht lesbar. Allerdings das meines Verwandten, der sowieso den Großteil auf der intakten Partition gesichert hatte. Der Ordner seiner Frau war fast vollständig lesbar. Somit konnten ihre persönlichen Datein in Gänze gerettet werden.  Insgesamt nochmal fast 200 MB.</p>
<p>Somit steht die Bilanz: Defekte 60 GB Festlatte, aber ca. 31 GB an geretteten Daten. Vielen Dank deshalb an die Entwickler von TestDisk!</p>
<p>Abschließend aber nochmals der Hinweis:</p>
<p>Diese Rettung funktioniert nur, wenn der Backup Boot Sector intakt und lesbar ist und der Master Boot Sector beschreibbar ist! Also beispielsweise, wenn ihr versehendlich die Partitionsinfo gelöscht habt. Wenn durch physikalische Schäden etwas in dem Bereich zerstört ist, dann kann auch TestDisk wenig ausrichten. Ich hatte glück, dass der physikalische Schaden zwar den Boot Sector unlesbar gemacht hatte, aber dennoch das Zurückschreiben des Backups möglich war.</p>
<p>Also denn: fröhliches Datenretten ;)</p>
<p>Maddin</p>
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		</item>
		<item>
		<title>3&#8230;2&#8230;1&#8230;</title>
		<link>http://endedesinter.net/2009/321-90/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Mar 2009 12:06:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maddin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[C#]]></category>
		<category><![CDATA[HTC Touch Diamond]]></category>
		<category><![CDATA[Ideen]]></category>
		<category><![CDATA[Pocket PC]]></category>
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		<category><![CDATA[System Power States]]></category>
		<category><![CDATA[Timer]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Mobile]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo zusammen!
Nein, ich habe keineswegs die Absicht den Werbeslogan eines gewissen Online-
Auktionshauses zu kopieren. Der Titel hat rein praktische Bedeutung und bezieht sich auf meine neueste Spielerei mit dem Windows Mobile 6 Professional SDK.
Es handelt sich dabei um einen kleinen Timer. Bevor jetzt einige vor Erstaunen gleich vom Bürostuhl fallen, möchte ich doch kurz die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen!</p>
<p>Nein, ich habe keineswegs die Absicht den Werbeslogan eines gewissen Online-</p>
<div id="attachment_55" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-55" title="Windows Mobile Logo" src="http://endedesinter.net/wp-content/uploads/2009/02/wm6_logo-150x150.png" alt="Windows Mobile Logo" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Windows Mobile Logo</p></div>
<p>Auktionshauses zu kopieren. Der Titel hat rein praktische Bedeutung und bezieht sich auf meine neueste Spielerei mit dem Windows Mobile 6 Professional SDK.</p>
<p>Es handelt sich dabei um einen kleinen Timer. Bevor jetzt einige vor Erstaunen gleich vom Bürostuhl fallen, möchte ich doch kurz die Hintergründe erläutern.</p>
<p>Mein HTC Touch Diamond besitzt alle möglichen Spielereien und Tools, die das mobile Leben leichter machen sollen. Jedoch ein simpler Timer, z.B. um mich zu erinnern, wann der Tee fertig gezogen ist oder ein Teig genügend geruht hat, den gibt es nicht. <span id="more-90"></span>Natürlich brauch man nur die entsprechenden Schlagworte bei Google eintippen und findet entsprechende Timer kostenlos zum Download. Aber zum Einen dachte ich mir: &#8220;Hey, so schwer kann das net sein!&#8221; und zum Anderen stellte es genau die richtige Schwierigkeitsstufe für einen weiteren Schritt beim Erkunden der Windows Mobile Programmierung dar. Ein dritter Grund ist der, dass der einfache Timer nur die Grundlage für ein recht nützliches Tool sein soll, das schonmal alle wichtigen Schlüsseltechniken besitzt.</p>
<p>So, was hab ich nun getan? Zunächst einmal galt es eine einfache und übersichtliche GUI zu erstellen. Mit Microsoft Visual Studio 2008 war auch gar kein Problem. Die grundlegenden Eventhandlings für die einzelnen Menüpunkte stellte auch keine große Schwierigkeit dar. Der Timer bietet die Möglichkeit eine Zeit einzustellen, auszuwählen, ob man nach deren Ablauf per Vibration oder Klingeln erinnert werden möchte, sowie eine Resetfunktion.</p>
<p>Doch betrachten wir mal die Kernfunktion. Die eingestellte Zeit soll sekundenweise herunterzählen, bis man bei 00:00:00 angelangt ist. Demnach benötigt man ein Ereignis, das im Intervall von einer Sekunde auftritt. Das .NET-Framework bietet dazu die Klasse System.Windows.Forms.Timer, deren Instanzen mit einer Intervalllänge konfiguriert werden können. Sobald eine Timer-Instanz in den Zustand &#8220;Enabled&#8221; gesetzt wurde, wird immer im konfigurierten Intervall ein entsprechendes Event gefeuert. Den Eventhandler, der dieses Ereignis behandeln soll, kann man bei der Konfiguration angeben.</p>
<div id="attachment_105" class="wp-caption aligncenter" style="width: 203px"><img class="size-medium wp-image-105" title="Zeiteinstellung beim Timer" src="http://endedesinter.net/wp-content/uploads/2009/02/timeset-193x300.png" alt="Zeiteinstellung beim Timer" width="193" height="300" /><p class="wp-caption-text">Zeiteinstellung beim Timer</p></div>
<p>Damit ist schonmal das erste Grundproblem gelöst, denn nun kann man den eingegebenen Wert in eine Menge von Sekunden umrechnen und diesen im Eventhandler der Timer-Instanz dekrementieren. Wenn er den Wert 0 erreicht, soll dann eine Vibration oder ein Sound ausgelöst werden. Doch da ergibt sich das nächste Problem: Wie?</p>
<p>Das Thema Sound hatte sich relativ schnell erübrigt, da es passende Beispiele im Internet gibt. Ich habe eine separate Sound-Klasse nach <a title="Ein Beispiel zum Abspielen von Sounds auf Windows Mobile Geräten" href="http://globetech.wordpress.com/2007/12/09/playing-sounds-in-windows-mobile/" target="_blank">diesem Beispiel</a> erstellt. Diese greift direkt über DLL-Import auf die CoreDLL zu. Nach außen (zu meinem SimpleTimer) bietet sie eine einfache Schnittstelle, der man den Dateinamen übergeben kann. Schwieriger war die Handhabung der Vibration. Hierbei kam ich nach einem Studium entsprechender Blogeinträge zu dem Schluss, dass ich mich eines zusätzlichen SDKs bedienen sollte.</p>
<p>Das <a title="OpenNETCF-Homepage" href="http://www.opennetcf.com/" target="_blank">OpenNETCF SDK</a> bietet für derartige Bedürfnisse eine weitere umfangreiche Klassenbibliothek. Die entsprechende Bibliothek muss in Visual Studio verständlicherweise in die References hinzugefügt werden, damit die entsprechenden dll-Dateien beim Release mit in den Ordner gepackt werden. Allerdings hatte ich nun das Problem, dass ich verschiedene Beispiele fand. Zum Einen benutzte man die Vibrate-Klasse unter OpenNETCF.WindowsMobile. Dies probierte ich auch zunächst aus. Der Erfolg blieb aus. Ein <a title="Hilfreiches Beispiel zur Ansteuerung der Vibration" href="http://weimenglee.blogspot.com/2007_01_01_archive.html" target="_blank">anderes Beispiel</a> nutze eine virtuelle Notification-LED. In Klassen ausgedrückt heißt das: OpenNETCF.WindowsCE.Notification.Led</p>
<p>Mit einer Instanz dieser Klasse konnte ich über vier simple Zeilen meine Vibration auslösen und stoppen.</p>
<blockquote><p>OpenNETCF.WindowsCE.Notification.Led vibra = new OpenNETCF.WindowsCE.Notification.Led();<br />
vibra.SetLedStatus(1, OpenNETCF.WindowsCE.Notification.Led.LedState.Blink);<br />
System.Threading.Thread.Sleep(1000);<br />
vibra.SetLedStatus(1, OpenNETCF.WindowsCE.Notification.Led.LedState.Off);</p></blockquote>
<p>Hierbei sei angemerkt, dass die 1 die ID der LED darstellt. Gegebenenfalls muss man etwas probieren, bis man die richtige LED ermittelt hat.</p>
<div id="attachment_106" class="wp-caption aligncenter" style="width: 204px"><img class="size-medium wp-image-106" title="Menüstruktur des Timers" src="http://endedesinter.net/wp-content/uploads/2009/03/menstruk-194x300.png" alt="Menüstruktur des Timers" width="194" height="300" /><p class="wp-caption-text">Menüstruktur des Timers</p></div>
<p>Mit diesem  scheinbar fertigen Timer machte ich nun einen Praxistest. Ich habe Nudeln gekocht und die angegebene Kochzeit eingestellt. Als mein Handy noch ca. 5 verbleibende Minuten (von ursprünglich 10) anzeigte, war meine Pasta aber schon Al-Dente. Das machte mich etwas stutzig. Eingehende Tests (natürlich nach dem Essen) brachten die Erkenntnis: sobald sich das Handydisplay ausschaltet, wechselt das Handy in eine Art Ruhezustand, die Berechnung des Timers stoppt.</p>
<p>Am Abend des selben Tages habe ich mich nun eingehend mit den System Power States unter Windows Mobile 6 Professional beschäftigt. Dank der <a title="MSDN Library" href="http://msdn.microsoft.com/en-us/library/default.aspx" target="_blank">MSDN Library</a> fand ich auch die passenden Informationen. Der Übeltäter nannte sich &#8220;Suspended State&#8221;. Ein Systemzustand, in dem keine Threads laufen. Dank der übersichtlichen Zustandstabelle fand ich dann auch den Zustand, den ich brauchte: &#8220;Unattended State&#8221;. Dieser ist für Threads die Berechnungen durchführen, die keine direkte Userinteraktion erfordern. Ähnlich der Sound-Klasse hab ich mir eine PowerManager Klasse geschrieben, die mir die nötige Schnittstelle in die CoreDLL bietet. Dies funktionierte auch ganz gut, wenn nicht dann trotzdem irgendwann das Handy im Suspended State gelandet wäre. Ich schaute nun nochmal in die <a title="Übersicht über Power States und Transitions" href="http://msdn.microsoft.com/en-us/library/aa929251.aspx" target="_blank">&#8220;State Transition&#8221;</a>-Tabelle. Der SystemIdle Timeout war schuld, dass mein Timer dennoch stoppte. Doch eine Zeile darunter war die Lösung auf dem Silbertablett: Mittels SystemIdleTimerReset kann man diesen Timeout verhindern.</p>
<p>Somit habe ich in meinen PowerManager eine weitere Funktion eingefügt, die diesen Reset ausführt. Diese Funktion wird von meinem EventHandler der Timer-Instanz alle 30 Sekunden aufgerufen. Nun läuft der Timer problemlos auf 0 herunter. Das Display schaltet sich dabei aber auch nicht mehr vollständig ab, sondern reduziert nur das Backlight auf ein Minimum.</p>
<p><object width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/8MWJCyM1FQA&amp;hl=de&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/8MWJCyM1FQA&amp;hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>Nun gibt&#8217;s hier im Blog eine Software-Sektion ähnlich <a title="Sourcewalker.Net Software-Bereich" href="http://sourcewalker.net/software/" target="_blank">dieser</a> einfüge, wo ihr euch dann auch direkt den Timer als Quellcode herunterladen könnt. Oben am rechten Rand findet ihr den Link &#8220;<a title="Software Sektion von endedesinter.net" href="http://endedesinter.net/software/" target="_self">Software</a>&#8220;.</p>
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		<title>I say: &#8220;Hello mobile World!&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Feb 2009 17:18:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maddin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[C#]]></category>
		<category><![CDATA[HTC Touch Diamond]]></category>
		<category><![CDATA[Pocket PC]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Phone]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Mobile]]></category>

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		<description><![CDATA[Dem Einen oder Anderen habe ich es breits erzählt, nun gibt es auch den ersten &#8220;offiziellen&#8221; Bericht zu meiner neuen Freizeitspielerei.
Ich bin seit Mitte September im Besitz eines T-Mobile MDA Compact IV (HTC Touch Diamond), welches bekanntlich Windows Mobile 6.1 als Betriebssystem verwendet. Damit bietet das Smart Phone (bitte nehmt es mir nicht übel, aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dem Einen oder Anderen habe ich es breits erzählt, nun gibt es auch den ersten &#8220;offiziellen&#8221; Bericht zu meiner neuen Freizeitspielerei.</p>
<div id="attachment_55" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-55" title="Windows Mobile Logo" src="http://endedesinter.net/wp-content/uploads/2009/02/wm6_logo-150x150.png" alt="Windows Mobile Logo" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Windows Mobile Logo</p></div>
<p>Ich bin seit Mitte September im Besitz eines T-Mobile MDA Compact IV (<a title="HTC Touch Diamond" href="http://www.htc.com/de/product.aspx?id=45928" target="_blank">HTC Touch Diamond</a>), welches bekanntlich Windows Mobile 6.1 als Betriebssystem verwendet. Damit bietet das Smart Phone (bitte nehmt es mir nicht übel, aber ich sag trotzdem Handy) natürlich viel mehr Möglichkeiten, um eigene Programme für das Handy zu schreiben, als es ein normales Handy bot. Dort musste man auf JavaME zurückgreifen. Windows Mobile 6 bietet dagegen ein eigenes auf .NET basierendes SDK und vereinfacht so die Software Entwicklung.</p>
<p><span id="more-53"></span>Zudem fand ich <a title="Using HTC Diamond’s Accelerometer/Sensor SDK from Managed Code" href="http://blog.enterprisemobile.com/2008/07/using-htc-diamonds-sensor-sdk-from-managed-code/">Berichte</a>, dass bereits findige Entwickler, die aus der HTCSensorSDK.dll die entsprechende API über Reverse Engineering verfügbar gemacht haben. Der Gedanke, mit diesen Möglichkeiten mal zumindest etwas herumzuspielen, sodass vielleicht auch später brauchbare Dinge dabei herauskommen, war schnell geboren. Allerdings hinderte dann diverse zeitliche und technische Probleme mich daran, diesen Gedanken umzusetzen.</p>
<p>Gestern habe ich nun endlich mit der Umsetzung begonnen und das <a title="Windows Mobile 6 Professional SDK im Microsoft Download Center" href="http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?familyid=06111A3A-A651-4745-88EF-3D48091A390B&amp;displaylang=en#filelist" target="_blank">Windows Mobile 6 Professional SDK</a> installiert. Als Entwicklungsumgebung nutze ich Microsoft Visual Studio 2008 und schreibe meine Programme in C#. Das SDK bringt eine umfangreiche Dokumentation und Beispielprogramme mit, um jedem einen guten Einstieg zu ermöglichen. Grundkenntnisse der Programmierung in C# sind natürlich empfehlenswert. Ein für das Debugging der geschriebenen Software unerlässliches Feature ist der Windows Mobile 6 Device Emulator.</p>
<div id="attachment_58" class="wp-caption aligncenter" style="width: 205px"><img class="size-medium wp-image-58" title="Emulator für ein Windows Mobile 6 Professional Gerät" src="http://endedesinter.net/wp-content/uploads/2009/02/emulator-195x300.png" alt="Windows Mobile 6 Emulator" width="195" height="300" /><p class="wp-caption-text">Windows Mobile 6 Emulator</p></div>
<p>Auf dieser Emulation des tatsächlichen Smartphones kann man die geschriebene Software deployen und ausführen. In Verbindung mit Visual Studio 2008 ist auch das gewohnte Step-by-Step Debugging möglich, sodass sich Fehler einfach identifizieren lassen sollten. Zudem verhindert der Emulator, dass man eine fehlerhafte Software auf seinem Handy ausführt und so gegebenfalls Daten vernichtet oder andere Schäden am System verursacht werden.Für meinen ersten Versuch ein lauffähiges Programm zu schreiben, habe ich mich erstmal vom oben genannten SensorSDK ferngehalten. Erstmal sollen ja die Basics stehen.</p>
<p style="text-align: left;">Jeder, der schon einmal ein Lehrbuch zum Erlernen einer neuen Programmiersprache in der Hand gehabt hat, weiß, wie das erste Programm in aller Regel ausschaut: <strong>&#8220;Hello World!&#8221;</strong>. Da für mich die Sprache C# an sich nicht neu ist, sondern nur die Umgebung, auf der die Software läuft, war ich so frei, diesen Standardsatz in <strong>&#8220;Hello mobile World!&#8221; </strong>zu modifizieren. Ich wollte es aber auch nicht bei einer banalen Ausgabe belassen, sondern ein ganz klein wenig Funktion sollte schon da sein. Deshalb wird bei Start des Programms neben der Weltbegrüßung noch <em>&#8220;Application started at &lt;date/time&gt;&#8221;</em> ausgegeben. Am unteren Bildschirmrand erscheinen 2 Menüeinträge: <em>&#8220;Change Color&#8221;</em>, <em>&#8220;Quit&#8221;</em>. Während ich sicher niemandem erzählen muss, welchen Zweck der Quit-Button erfüllt, ist auch der andere Button selbsterklärend. Bei Betätigung wird die unten dargestellte Farbänderung vorgenommen und anstatt<em> &#8220;Application started&#8230;&#8221;</em> wird<em> &#8220;Colors changed at &lt;date/time&gt;&#8221;</em> ausgegeben.</p>
<div id="attachment_62" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a title="Klicken zum Vergrößern" href="http://endedesinter.net/wp-content/uploads/2009/02/123.png" target="_self"><img class="size-medium wp-image-62" title="Hello World Application" src="http://endedesinter.net/wp-content/uploads/2009/02/123-300x154.png" alt="Hello World Application" width="300" height="154" /></a><p class="wp-caption-text">Hello World Application</p></div>
<p style="text-align: left;">Das sind Screenshots vom Emulator, als mein Hello World Programm lief. Aber ich habe es auch schon auf meinem Handy getestet und auch da funktioniert es. Ein erster Erfolg, wenn gleich das Programm nix besonderes ist.</p>
<p><object width="425" height="344" data="http://endedesinter.net/wp-content/uploads/2009/02/hellomobileworld_play.swf" type="application/x-shockwave-flash"><param name="src" value="http://endedesinter.net/wp-content/uploads/2009/02/hellomobileworld_play.swf" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>Ich hoffe mal, dass ich baldigst mit weiteren Berichten dazu aufwarten kann, dann hoffentlich auch mit funktional umfangreicheren Programmen.</p>
<p>Zusammenfassend lässt sich jedoch sagen, dass das SDK sich gut handhaben lässt und C# natürlich auch eine sehr bequeme Sprache für die Entwicklung ist.</p>
<p>Maddin</p>
<p style="text-align: left;">
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